Satanisten (aktuell)

TIGERMAUS schrieb:
Wenn Menschen zusammen wachsen, ist es dann eine Voraussetzung, immer übereinstimmend, die gleiche Meinung zu haben.

LG Tigermaus
neinnein, natürlich nicht. Gerade der, der ablehnt, wächst am meisten. Wer nicht ablehnt, hat ja keinen Grund mehr zu wachsen. Aber das geht schon, nichts abzulehnen an der Sichtweise des anderen und das Schreiben des anderen nur als Bereicherung, als Fortführung der eigenen Meinung, des eigenen Gedankens zu sehen. Es ist die Frage, wie bewußt man sich des eigenen Wortes ist und wieviel man von den Worten des anderen "aus sich heraus" halten will, weil man den Inhalt ablehnt. Man muß mal hinter die Energie des Wortes gucken, egal wo man liest. Man kann ja vom Lesen und Schreiben nur Lernen, warum sollte man etwas aus sich heraus halten wollen? Ein Wort ist ja kein Schwert. Die Meinung des anderen wird ja erst verletzend oder einschränkend für mich, wenn ich mich selber eingeschränkt fühle. Das Gefühl entsteht ja dabei in mir selber und liegt ja nicht in dem Wort, das ich lese. Jedes Wort, das wir lesen, vermittelt ja eine bestimmte Frequenz, eine bestimmte Schwingung. Je nachdem, wer wem schreibt, geht diese Schwingung ins Herz oder in den Kopf oder in den Bauch- ganz wie man es zuläßt. Wenn Du das Forum nur zum Aufnehmen neuer Gedanken nutzt, dann nutzt Du im Grunde nicht die vollen Möglichkeiten einer solchen Plattform. Viel wertvoller ist die z.B. Möglichkeit sich als Mensch zu öffnen, Kommunikation zu üben und sich, wie Walter in den Forumsregeln aufruft, freundlich und annehmend auszutauschen. Das hier kann ja eine Erfahrung sein oder ein Zeitvertreib, bei dem man für sich selber im Grunde nichts außer Gedanken bewirkt. Man kann aber hier auch "Wirken" lernen, wenigstens habe ich das so erfahren. Du kannst hier alles lernen, alles was Du willst. aber solange Du auf einer eigenen Meinung immerzu bestehst, wird Dir die entscheidende Information für Dich niemals zugetragen werden. Das ist im Universum leider energetisch so ;-)

Im übrigen wächst der Mensch nur in eine Richtung. Die andere Richtung braucht er nur zum Wachstum des Selbst. Wenn das Selbst dann ausgewachsen ist, wächst die Umgebung :-) Dann ist er ein Er-Finder und braucht ein Netzwerk. Und das bilde ich gerade für mich, nicht böse sein.

Liebe Grüße, Christian
 
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TIGERMAUS schrieb:
Luzifer - Satan = Teufel
Egal er hat viele Namen, im Endefekt, kommt das teuflische heraus.
Tja, solange du der gleichen Illusion unterliegst, wie es der Mehrheit über Jahrhunderte eingbläut worden ist, wird sich hier auch wohl nicht viel ändern. Jedenfalls für die, die weiterunbedingt an dieses Märchen glauben wollen, das Luzifer mit dem Satan und Teufel gleichzusetzen ist.
Das teuflischste aber daran ist, das genau diejenigen die diesen Mist verzapft haben, eben jene sind, die man weitaus eher als Teufel oder Satan bezeichnen kann. Und das ist kein mythologisches Wesen oder gefallener Engel, sondern ganz einfache simple Menschen die dadurch gefallen sind, das sie Luzifer das in die Schuhe schieben was sie hier selbst praktizieren : Die Menschen, die an sie glauben, in ihren eigenen Untergang zu führen.
 
