Satanisten (aktuell)

Christian schrieb:
Wenn wir aber alle mit Gott sprechen könnten, dann würde sich das Denken erübrigen ;-)) Nur eine Frage der Technik ;-) Wenn wir dann "rein"wären von Fragen, dann würden sich auf Erden Götter begegnen und das wäre dann das Ende von seehr viel Leid. Man muß da im Rahmen der Evolution des menschlichen Geistes über Jahrhunderte denken...

Ja, dann wäre das Kali-Yuga vorbei und es sähe wieder anders aus hier. Ich denke mal, den Göttern oder Gott sind die meisten sehr entfremdet. Bzw. wir sind weit vom Göttlichen entfernt, auch wenn viele meinen, es ist völlig anders. Doch wenn die Welt sich in einem dermaßen super tolen Bewußtseinssprung befinden würde, müßte es tatsächlich etwas anders aussehen. Harmonisch, friedlich, ausgeglichen... Wie auch immer. Ich hoffe, daß setzt sich bald durch, bevor alles zu spät ist. (vielleicht ist das jetzt, diese "Realität" ja eine Reinigungsphase. Ist diese vorüber, wird alles besser. Doch ich glaube das Kali-Yuga geht leider noch ne Weile, oder?)

Christian schrieb:
Ich finde es immer eine Frechheit, wenn jemand so offensichtlich eine Quelle hat und sie nicht offenbart. Dieser Mensch, der die "Gespräche mit Gott" geschrieben hat, könnte uns ja mal seine Technik verraten- tut er aber nicht, er scheffelt lieber Geld damit, habe ich den Eindruck. Geld scheffeln mit Gott- auf den ersten Blick "satatnisch". Auf der anderen Seite das Ende vielen Elends und vielleicht sogar gottgewollt. Nur wenn man die Technik nicht verrät- das erinnert mich an James Bond, wo immer ein Böser all seine Macht, die ihm seine Erfindungen geben, kumuliert um die Welt zu beherrschen. Oder an Microsoft und OpenSource-Programme

Liebe Grüße, Christian

Meinst Du wirklich, er spricht mit Gott??? :confused:
Eher führt er wohl automatisches Schreiben durch und hat seine eigenen Wünsche mit dem neusten Esokram vermischt... (er sagte doch, er saß einst dort, und dann fing er an zu schreiben - oder?)

Kami :)
 
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Christian schrieb:
hihi, ich bemerke gerade, daß ich in einem Satanisten-Thread schreibe- ich mache irgendwas falsch...:clown:

Nicht doch... Oder bist Du etwa doch noch im Dualismus gefangen? :schaukel:

(die Satanisten schweigen doch schon eine Weile... Vielleicht hat sie das Gerede über Gott verscheucht ?! ) :love2:
 
Nahatkami schrieb:
Nicht doch... Oder bist Du etwa doch noch im Dualismus gefangen? :schaukel:

(die Satanisten schweigen doch schon eine Weile... Vielleicht hat sie das Gerede über Gott verscheucht ?! ) :love2:
Ja, das denke ich auch. Mir ist das ganz oft unheimlich. Ich weiß gar nicht, wieviele Threads schon durch solche Beiträge im Schreibfluß ganz einfach zu erliegen gekommen sind, müßte man mal zählen. Aber es sind einige geworden im Laufe der letzten Monate.
Aber das Thema hier finde ich eigentlich viel zu spannend, als daß ich mir das vom lieben Gott kaputt machen lassen würde wollen :-))) Aber der hat schon ein Menge Kawumm...
:schnl:
 
Yamina schrieb:
Hallo Christian
Naja, Technik...ich weiß nicht ,das hört sich nach Verständigung mit dem Verstand an...
ich bevorzuge das Gefühl...(in Kombination mit dem Nachdenken) und das kann man eben nicht verdeutlichen:)

