SYS41952
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Falls sich einer fragt, warum das russische Volk nichts macht...
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Nein, die Frau ist mir durch und durch unsymbadisch.Ich schau auf solche Äußerlichkeiten nicht ...
Ist jetzt OT, versuche einmal einen anderen Browser.Ich hab eh keinen Fernseher. Ich kenne diese Leute alle nicht. Ich guck immer mal Abends mit dem Compi.
Und ZDF kriege ich nicht. Mein Mac---- zu alt für moderne ZDF-Einstellungen. *lächel*
ARD geht aber noch.
Mal abgesehen davon, dass schon einiges an Waffen in der Ukraine ist, was ohne deutsche Zustimmung gar nicht hätte geliefert werden dürfen.Nicht alle finden Scholz' vorsichtiges Agieren unvernünftig
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Schwere Waffen für die Ukraine: Warum Zögern berechtigt ist
Deutschlands Kanzler Olaf Scholz agiert zögerlich im Ukraine-Krieg – das ist gut so. Die Befürworter einer schnellen Aufrüstung bleiben viele Antworten schuldigwww.derstandard.at
Deutschland wird zur Kriegspartei, wenn es schwere Waffen liefert
Die krassesten Worte findet Erich Vad, ein pensionierter General und einst Sicherheitsberater im Bundeskanzleramt. In Interviews warnt er vor dem "Dritten Weltkrieg", wenn Deutschland schwere Waffen an die Ukraine liefere. Man müsse aufpassen, dass der Krieg nicht noch größer und die Nato zur Konfliktpartei werde, warnt auch Michael Müller, Bundestagsabgeordneter der SPD bei ntv. "Das hätte Ausmaße und Folgen, die man sich kaum vorstellen kann und nicht wünschen kann."
aber:
Bundesjustizminister Marco Buschmann vom Koalitionspartner FDP sieht das anders, er hat Lieferungen von schweren Waffen an die Ukraine als völkerrechtlich legitim eingestuft. Er sagte der Welt am Sonntag, das Land führe einen erlaubten Verteidigungskrieg. "Wenn sie also ihr legitimes Selbstverteidigungsrecht ausübt, kann eine Unterstützung durch Waffenlieferungen nicht dazu führen, dass man Kriegspartei wird." Buschmann ergänzte, dass dies nicht nur seine persönliche Ansicht, sondern die Position der Bundesregierung sei. Auch die FDP-Verteidigungsexpertin Strack-Zimmermann warnte in der ARD davor, das Narrativ aus Russland zu übernehmen, dass die Lieferung von schweren Waffen mit einem Kriegseintritt gleichzusetzen sei. "Wir sind parteiisch an der Seite der Ukraine", sagt sie. "Wir sind nicht mit Soldaten in der Ukraine und das werden wir auch nicht machen." Wladimir Putin sei unberechenbar und ziehe Linien, er sei ein Gegner, der andere Spielregeln habe.
Lediglich wenn die Bundeswehr ukrainische Soldaten in dem Kriegsland ausbildet oder Techniker schicken sollte, um defekte Panzer zu reparieren, könnte Deutschland als unmittelbar am Krieg beteiligt gelten. Beides schließt die Bundesregierung jedoch aus.
Als russischsprachige Farbige, die in der Ukraine geboren und aufgewachsen ist, glaube ich, dass ich in der Lage bin, etwas zum Thema Nationalismus und Neonazismus in der Ukraine zu sagen.
Ein langer Faden ...