Christian schrieb:
neinnein, natürlich nicht. Gerade der, der ablehnt, wächst am meisten. Wer nicht ablehnt, hat ja keinen Grund mehr zu wachsen. Aber das geht schon, nichts abzulehnen an der Sichtweise des anderen und das Schreiben des anderen nur als Bereicherung, als Fortführung der eigenen Meinung, des eigenen Gedankens zu sehen. Es ist die Frage, wie bewußt man sich des eigenen Wortes ist und wieviel man von den Worten des anderen "aus sich heraus" halten will, weil man den Inhalt ablehnt. Man muß mal hinter die Energie des Wortes gucken, egal wo man liest. Man kann ja vom Lesen und Schreiben nur Lernen, warum sollte man etwas aus sich heraus halten wollen? Ein Wort ist ja kein Schwert. Die Meinung des anderen wird ja erst verletzend oder einschränkend für mich, wenn ich mich selber eingeschränkt fühle. Das Gefühl entsteht ja dabei in mir selber und liegt ja nicht in dem Wort, das ich lese. Jedes Wort, das wir lesen, vermittelt ja eine bestimmte Frequenz, eine bestimmte Schwingung. Je nachdem, wer wem schreibt, geht diese Schwingung ins Herz oder in den Kopf oder in den Bauch- ganz wie man es zuläßt. Wenn Du das Forum nur zum Aufnehmen neuer Gedanken nutzt, dann nutzt Du im Grunde nicht die vollen Möglichkeiten einer solchen Plattform. Viel wertvoller ist die z.B. Möglichkeit sich als Mensch zu öffnen, Kommunikation zu üben und sich, wie Walter in den Forumsregeln aufruft, freundlich und annehmend auszutauschen. Das hier kann ja eine Erfahrung sein oder ein Zeitvertreib, bei dem man für sich selber im Grunde nichts außer Gedanken bewirkt. Man kann aber hier auch "Wirken" lernen, wenigstens habe ich das so erfahren. Du kannst hier alles lernen, alles was Du willst. aber solange Du auf einer eigenen Meinung immerzu bestehst, wird Dir die entscheidende Information für Dich niemals zugetragen werden. Das ist im Universum leider energetisch so ;-)

Im übrigen wächst der Mensch nur in eine Richtung. Die andere Richtung braucht er nur zum Wachstum des Selbst. Wenn das Selbst dann ausgewachsen ist, wächst die Umgebung :-) Dann ist er ein Er-Finder und braucht ein Netzwerk. Und das bilde ich gerade für mich, nicht böse sein.

Liebe Grüße, Christian



Eine Meinung zu haben, oder einen Glauben in einer religiösen Richtung, sind zwei unterschiedliche Einstellungen.
Die Meinung auszutauschen heisst, auch dem Gegenüber zu zuhören, und zum Schluß, jedem die seine zulassen ohne verbal auszuarten z.b. gleich der Verstand.
Der Glauben ist etwas, er liegt im Innern eines Menschen, in die Wiege gelegt, oder persönlich erlebtes, und dieser sollte jedem Menschen zustehen, ohne diesen anzutasten o. zu zerlegen.
Wenn unser Selbst ausgewachsen ist, haben wir auch einen Punkt erreicht des Glaubens u. Überzeugung, ohne andere zu bekehren, einen Austausch ja aber nicht mehr.


LG Tigermaus
 
Sat Naam schrieb:
Tja, solange du der gleichen Illusion unterliegst, wie es der Mehrheit über Jahrhunderte eingbläut worden ist, wird sich hier auch wohl nicht viel ändern. Jedenfalls für die, die weiterunbedingt an dieses Märchen glauben wollen, das Luzifer mit dem Satan und Teufel gleichzusetzen ist.
Das teuflischste aber daran ist, das genau diejenigen die diesen Mist verzapft haben, eben jene sind, die man weitaus eher als Teufel oder Satan bezeichnen kann. Und das ist kein mythologisches Wesen oder gefallener Engel, sondern ganz einfache simple Menschen die dadurch gefallen sind, das sie Luzifer das in die Schuhe schieben was sie hier selbst praktizieren : Die Menschen, die an sie glauben, in ihren eigenen Untergang zu führen.




