Russland greift Ukraine an

Nee ich finde es schrecklich,also allgemein das Menschen sich gegenseitig umbringen und dann auch noch auf sone weise.

Aber soweit ich informiert bin, ist das ja ne bunkeranlage und da kann man sich gut schützen, wenn jemand Raketen drauf wirft, deshalb bekommen die, sie ja nicht einfach raus.

Soldaten können ja in Krieggefangenschaft, dann müssen sie nicht sterben, Kommen ja raus wenn der Krieg zu ende ist oder durch Austausch gegen Kriegsgefangene die, die Ukrainer haben.
 

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Nüscht. Was für viele "besonders" ist, ist dass das militärisch starke und große Russland den Krieg begonnen hat und zwar auf europäischem Boden. Weshalb es näher ist und deshalb beängstigend, die Auswirkungen eher spürbar.

Ich persönlich sehe aber keinen relevanten Unterschied zu Kriegen auf anderen Kontinenten. Krieg ist Krieg. Ich Frage mich aber auch die ganze Zeit, ob es die selben Diskussionen und Forderungen auch bei Syrien, Afghanistan und Irak gab.
Nein in z. B Afganistan gab es unzäglige Kriegsverbrechen, durch Usa, Australien und natürlich die Taliban
 
Also ich sage hier nicht das Kriegsgefangenschaft toll ist oder es den Menschen dann gut gehen wird.

Es ist aber nun mal ein Risikofaktor wenn man als Soldat in einen Krieg verwickelt wird. Wenn Soldaten kapitutalieren kommen sie in Kriegsgefangenschaft.

Das man sich bemüht sich sie rauszuholen, da spricht nichts gegen.
Im Grunde bemüht man sich ja generell in der ganzen Soldaten auszutauschen, fakt ist nur das Putin da nicht drauf eingehen muss, er macht sich in diesem einen speziellen Fall nicht schuldig wenn er sie nicht laufen lassen will.

Ansonsten geht die Ukraine mit russischen Kriegsgefangenen auch nicht so um wie es sein sollte, gerade was vorführen in Medien usw betrifft.


Leider ist das so, eine von vielen Seiten eines Krieges
Bist du so naiv oder tust du nur so?

Da wird keiner lebend rauskommen. Es handelt sich um das angebliche Regiment Asow.
 
Ja,
Nein ...
Da die Welt und die Menschen wachsen ist jeder Krieg anders.
Einerseits sind in jedem Krieg identische, gleiche und ähnliche Elemente zu erkennen.
Andererseits kristallisieren sich in jedem Krieg Elemente zu einer neuen Klarheit heraus.
In den Kriegen in anderen Kulturkreisen ist für mich noch so Vieles kolonial, chauvinistisch, missionarisch verbrämt. Jetzt sind wir ganz nahe an unserer eigenen Kultur. Konnten wir vorher die Fragen mit der mentalen Pinzette anfassen und unter einem Mikroskop im Labor begutachten, sind die Fragen jetzt spürbar in das alltägliche Leben in Europa eingedrungen (siehe Hamsterkäufe von Mehl und Sonnenblumenöl).
Auch das Selbstbestimmungsrecht von Kurden, Afghanerinnen, Iranern oder Perserinnen haben wir honorig mit der nötigen Sorgfalt betrachtet und sind zum Schluss gekommen, dass eine unzulässige Beschränkung des Selbstbestimmungsrechts (sehr wahrscheinlich) vorliegt. Mit dieser Distanziertheit ist es vorbei, wenn ein Putin mit Atomwaffen und Raketen, die jeden Ort Europas erreichen können, glaubhaft versichert, dass er der zukünftige Zar von Europa ist und die russisch-eurasische Rasse von Wladiwostok bis Lissabon unter seiner heldenhaften Führung herrschen wird.
Zudem brechen alte, ungeheilte Wunden auf, wir erinnern uns an die letzten Irren, die auf diesem Trip waren und wie düster diese Zeiten waren. Wir wollen da nie wieder hin. Und viele stecken in ihren ungeheilten Traumata und kommen nicht weiter. Konflikte/Kriege wie in Libyen, Irak, Iran, Korea, Vietnam, Afghanistan, Syrien lösen diese breite Regression (in alte ungeheilte Muster zurückfallen) offensichtlich nicht aus.
 
@Hatari
Bezüglich Stahlwerk und schwer einzunehmen.



"Darum ist das Asow-Stahlwerk die perfekte Festung
So sieht es im Innern des Mariupol-Stahlwerks aus
Video veröffentlicht: So sieht es im Innern des Mariupol-Stahlwerks aus(00:53)
Letzte Bastion von Mariupol
Darum ist das Asow-Stahlwerk die perfekte Festung
Es gilt als die letzte Bastion von Mariupol. Im Asow-Stahlwerk harren Hunderte Zivilisten und verletzte Soldaten aus, gut geschützt vor Putins Truppen. Aber was genau macht das Werk zu einer derartigen Festung?