schöne Grüße,Yamina:)
Nun ja, das Wort ist der Beginn der Schöpfung, des Guten wie des Bösen. Durch unser inneres Wort und durch die Worte, die wir schreiben oder sprechen, materialisieren wir unser Universum und "programmieren" unsere inneren Einstellungen. Aus diesen inneren Einstellungen heraus reflektieren die Gefühle, wenn wir etwas erleben, was ein Gefühl in uns hervorruft, weil wir nicht "rein" sind, sondern anhaften. Ohne Anhaftung entsteht kein Gefühl. Erst wenn ich z.B. ein Gegenüber habe und mich mit seinem Gefühl verbinde, habe ich auch eines. Wenn ich dann alleine bin, führe ich Selbstgespräche und erzeuge schon wieder Gefühle, allerdings Gefühle, die sich nicht materialisieren in Form eines menschlichen Gegenübers. Statt dessen gehen diese gedachten Worte, die ja an der Realität unseres Unversums (Materie) vorbeigehen, in die Programmierung unseres Verhaltens und unserer Sichtweisen ein.
Das Gefühl, das man bevorzugen sollte, ist vielleicht die Liebe? Was willst Du mit den anderen? Braucht man die wirklich?

Liebe Grüße, Christian
 
Nahatkami schrieb:
Ja, dann wäre das Kali-Yuga vorbei und es sähe wieder anders aus hier. Ich denke mal, den Göttern oder Gott sind die meisten sehr entfremdet. Bzw. wir sind weit vom Göttlichen entfernt, auch wenn viele meinen, es ist völlig anders. Doch wenn die Welt sich in einem dermaßen super tolen Bewußtseinssprung befinden würde, müßte es tatsächlich etwas anders aussehen. Harmonisch, friedlich, ausgeglichen... Wie auch immer. Ich hoffe, daß setzt sich bald durch, bevor alles zu spät ist. (vielleicht ist das jetzt, diese "Realität" ja eine Reinigungsphase. Ist diese vorüber, wird alles besser. Doch ich glaube das Kali-Yuga geht leider noch ne Weile, oder?)
Da fragen wir mal den satnaam, aber soweit ich das weiß, ist das Kali-Yuga neulich zuende gegangen ;-)) Ja, tatsächlich :-) Jetzt ist ja Wassermannzeitalter. Deshalb wird auch ein ganz kleines plätschernde Wasser wahrscheinlich alles wegspülen. Oder es kommt eine große Flutwelle, wer weiß? Diese Begriffe "plätscherndes Wasser" und "Flutwelle" sind natürlich nicht materiell gemeint. Wenn hier vom Hügel ein bißchen Wasser runterläuft, transformiert ja nicht die Erde, wenn uns eine Flutwelle vernichtet, verändert sich die Erde ja auch nicht. Sie bliebt rund wie ein Ball, oder?
Diese Worte versinnbildlichen ja nur eine Energie, die wir in uns lassen werden. Etwas mehr Wasser = etwas mehr Spiritualität, die sich jeder zutraut. Und die Flutwelle wird mit ganz großer Sicherheit eine technische Sache sein. Der Übergang vom binären Computer zum trinitären, holistischen Computer ist z.B. so einer. Oder der Übergang von der Kommunikation zwischen einem sich abgrenzenden, in Meinungen differierenden Du und Ich zu einer Kommunikation, die die Worte des anderen vollständig aufnimmt und als wahr beläßt, um dann die eigene Wahrheit ebenso unbelassen äußern zu können. Alles eine Frage der Technik, wie gesagt. Unter anderem ist eben z.B. sehr wichtig, wie die Kinder in den Schulen den Umgang mit dem Wort erlernen. Wenn sie nur lernen, daß Worte zum Streiten und zum Zurechtweisen und zum Beschneiden von Freiheit benutzt werden, dann reicht das eben für eine Transformation nicht aus. Da muß sich der gesamte Schulunterricht ändern, die Erziehung in den Familien muß sich ändern und sehr viel anderes natürlich auch noch. Neue Technologien müssen endlich einen Geldstrom bekommen, damit der momentane Geldstrom eine Gegenströmung erfährt. Nur so kann es zu einer Zerschlagung der momentanen schizophrenen Industriezweige kommen, durch kapitalistischen Wettbewerb eben. Eine technologische Revolution, verstehst Du? Das wird ganzheitlich Auswirkungen haben, wir werden eine x-fache Menge von Informationen in Chips unterbringen können und Energiequellen entwickeln, mit denen wir dann auch die Erde verlassen werden. Dafür muß aber von irgendwo her ein Startschuß ausgehen, irgendwer muß noch ein paar Hürden überwinden. Und mit "irgendwer" meine ich nicht eine Einzelperson, sondern wirklich jeden von uns auf Erden.

nahatkami schrieb:
Meinst Du wirklich, er spricht mit Gott??? :confused:
Eher führt er wohl automatisches Schreiben durch und hat seine eigenen Wünsche mit dem neusten Esokram vermischt... (er sagte doch, er saß einst dort, und dann fing er an zu schreiben - oder?)