Die Welt der Illusionen, verlassen einen Menschen, wenn ein gewisser Reifeprozess abgeschlossen ist.
Der negative und positive Anteil macht aus dem Menschen was er ist, und so hat der negative oft Macht, die auch die Illusion mit einschließt.

LG Tigermaus
 
TIGERMAUS schrieb:
Eine Meinung zu haben, oder einen Glauben in einer religiösen Richtung, sind zwei unterschiedliche Einstellungen.
Die Meinung auszutauschen heisst, auch dem Gegenüber zu zuhören, und zum Schluß, jedem die seine zulassen ohne verbal auszuarten z.b. gleich der Verstand.
Der Glauben ist etwas, er liegt im Innern eines Menschen, in die Wiege gelegt, oder persönlich erlebtes, und dieser sollte jedem Menschen zustehen, ohne diesen anzutasten o. zu zerlegen.
Wenn unser Selbst ausgewachsen ist, haben wir auch einen Punkt erreicht des Glaubens u. Überzeugung, ohne andere zu bekehren, einen Austausch ja aber nicht mehr.


LG Tigermaus

Hallo Tigermaus,

also ich finde das nicht so. Seinen Glauben zu überprüfen, sich damit auseinanderzusetzen, auch von mir aus zerlegen zu lassen - erst dann sehe ich , wie es steht mit meinem Glauben. Ob ich vielleicht einem Irrglauben zum Opfer gefallen bin. Wenn ich denke, was ich als Kind glaubte (der strenge Gott im Himmel, wir, die Erbsünder, die drohende Hölle, wenn ich nur einmal gemein war) und was ich heute glaube, da ist schon ein großer Unterschied - zu meinem Gunsten.

Liebe Grüsse

Morgenwind
 
Naja,bei mir war es umgekehrt...ich habe als Kind nur den ,,lieben Gott" innerlich kennengelernt...daran hat sich auch nichts geändert...
und ich habe Jesus sehr geliebt..auch daran hat sich nichts geändert...

meinen Glauben zerlegt habe ich nur deshalb weil ich dann irgendwann mit 10 Jahren oder so mitbekommen habe das es da noch andere Religionen gibt...
so fing alles an.*g*...
im Nachhinein gesehen wäre das gar nicht nötig gewesen...aber zur bewußtmachung und Bekräftigung meines inneren Glaubens wars eigentlich doch nötig...
Ich habe zwar die Konfession geändert...im Grunde aber nie meinen Glauben...

:) ,Yamina
 
TIGERMAUS schrieb:
Eine Meinung zu haben, oder einen Glauben in einer religiösen Richtung, sind zwei unterschiedliche Einstellungen.
Die Meinung auszutauschen heisst, auch dem Gegenüber zu zuhören, und zum Schluß, jedem die seine zulassen ohne verbal auszuarten z.b. gleich der Verstand.
Der Glauben ist etwas, er liegt im Innern eines Menschen, in die Wiege gelegt, oder persönlich erlebtes, und dieser sollte jedem Menschen zustehen, ohne diesen anzutasten o. zu zerlegen.
Wenn unser Selbst ausgewachsen ist, haben wir auch einen Punkt erreicht des Glaubens u. Überzeugung, ohne andere zu bekehren, einen Austausch ja aber nicht mehr.
LG Tigermaus
Also eben auf der Terasse ist mir ein Lösungsvorschlag gekommen. Wie wäre es, wenn man die Begriffe "Meinung" und "Religion" einmal durch den Begriff "Erfahrung" austauschen würde? Lustig, nachdem ich diese Idee hatte lief ich zum PC, um das hier reinzuschreiben und meldetet mich im Forum an. Da hatte ich dann eine PN von Morgenwind, die mir schrieb, daß sie sich immer vor allem auf ihre eigenen "Erfahrungen" berufe. Erfahrungen finde ich total klasse und durch sie unterscheiden wir uns alle. Wenn dann zwei Menschen die gleichen Erfahrungebn machen wie z.B. der Sat Naam und ich es festgestellt haben, dann ist das für beide ganz toll und die Energie des eigenen Bewußtseins erhöht sich. Man freut sich ja: ich bin nicht alleine, ich bin gar nicht so besonders, da gibt es noch jemand anderen, der so ist, wie ich. Wenn ich weiß, welche Erfahrungen die meinen sind, dann kann ich diese wertfrei mitteilen, ich kann aus mir selbst heraus, mich öffnend, kommunizieren.

