Schießerei in München

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Tja, es ist wie es ist und daran kannst auch Du nix ändern. Mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit haben all die vielen Islamistischen Staaten nun mal nichts gemein, Menschenverachtung, Todesstrafe und Unterdrückung grassieren, dazu braucht es nur einen Blick via Amnesty International oder auch nur in Wikipedia zu islamistischen Ländern... und nein, dazu msüsen diese staaten den IS nicht unterstützen, die Menschenverachtung beginnt viel früher. Nämlich bereits da, wo ein Staat politisch-religiös indoktriniert.

Und ja, das war früher hier bei uns auch nicht anders, dass die Kirche sich äusserst destruktiv und menschenverächtlich breit machte. Nur das ist zum Glück heute nicht mehr so. Man darf nicht vergessen, dass der Islam ein Alter und eine dazugehörige Unreife hat, der in der Entwicklungsstufe dem Christentum 300 Jahren hinterherhinkt - mindestens.



Du darfst nicht vergessen, dass die Entwicklung des Islam nicht genauso verlief wie das Christentum, sozusagen vom primitiven Zeitalter bis zur Moderne. Sondern im finsteren Mittelalter ( für Europa ) war in islamischen Staaten wissenschaftlich, medizinisch, künstlerisch und kulturell das goldene Zeitalter. Juden und Christen gingen dorthin, um sich zu bilden und konnten dort gut leben.

Damit wäre das für den Islam an sich nichts Neues. Da muss nur wieder hingefunden werden.

Und Europa hat seine jetzige Modernität auch dem damaligen Fortschritt der islamischen Welt zu verdanken. Allein und nur für sich wäre man hier noch lange nicht soweit.
 
Werbung:
ich finde es unmöglich einen eh etwas ängstlichen menschen auch noch auf die angst zu hauen wie es hier geschieht...
Dass dieser etwas ängstliche Mensch sich allerdings vorher dazu versteigt, jemandem zu wünschen, es möge ihn beim nächsten Anschlag erwischen, stört dich nicht?

Es ging lediglich darum, wenn auch ziemlich bissig, darauf hinzuweisen, dass es sich in München um KEINEN Scheiß Islamisten gehandelt hat und man sich keineswegs vor ALLEN Moslems fürchten muss.

Und das gilt auch weiterhin. Eigentlich ist jede Diskussion über islamistische Belange in diesem Thema fehl am Platz, denn der Täter, um den es hier geht, war nicht islamistisch motiviert.
 
Du darfst nicht vergessen, dass die Entwicklung des Islam nicht genauso verlief wie das Christentum, sozusagen vom primitiven Zeitalter bis zur Moderne. Sondern im finsteren Mittelalter ( für Europa ) war in islamischen Staaten wissenschaftlich, medizinisch, künstlerisch und kulturell das goldene Zeitalter. Juden und Christen gingen dorthin, um sich zu bilden und konnten dort gut leben.

Damit wäre das für den Islam an sich nichts Neues. Da muss nur wieder hingefunden werden.

Und Europa hat seine jetzige Modernität auch dem damaligen Fortschritt der islamischen Welt zu verdanken. Allein und nur für sich wäre man hier noch lange nicht soweit.
Dieses angeblich so goldene Zeitalter ist erstens ziemlich lange her und dann auch gemessen an der Zeitgeschichte sehr kurz (und an einen Kalifen gebunden, als der dann weg vom Fenster war, war es wieder erledigt mit dem Güldenen) und konnte nur deshalb kurz aufblühen, weil das Christentum Europa sehr fest im Griff hatte mit ihren menschenfeindlichen Diktaten.

Der Islam muss aus der Politik dieser islamistischen Länder ganz verschwinden, so wie bei uns das Christentum, dann ist Ruhe, vorher nicht.
 
Dieses angeblich so goldene Zeitalter ist erstens ziemlich lange her und dann auch gemessen an der Zeitgeschichte sehr kurz (und an einen Kalifen gebunden, als der dann weg vom Fenster war, war es wieder erledigt mit dem Güldenen) und konnte nur deshalb kurz aufblühen, weil das Christentum Europa sehr fest im Griff hatte mit ihren menschenfeindlichen Diktaten.

Der Islam muss aus der Politik dieser islamistischen Länder ganz verschwinden, so wie bei uns das Christentum, dann ist Ruhe, vorher nicht.



