Russland greift Ukraine an

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Vielleicht, vermutlich? Man merkt es aber nicht so richtig. :p

Im Grunde wollen wir alle, dass der Krieg schnell aufhört, die Ukraine dabei mit möglichst gut davon kommt, die staatliche Integrität nicht verliert, und dass Putin dabei nicht ungeschoren davon kommt. Es gibt zwar einige Forums-User, bei denen ich vermute, dass sie diesen Konsenz auch nicht teilen... aber die schreiben hier aktuell nicht mit.

Unter den aktuell hier schreibenden besteht die größte Uneinigkeit nur in der Priorisierung dieser Wünsche gegeneinander.

Und dabei bin ich, für einige vielleicht ironischerweise, den Grünen näher als andere hier, was Waffenlieferungen betrifft.

Oh, die Grünen sind da intern in der Partei sich auch nicht einig. Die "Parteilinie" ist da nur deswegen für die Waffenlieferungen, weil Habeck und Baerbock dafür sind.

Und war auch gegen Nord Stream, schon vor dem Krieg.

Ich auch.

Und idealerweise helfen erneuerbare Energien dabei, von einem Diktator unabhängig zu sein, ja.
Umgekehrt allerdings kann man sich aber auch denken, dass die Panik vor fossilen Rohstoffen auch wieder dazu führt Energie zu importieren. Irgendwo her muss die Energie ja kommen, wenn das allein mit erneuerbaren Energien nicht geht.
Und geht ja wohl noch nicht...

Von der Technik her gene es meines Wissens durchaus schon - es muss nur die Infrastruktur geschaffen werden, und das braucht noch Zeit.

Ich bin nun sogar schon skeptisch in Bezug auf meine eigene Position die Atomkraftwerke auszuschalten, obwohl ich Atomkraft eigentlich für zu gefährlich halte, auch wegen möglicher Anschläge, aber generell auch. Keine Ahnung, war das die falsche Entscheidung?

Sehr schwierige Frage.

Denn letztlich hätte Putin sich das vielleicht vorher überlegt, wenn klar gewesen wäre, dass es hier keine Abhängigkeit von Russland gibt.

Ich vermute, Putin hat mit weniger Widerstand von anderen Staaten gerechnet, eben weil da diese Abhängigkeiten bestehen.

Andererseits konnte ich auch nachvollziehen, dass man wirtschaftliche Beziehungen fördert, denn gewöhnlich sorgt das schon dafür, dass das Konfliktpotenzial sinkt. Ich sah aber, wie oben gesagt, auch seit einigen Jahren, dass es nicht funktionieren wird.

Und diese Wirtschaftsbeziehungen etc. muss auch in Zukunft wieder gefördert werden. Wir sind und bleiben auf globale Zusammenarbeit angewiesen.
 
So, jetzt ist Schweden auf jeden Fall dabei:

 
Mag sein; ich weiß es nicht und will das auch nicht bewerten. Denn letztendlich kann man das über sehr vieles sagen, was nicht dem unmittelbaren Lebensunterhalt dient.
Ich will das auch nicht bewerten, wirklich nicht... Vielleicht nur, eventuell, wenn man gez zahlen muss?!

Schwierig.
 
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Tja, mitgegangen, mit gehangen.​

Westliche Sanktionen richten in Belarus Schaden in Milliardenhöhe an​

Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Belta sollen die westlichen Sanktionen zu Ausfällen in Milliardenhöhe führen. „Aufgrund der Sanktionen sind fast alle belarussischen Exporte in die Länder der Europäischen Union und nach Nordamerika blockiert.“, erklärt Regierungschef Roman Golowtschenko in einem Interview mit dem in Dubai ansässigen Fernsehsender Al-Arabija. Der Schaden soll sich auf „etwa 16 bis 18 Milliarden Dollar pro Jahr“ belaufen.

 
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