Bei Meinungen und Religionen sehe ich einen etwas anderen Effekt. Hier sehe ich vor allem immer eine Grüppchen-Bildung. Meinung und Religion ist eben nie alle Meinungen und alle Religionen umfassend, es geht immer um eine bestimmte Meinung und eine bestimmte Religion. Wer dann nicht die bestimmte Meinung oder Religion hat, der ist ein potentieller Feind. Das ist im Gespräch so, auch hier im Forum und man sieht es am 11.9. und an dem 3. Weltkrieg, der jetzt läuft und den keiner so recht bemerkt. Das ist ja ein Krieg zwischen Religionen, zwischen Meinungen, wer Gott sei und was man für ihn tun müsse, um in seine "Ordnung" zu geraten. Gerade die Amis haben ja den Anspruch, ihr Land mit der Hilfe Gottes zu führen. Eine gaaaaanz scheußliche Sache, diese Meinungen und Religionen- in meinen Augen.

Glauben dagegen ist für mich etwas ganz anderes. Er bestimmt die Qualität der Erfahrungen und der Meinung und der Religion gleichermaßen :-) Qualität ist übrigens die Gesamtheit der Eigenschaften eines Objekts hinsichtlich ihrer Eignung, ein bestimmtes "Ziel" zu erreichen. Und da ist ja die Frage: welches Ziel will ich erreichen? Will ich meine Meinung festigen, will ich meine Religion behalten und schreibe hier aus diesem Antrieb heraus, oder will ich Erfahrungen austauschen und mich in den anderen "spiegeln" lassen. Das ist eine etwas freudnlichere Art der Kommunikation, wenn man das so tut. "Offen sein". Es tut mir leid, ich kann da gar nichts an mir ändern, ohne krank zu werden. Wenn ich dieses Ändern an mir wieder anfange- ach was, die Möglichkeit habe ich gar nicht, wozu darüber nachdenken und eine Meinung bilden...

Was nun in die Wiege gelegt ist, das würde ich nicht als Glauben bezeichnen, sondern als "Talent" oder "Begabung". Der Glaube der Eltern, wer das Kind sei, macht es heute dem Kind meist unmöglich, seine Begabungen zu entwickeln. Bei den Hochbegabten, den ADS-Kindern, kommt das dann durch massive Agressionen zum Ausdruck. Erst neulich hat doch ein Junge 32 Leute mit dem Messer in Berlin mal eben so "angeritzt". Wegen der "Meinungen" der Leute sicherlich...

Liebe Grüße, Christian
 
Yamina schrieb:
Naja,bei mir war es umgekehrt...ich habe als Kind nur den ,,lieben Gott" innerlich kennengelernt...daran hat sich auch nichts geändert...
und ich habe Jesus sehr geliebt..auch daran hat sich nichts geändert...

meinen Glauben zerlegt habe ich nur deshalb weil ich dann irgendwann mit 10 Jahren oder so mitbekommen habe das es da noch andere Religionen gibt...
so fing alles an.*g*...
im Nachhinein gesehen wäre das gar nicht nötig gewesen...aber zur bewußtmachung und Bekräftigung meines inneren Glaubens wars eigentlich doch nötig...
Ich habe zwar die Konfession geändert...im Grunde aber nie meinen Glauben...