Obwohl der Industriekomplex von den Angreifern eingekesselt ist, haben Putins Truppen schon seit Wochen Probleme damit, das Werk einzunehmen. Und dafür gibt es gute Gründe.

Das Mariupoler Stahlwerk ist nämlich nicht einfach irgendeine Industrieanlage. Unter dem elf Quadratkilometer grossen Komplex verlaufen bis zu 30 Meter tiefe unterirdische Gänge, die sich auf einer Länge von 20 Kilometern erstrecken, wie die «Kleine Zeitung» berichtet. Mehr Details zu dem verschlungenen Tunnelsystem gibt es aber nicht.

Stahlwerk gehört einflussreichem Milliardär
Die Bunker wurden vermutlich im Kalten Krieg aus Angst vor einem Atomkrieg erbaut. Das Stahlwerk existiert nämlich schon seit 1930. Trotzdem sei die unterirdische Anlage gut gewartet worden, erklärte eine Vertreterin des Werkbetreibers. Insgesamt könnten etwa 4000 Menschen im Bunker Zuflucht finden. Ob diese Angaben stimmen, lässt sich nicht überprüfen. Es gibt keine offiziellen Pläne des Stahlwerkes.

 
Nein in z. B Afganistan gab es unzäglige Kriegsverbrechen, durch Usa, Australien und natürlich die Taliban
Langsam werde ich sauer! WACH AUF! Die gleichen Kriegsverbrechen passieren auch in der Ukraine durch Russland! Willst du erst noch 10 Jahre warten um es aufwiegen zu können?!?!

Lass mal deine Finger weg von Telegramm und guck mal andere Nachrichten.
 
Langsam werde ich sauer! WACH AUF! Die gleichen Kriegsverbrechen passieren auch in der Ukraine durch Russland! Willst du erst noch 10 Jahre warten um es aufwiegen zu können?!?!

Lass mal deine Finger weg von Telegramm und guck mal andere Nachrichten.
Das passiert in allen Kriegen deswegen sind sie ja so schrecklich, man sollte ruhig zurück schauen, ist ja noch nicht so lang her, schauen wie viele unschuldige sterben was da alles passiert ist und ja wie lang es dauert.


Wenns nach mir geht sollte der Wahnsinn in der Ukraine noch heute enden, schrieb ich hier schon zich mal.
 
Also ich sage hier nicht das Kriegsgefangenschaft toll ist oder es den Menschen dann gut gehen wird.

Es ist aber nun mal ein Risikofaktor wenn man als Soldat in einen Krieg verwickelt wird. Wenn Soldaten kapitutalieren kommen sie in Kriegsgefangenschaft.

Das man sich bemüht sich sie rauszuholen, da spricht nichts gegen.
Im Grunde bemüht man sich ja generell in der ganzen Soldaten auszutauschen, fakt ist nur das Putin da nicht drauf eingehen muss, er macht sich in diesem einen speziellen Fall nicht schuldig wenn er sie nicht laufen lassen will.

Ansonsten geht die Ukraine mit russischen Kriegsgefangenen auch nicht so um wie es sein sollte, gerade was vorführen in Medien usw betrifft.


Leider ist das so, eine von vielen Seiten eines Krieges
Putin will sie nicht laufen lassen, weil er diese Männer vorführen lassen will.
Für Putin gibt es doch nichts Besseres als der Bevölkerung gefangengenomme Nazis zu präsentieren.
Das Asow Regiment hat nunmal seinen bestimmten rechten Status, der vom Kreml ausgespielt werden wird.
Mit diesen Kämpfern hat Putin/ Russland das faschistische Mariupol befreit.
Wir reden hier nicht von einfacher Kriegsgefangenschaft, wir reden hier von einem Symbolcharakter für die weitere Propaganda.


Deine Verweise was andere machen, kannst du stecken lassen
 
Ja,
Nein ...
Da die Welt und die Menschen wachsen ist jeder Krieg anders.
Einerseits sind in jedem Krieg identische, gleiche und ähnliche Elemente zu erkennen.
Andererseits kristallisieren sich in jedem Krieg Elemente zu einer neuen Klarheit heraus.
In den Kriegen in anderen Kulturkreisen ist für mich noch so Vieles kolonial, chauvinistisch, missionarisch verbrämt. Jetzt sind wir ganz nahe an unserer eigenen Kultur. Konnten wir vorher die Fragen mit der mentalen Pinzette anfassen und unter einem Mikroskop im Labor begutachten, sind die Fragen jetzt spürbar in das alltägliche Leben in Europa eingedrungen (siehe Hamsterkäufe von Mehl und Sonnenblumenöl).
Auch das Selbstbestimmungsrecht von Kurden, Afghanerinnen, Iranern oder Perserinnen haben wir honorig mit der nötigen Sorgfalt betrachtet und sind zum Schluss gekommen, dass eine unzulässige Beschränkung des Selbstbestimmungsrechts (sehr wahrscheinlich) vorliegt. Mit dieser Distanziertheit ist es vorbei, wenn ein Putin mit Atomwaffen und Raketen, die jeden Ort Europas erreichen können, glaubhaft versichert, dass er der zukünftige Zar von Europa ist und die russisch-eurasische Rasse von Wladiwostok bis Lissabon unter seiner heldenhaften Führung herrschen wird.
Zudem brechen alte, ungeheilte Wunden auf, wir erinnern uns an die letzten Irren, die auf diesem Trip waren und wie düster diese Zeiten waren. Wir wollen da nie wieder hin. Und viele stecken in ihren ungeheilten Traumata und kommen nicht weiter. Konflikte/Kriege wie in Libyen, Irak, Iran, Korea, Vietnam, Afghanistan, Syrien lösen diese breite Regression (in alte ungeheilte Muster zurückfallen) offensichtlich nicht aus.
Nur die geographische Distanz ist anders. Aber all die Kriege wurden geführt um unsere Demokratie zu "schützen". Der Unterschied ist, dass die Amis hin sind und alle geschriehen haben, jo, hau weg die Scheiße!

