Hallo
Die oben zitierte Regel ist ein "muss" um überhaupt richtig mit den Transiten arbeiten zu können!
Viele Fragen sich immer warum wirkt sich dieser "Aspekt" nicht aus? Obige Regel gibt die Antwort!
Hier gibt auch die indische Astrologie zum Teil noch die präsisere Antworten und eine Anwendung dazu. Aber die Berechnung der Ashtakavarga-Tabelle geschieht stets auf der Planetenkonstellation des Geburtshoroskopes!
Auch hier gilt die obige Regel die Antwort!
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Hier das Beispiel: Tageshoroskop. Geht nun ein Transitplanet in Zukunft über Zeichen die mehr als 4 Sarva haben, wird sich dort etwas auslösen.
Ich habe ja nichts dagegen, wenn man sich eigene Regeln zusammenklaubt und damit arbeitet, gebe aber zu bedenken, dass man das Rüstzeug die Grundlagen der Astrologie dennoch nicht einfach a priori negieren kann.
Wollen wir nicht alle eine möglichst 100 % Auswertung erzielen? Die ist aber meines Erachtens nur möglich, wenn wir uns möglichst genau an diese überlieferten Grundlagen halten und mit ihnen arbeiten. Ich meine, die Grundlagen die wir erarbeitet haben, sei es nun klassisch oder modern, müssen doch mit der Praxis einhergehen und möglichst hohe Ergebnisse bringen. Wenn sie es aber nicht tun, was dann? Werden wir dann nicht zu recht als Scharlatane etc abgestempelt? Ist das dann nicht Rufschädigend?
Gruss und fiat lux