Kami :)
Ich kann nur die Technik beschreiben, wie man Worte aus seinem Geist entnehmen kann, um mit Gott zu sprechen. Beurteilen, wer da jetzt spricht, kann man nur selber. Aber die meisten Menschen, die seine Bücher lesen, beurteilen es wohl so, daß er Kontakt zu Gott hat. Man darf sich Gott nicht als von uns getrennte Wesenheit vorstellen!!! Das ist vom Grundsatz her doch falsch, verstehste? Wirf das über Bord vom Verständnis her, das erleichtert!!

Liebe Grüße, Christian
 
:liebe1:

Was ist damit?:

"Die Kultur der Gefühlen, die fähig ist das ganze Wissen zu einem Körnchen zusammenzudrücken, ist unermesslich wichtig.
Sind doch die Gefühle ein riesiger Umfang konzentrierter Information. Je greller ein Gefühl und stärker, desto mehr hat es Weltallwissen."


:liebe1:
 
Nahatkami schrieb:
Ja, dann wäre das Kali-Yuga vorbei und es sähe wieder anders aus hier.
.....
Doch ich glaube das Kali-Yuga geht leider noch ne Weile, oder?)


Da hast Du allerdings recht Nahatkami,

Kali-Yuga, das Zeitalter der nahezu absoluten Dunkelheit= eisernes Zeitalter des Streites und der Heuchelei, Dauer: 432.000 Jahre.

Wir befinden uns derzeit im Kali-Yuga, also im finsteren eisernen Zeitalter, und das bereits seit rund 5.000 Jahren. Das bedeutet aber auch, wir haben noch lächerliche 427.000 Jahre Finsternis, Egoismus, Hunger, Krieg, Folter,
Mord und Totschlag vor uns, erst dann erhebt sich die Dimension Bhurloka wieder in Richtung Licht, und das goldene Satya-Yuga beginnt. Also, noch 427.000 Jahre Finsternis!

Na, wird schon .....
Liebe Grüße
Akwaba
 
Sat Naam, was ist denn da dann in den 90ern zuende gegangen? Es gibt ja sicher auch noch kleinere Zeitalter ;-) Ich kenn mich da nicht so aus, puuh, Zahlen...
 
Hi Christian

Zeitalter Astrologie (Beginn des Frühlings):
Das 4. Zeitalter: ab 2000 BC =Widder
Das 5. Zeitalter: ab 0 BC/AD = Fische
Das 6. Zeitalter: ab 2000 AD = Wassermann

Vielleicht warst Du bei 2000 richtig ?

Grüße
A.
 
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Christian schrieb:
Sat Naam, was ist denn da dann in den 90ern zuende gegangen? Es gibt ja sicher auch noch kleinere Zeitalter ;-) Ich kenn mich da nicht so aus, puuh, Zahlen...
Nun das ist eine Frage des Bezugspunktes. Wo die Inder den hingelegt haben, weiß ich nicht so genau, und wie die auf solche Zahlen kommen ist auch nicht gesichert. Das ist eine Frage der Interpertation.
Aber zu den astrologischen Zeitaltern kann ich folgendes anbieten, da ich darüber eine gesichterte Berechnungsgrundlage habe :

Löwe -10888 bis -8741
1. Krebs -8741 bis -6594
2. Zwilling -6594 bis -4447
3. Stier -4447 bis -2300
4. Widder -2300 bis -153
5. Fische -153 bis 1994
6. Wassermann 1994 bis 4141

Wobei der Nullpunkt einer neuen Platonischen Periode von 12 Zeitaltern bei -8741 vom Löwe in den Krebs zu legen ist.
Der Nullpunkt selbst kann da noch 2-3 Jahre schwanken, da ich mir über die Sternkonstellation noch nicht im klaren bin, die damals zugrunde gelegt worden ist.
Unsere Astronomischen Programme benutzen den christlichen Kalender und der ist in diesen Dimensionen in seiner Zeitkorrektur einfach zu ungenau.
 
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