Hier wird kein Trauma "geheilt", sondern neue geschaffen. Und diesmal ist Europa das "Opfer". Der Krieg wurde hier hin getragen, wir haben den Krieg nicht woanders hingetragen, was sonst immer der Fall war. Das macht die "Traumata" aber nicht schwerwiegender.

Was die Menschen in den anderen (auch ehemaligen) Kriegsgebieten erleben mussten, ist nicht weniger leidvoll, schmerzhaft und traumatisch, deren Leben nicht weniger wert, nicht weniger Schützenswert, als die der Ukrainer und da wurde auch nicht mehr respektiert, als heute von den Russen. Wer das glaubt trägt Scheuklappen. Ist der westlichen Propaganda ebenso aufgesessen, wie einige Westler heute der russischen.

Es ging auch im Irak, im Iran, in Afghanistan, in Syrien, etc. nicht um Menschenrechte. Sondern um die Angst, dass unsere, westliche Lebensweise "bedroht" wurde und um Rohstoffe und Macht. Und auch nicht wenige dieser Kriege wurden nicht als Krieg, sondern als "Spezialoperation" oder "Polizeioperation" bezeichnet.

Was in der Ukraine passiert ist ein Spiegel, aber niemand lernt daraus. Es sterben immer noch Menschen aus obskuren Gründen und pervertierten Ideologien heraus und schiebt dem anderen den Buhmann zu, ohne mal nach der eigenen Handlung und den eigenen Mustern zu sehen.
 
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Hier im Form leider eher wenig. Auch der Flüchtlingslage wurde völlig Konträres entgegengesetzt und ohne Ende gegen diese armen Menschen gehetzt (alles "wirtschaftsflüchtlinge, wieso gehen die nicht in Nachbarstaaten, usw.... und das bei Kriegszuständen, die teils über Jahrzehnte andauerten, wobei es hier gerade mal um wenige Wochen/Monate geht).

Aber damals im Irakkrieg hat sich die Welt tatsächlich erhoben und versucht, alles daran zusetzten, diesen Mist zu verhindern. Auch die Glaubwürdigkeit der USA ging gegen Null.

Ausland: 3-Millionen Menschen demonstrieren gegen Irak-Krieg

https://www.stern.de › Politik › Ausland


15.02.2003 — Millionen Menschen haben am Samstag weltweit gegen einen von den USA geführten Krieg gegen Irak demonstriert, mit dem das Land zur Abrüstung ...

Irak-Krise: Die größte Demo aller Zeiten - Berlin - FAZ

https://www.faz.net › Nachrichten bei faz.net › Politik


16.02.2003 — Welttag des Protestes: Millionen Menschen sind am Samstag auf die Straße gegangen, um gegen einen Irak-Krieg zu protestieren. Die...


Generell aber habe ich persönlich Probleme damit, das eine Leid und Unrecht gegen anderes aufzuwiegen. Ich habe die Hoffnung, dass das "Fußvolk" sich nun nicht mehr so leicht aufhetzen lässt durch diese menschenverachtenden, weltweiten Putinmarionetten wie die AFD/NPD in D. Ich hoffe einfach, dass das für den ein oder anderen ein Erwachen nach sich zieht, wie es GSD schon bei der Pandemie passiert ist. Die Hardliner werden zwar weiter ihr Unwesen treiben, aber sie werden eben nicht mehr ernst genommen. Immerhin.
Diese Flüchtlingsdebatte, ja. Es war in anderen Foren nicht anders. Und der Unterschied zur Ukraine ist und bleibt ungeheuerlich. Auch Menschen nderwr Kulturkreise sind Schützenswert, haben Mitgefühl verdient. Nicht nur die "eigenen Leute".

Aber mal abwarten ob es in 10 Jahren immer noch die "eigenen Leute" sind oder ob dann ebenso Sodom und Gomorrha geschrien wird, weil sie uns ja angeblich die Haare vom Kopf fressen.
 
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