:) ,Yamina
:liebe1:
 
ich habe seit jeher eigentlich wirklich nur einen Glauben, das ist der Glaube an mich selber. Ich habe mich wirklich einmal durch die spirituelle Weltliteratur gelesen und habe sehr viel für mich selber ausprobiert, ohne irgendeine dieser "Ideen", die da in dem Bücherregal vor mir stehen oder in Form eines Meisters oder Lehrers vor mir stand, irgendwie abzulehnen. Jedes System macht im Grunde die gleiche "Aus-Sage". Wenn Du ein System, das Dich transformiert, durch bist, dann gehen dir die "Sagen" "Aus", die ganzen Geschichten anderer, die Du so glaubst oder vertrittst als Meinung. Man hat ja eine eigene "Sage", die kommt im Hier und Jetzt aus dem Mund heraus, ganz natürlich. Zusätzlich gibt es noch in uns "sagen", weil wir ja denken und Selbstgespräche führen, in denen wir abwägen, wer wir sind und was wir tun werden. Wir planen ja unsere "Sage", unsere Lebensgeschichte ständig und fallen so immer aus dem Hier und Jetzt mit unserer Wahrnehmung heraus. Deshalb sind wir unkonzentriert bei vielem und nutzen nur einen kleinen Teil unseres Gehirns. Wenn du so superbegabt bist wie manche Kinder heute und Du bekommst in frühem Alter keine Technik beigebracht, wie Du deine Gehirnkapazitäten behalten kannst, dann entwickelt sich ein sehr eingeschränkter, im Grunde geistig durch seine Erziehung behinderter Mensch. Ich hab das bei mir gemerkt in den letzten Jahren- ich hab ganz langsam meine Gehirnkapazität wieder bekommen. Und zwar dadurch, daß ich eben keine Energie durch das Festhalten an Meinungen oder auch Vorstellungen, wie mein Leben verlaufen könnte, verliere. Mit andere3n Worten: ich plane nicht, ich mache einfach nur jeden notwendigen Schritt nacheinander, wenn es denn an der Zeit ist. Und was wann an der Zeit ist, das weiß ich immer erst dann, wenn die Zeit gekommen ist. Das ist echt verrückt und ich lebe auch noch nicht lange sehr erfolgreich mit diesem "Konzept" zu leben, ich habe etwa 4 jahre gebraucht, meine Ängste alle mal kennen zu lernen und dann gingen sie eigentlich automatisch weg. Ganz viel geholfen hat mir dabei das Lesen und der Austausch hier im Forum, der eben ganz oft auch über einen Meinungsaustausch hinausgeht. Bei uns allen, ist ja klar, ich will mich gar nicht irgendwie ins Licht stellen, die Sonne scheint ja heute :-))

Was mir vorgestern aufgefallen ist, daß ich z.b. meine eigene Lebensgeschichte nicht beweisen kann. Ich hab da Fotos- nun, das sind keine Beweise, das sind Fotos. Papier mit Farbe drauf, das reicht wohl kaum. Ich habe meine Verwandten, die mir sagen, daß ich vor 35 Jahren auf die Welt gekommen sei. Daran kann ich mich aber nicht erinnern, ich kann nur vermuten, daß ich geboren bin, weil z.B. mein Atlasgelenk verdreht war. Alle meine Erinnerungen- das sind Bilder und Worte in meinen Geist. Ich kann nicht sagen, wo die her kommen, ich kann nur feststellen, daß sie mir eine "Geschichte" in mir drin machen, eine "Sage". Ich habe jetzt im Moment zwar die Erinnerung, wie mein Tag gestern verlaufen ist, aber es könnte sein, daß diese Erinnerung erst jetzt in meinen Geist kommt, wo ich sie abrufe. Meine Erinnerung ist ganz einfach kein Beweis dafür, was gestern war, sie beweist nur, daß ich mich erinnern kann. Es könnte sein, daß ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, eine ganz neue Lebensgeschichte in mir drin habe, die mir nachts übermittelt wurde. Ich kann schlichtweg überhaupt nichts beweisen, diese ganzen menschlichen "Sagen" sind nur "Annahme". Wenn wir alle Sagen als gleichwertig annehmen, dann entsteht leider erst das eigene Sagen, was man zu sagen hat. Vorher sind Fragen, ist Suche und das soll und wird auch immer so bleiben. Dennoch kann man intelligent suchen, mit neuen Technologien, oder man kann alte Technologien nutzen und im Rahmen von Glaubensgemeinschaften Kriege "verursachen".

Liebe Grüße, Christian
 
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