Dann hat dieser Kalif ja mehr als methusalemisches Alter erlebt. 500 Jahre! Ich bin beeindruckt! Wie hiess der?:D
 
Dann hat dieser Kalif ja mehr als methusalemisches Alter erlebt. 500 Jahre! Ich bin beeindruckt! Wie hiess der?:D
Das waren keine 500 Jahre.

Zudem beinhaltete der Zeitraum um al-Andalus eine Islamisierung, also Eroberungszüge Europas und sind als kriegerischer Akt zu werten. ;)

Abgesehen davon ist das fast tausend Jahre her, also nichts, worauf sich Islamisten ausruhen oder ein Krönchen der Gutmenschlichkeit aufsetzen könnten. Das hat also zudem sooo einen Bart, und ich meine nicht den des Propheten. :p
 
Das waren keine 500 Jahre.

Zudem beinhaltete der Zeitraum um al-Andalus eine Islamisierung, also Eroberungszüge Europas und sind als kriegerischer Akt zu werten. ;)

Abgesehen davon ist das fast tausend Jahre her, also nichts, worauf sich Islamisten ausruhen oder ein Krönchen der Gutmenschlichkeit aufsetzen könnten. Das hat also zudem sooo einen Bart, und ich meine nicht den des Propheten. :p



Wenn es nicht ins eigene Bild passt, werden geschichtliche Daten ignoriert, nech. Innerhalb nur eines Kalifenlebens hätten sich die Wissenschaften nicht entwickeln können, wie sie sich entwickelt hatten. Und auch wenn es schon lange her ist, hat es Einfluss bis heute.

Und Europa und der Rest der westlichen Welt ist ein friedliches Vorbild für den Rest der Welt, nicht wahr? Wir sind ja schon sowas von fortgeschritten, wir können uns mit gutem Gewissen moralisch über die anderen Staaten erheben. Oh ja! Was sind wir toll!!

Es ruht sich auch keiner darauf aus, was früher mal war, sondern es wird mit den jetzigen Schwierigkeiten extrem gekämpft. Wenn Du Krieg und Leid als "Drauf-Ausruhen" empfindest, bitte sehr!
 
Wenn es nicht ins eigene Bild passt, werden geschichtliche Daten ignoriert, nech.
Ich habe es nicht negiert, Siki, dass es eine kurze Zeit einer halbwegs friedlichen wissenschaftlichen Koexistenz gab. Aber vor dem Hintergrund einer vorangetriebenen Islamisierung = Kriegen und Eroberungszügen find ich das als Argument, wie toll der Islam sei, doch reichlich dünn.
 
Eben gerade wurde auf einer Pressekonferenz das "Weinachtsmann-Rätsel" gelöst.

Es gab eine PR-Aktion die offenbar ein Kostüm erforderte und das fiel eben zeitlich zusammen und hat dann eine Eigendynamik entfaltet. Also eben Zufall.

Damit gab es zwei Informationen die im Grunde das gesamte Bild kurz nach dem Anfang total verzerrten:

Das Kostüm und die Tatsache, dass offenbar Männer die den Tatort schnell verließen (ich glaube es ging um ein Auto das zu schnell dort wegfuhr), obwohl es eben keinen Zusammenhang gab. Aber v.a. durch letzteres war auch die Polizei von 3 Tätern überzeugt.

Und es gab offenbar einen 16-jährigen der möglicherweise vorher eingeweiht war und der könnte im Gefängnis landen falls sich das erhärten sollte:

Freund des Amokläufers festgenommen16-Jähriger verstrickt sich in Widersprüche
Wäre der Amoklauf von München zu verhindern gewesen? Es gibt Hinweise, dass der Täter Mitschüler mit dem Tod bedroht haben soll - und möglicherweise sogar einen Mitwisser hatte. Am Sonntag wurde der 16-Jährige festgenommen.
http://www.n-tv.de/panorama/16-Jaehriger-verstrickt-sich-in-Widersprueche-article18266601.html
 
Werbung:
Ich habe es nicht negiert, Siki, dass es eine kurze Zeit einer halbwegs friedlichen wissenschaftlichen Koexistenz gab. Aber vor dem Hintergrund einer vorangetriebenen Islamisierung = Kriegen und Eroberungszügen find ich das als Argument, wie toll der Islam sei, doch reichlich dünn.

Du darfst den Hintergrund der vorangetriebenen Islamisierung nicht von der Politik der Weltmächte trennen, die diesen Prozess vorangetrieben hat und somit für die aktuelle Lage maßgeblich verantwortlich zeichnet.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben