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Schlechtes Beispiel.Die Schweiz ist ein wunderbares Beispiel, da hier vier verschiedene Ethnien, mit ihren Sprachen und Kulturen, friedlich zusammenleben, und erfolgreich wirtschaften.
Du meinst Russland würde die Neutralität der Ukraine nicht akzeptieren, und lieber einen Atomkrieg in Kauf nehmen? Ich vermute, Zelenskyy würde keine Neutralität wollen, ergo auch nicht anbieten. Aber das ist nur eine Vermutung.Also, das hatte Selenskyj längst angeboten, nicht in die NATO zu gehen, wenn du das meinst.
Auch Kissinger und Schmidt hatten das immer gefordert, die Ukraine als Brückenstaat.
Die Ukraine ist entsprechend jetzt auch kein NATO-Land, sonst wären wir schon im 3. WK.
Es gibt also auch keine westlichen Militärstützpunkte, Truppen o.ä. in der UA.
Wenn sie auch nicht in die EU geht und sich verhält wie die Schweiz, wird sie einkassiert von RU,
das hält nicht. Die Variante geht nicht.
Gold brennt eben nicht, Korn schon. In die moralischen Untiefen mag ich garnicht absteigen, das ist ein eigenes Thema, ich habe dieses Beispiel aufgrund der Regierung vierer Ethnien unter der Neutralität des Schweizer Staates gewählt. Europa ist ein Sammelsurium an Ethnien, und das wurde mal friedlich, mal gewalttätig gelöst. Oder garnicht.Die Schweiz greift traditionell nie einer an, weil die ganze Kohle der Kriegsparteien da rumliegt.
War schon immer so.
Das kann man nicht als Modell auf andere Länder übertragen, schon gar nicht auf die UA.
Da hast du durchaus etwas gesagt. Definitiv neutral in dem Sinne, dass man auch denen keine Vorbehalte gegenüber hat.Schlechtes Beispiel.
Die ach so neutrale Schweiz bietet dafür ihre"Guten Dienste" an.
Verschwiegene Tresoren - offen für Gold, Geld und Pretiosen aller(!) Diktatoren, Autokraten und sonstigen Mafiaheinis dieser Welt.
Dann muss ein Weg gefunden werden, wie das verhindert wird, dieser von dir so oft proklamierte ‘russische Frieden’, und Neutralität wäre so eine Möglichkeit.
Ob nun die Ukraine neutral sein wollen würde, Zelenskij sicher nicht. Aber wieviel Rückhalt hat er in der Bevölkerung?
Und ja, die Wahlen müssen frei und fair sein, und zwar frei zuerst. Und die setzt die Waffenruhe voraus von BEIDEN. Denn anders geht es nicht.
Und beide müssen Bereitschaft zeigen, den Willen des Volkes anzunehmen. Und mit den vielen Ethnien in der Ukraine wird es auch eine Weile dauern.
Was uns die Geschichte gezeigt hat ist, das Waffengewalt und Zwang niemals dauerhaften Frieden schafft.
Die Schweiz ist ein wunderbares Beispiel, da hier vier verschiedene Ethnien, mit ihren Sprachen und Kulturen, friedlich zusammenleben, und erfolgreich wirtschaften.
Zum Thema Schottland: ein Referendum wurde untersagt
Alle sind scharf auf wirtschaftliche Bündnisse, und, wie meine ukrainische Freundin sagt ‘es geht nur um Geld’. Und mit wirtschaftlichen Bündnissen kann man Länder einbinden, und sich auf einen Konsens einigen.Selenskyj hat schon geäußert, dass er auf die NATO-Mitgliedychaft verzichten könnte. Wenn die Ukraine dazu allerdings auch auf jegliche andere Bündnisse mit dem Westen verzichten müsste, wäre das letztendlich auch nur ein Frieden unter russischem Diktat.
Er ist der aktuelle da gewählte Präsident.
Putin ließ die russische Armee angreifen. Er muss seine Armee aus der Ukraine zurückziehen, damit diese sich nicht mehr verteidigen brauch.
Sag das Putin.
Aufgeben allerdings auch nicht. Und so lange Russland angreift, muss die Ukraine sich verteidigen können.
Die Schweiz hat auch nicht Russland als Nachbar etc...
So what?
Alle sind scharf auf wirtschaftliche Bündnisse, und, wie meine ukrainische Freundin sagt ‘es geht nur um Geld’. Und mit wirtschaftlichen Bündnissen kann man Länder einbinden, und sich auf einen Konsens einigen.
Bitte versuche etwas konstruktives zu schreiben, nicht immer dasselbe, ja, Putin ist ‘böse’, das ist offensichtlich,
aber diese Aussage, nebst der Forderung nach mehr Waffen, hat in bald einem Jahr nichts als Tod und Verwüstung gebracht.
Nun sagst du vielleicht, wären damals, vor knapp einem Jahr schon die Leos eingerollt, wäre es nicht so weit gekommen
, dann sage ich, man hätte damals nicht den Verhandlungstisch verlassen dürfen.
Wie weit gehen wir zurück? Wie oft haben sich Länder Teile der Ukraine einverleibt, und vice versa. Und ich meine, den Menschen in der Ukraine muss Gehör geschenkt werden.
Auch wenn da weder putin noch Zelenskyy bereit sind zuzuhören.
Jeder hat seine Agenda.
Osteuropa ist Teil von Europa.
Eine Neutralitätserklärung als Angebot, gab es denn ein solches jemals (seit Kriegsbeginn) von Putin?Selenskyj hat schon geäußert, dass er auf die NATO-Mitgliedychaft verzichten könnte. Wenn die Ukraine dazu allerdings auch auf jegliche andere Bündnisse mit dem Westen verzichten müsste, wäre das letztendlich auch nur ein Frieden unter russischem Diktat.
Da gehe ich 100% d‘accord mit dir. Ich glaube, dass, wenn man Russland aufnimmt, viel mehr an Gutem bewirken kann. Und das ist es ja: Russland sieht die unbedingte Notwendigkeit, wirtschaftlich handlungsfähig zu sein, deswegen auch zB das ganze Gezanke um den eisfreien Hafen. Und so skeptisch ich wirtschaftlichem Liberalismus gegenüberstehe, ist es mir doch lieber als kriegerische Auseinandersetzungen.Mit wirtschaftlichen Bündnissen lässt sich sehr viel erreichen, was für beide Seiten bei guten Bündnissen ein Gewinn sein kann. Und letztendlich sind auch solche Bündnisse sinnvoll oder sogar notwendig, um globale Probleme - z.B. den Klimawandel - auch global und gemeinsam anzugehen.
Dann schreib Du auch etwas realistisch-konstruktives. Du schreibst ja auch selbst, dass auch Putin gewisse Bedingungen annehmen muss. Wie willst Du ihn dazu bewegen?
Es hat immerhin gebracht, dass Rusdland die Regierung der Ukraine gestürzt und durch eine pro-russische Marionette ersetzt hat, und dass das Land noch nicht zerstückelt und in einen unsouveränen handlunfsunfähigen Zombiestast verwandelt hat.
Sage ich nicht, weil ich zu wenig Militärstratege bin um beurteilen zu können, wie realistisch das möglich gewesen wäre, und was es hätte bringen können.
Wie sinnvoll und fair können Verhandlungen sein, wenn der Angreifer während dessen weiter schießt?
Wie sieht es aus seit der Auflösung der UDSSR?
Selenskyj ist immerhin der da gewählte Präsident.
Olaf Scholz hat sicher such nicht in allem was er tut die mehrheitliche Zustimmung des deutschen Volkes. Dennoch ist er durch die Wshl legizimiert, diese Entscheidungrn zu treffen - u.a. auch weil sie mitunter zeitkrizisch sind und wirklich repräsentative Volksabstimmungen in der Größenordnung zu all diesen Fragen nicht sinnboll durchführbar sind.
Falls Du jetzt wieder die Schwriz als leuchtendes Vorbild nimmst: Such da wird nicht alles immer wieder abgestimmt, und sie hat weitaus weniger Bürger als Deutscjland, was den Aufwand pro Abstimmung auch drastisch reduziert.
Und die Agenda von Selenskyj ist durch seine Wahl in das Amt legitimiert.
... und sollte deswegen nicht von Russland diktiert bekommen dürfen, nicht der EU beitreten zu können.
Wenn Russland will und gewisse Bedingungen erfüllt, wäre ich sogar dafür, auch Russland in die EU aufzunehmen. Auch das könnte eind Win-Win-Situation ergeben... wie gesagt: Wenn Russland gewisse Bedingungen erfüllt.