Russland greift Ukraine an

Tja, Russland hätte die Ukraine nicht angreifen sollen.
Im übrigen profitiert China auch.
Die bestimmen nämlich für wie viel sie Russland das Öl abkauft..
Für relativ wenig jedenfalls.
Den. Den Preis bestimmen kann Rußland bei China eben nicht mehr.
 
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Artikel The Economist

The future of Ukraine, whatever the outcome of the war, is likely to remain uncertain for years to come. If its economy falters (as a devastating war inevitably does), then Ukraine's democracy, too, will begin to crumble, warns The Economist.

The publication writes that the Russian army, according to its generals, can restore its ground forces in three to five years. During this time, the conditions will be ripe for Putin or his successor to "make another attempt" on Ukraine.

Thus, The Economist continues its logic, any peace option will require reliable Western security guarantees, long-term arms supplies and financial assistance to Ukraine. "It's as if a second, much larger Israel appeared on the eastern borders of Europe," the publication compares.

At the same time, Putin may at some point agree to a ceasefire for reasons of expediency. But in any case, his foreign policy will still be aimed at aggression, concludes the author of the publication dedicated to the anniversary of the start of the war.
 
Artikel The Economist

The future of Ukraine, whatever the outcome of the war, is likely to remain uncertain for years to come. If its economy falters (as a devastating war inevitably does), then Ukraine's democracy, too, will begin to crumble, warns The Economist.

The publication writes that the Russian army, according to its generals, can restore its ground forces in three to five years. During this time, the conditions will be ripe for Putin or his successor to "make another attempt" on Ukraine.

Thus, The Economist continues its logic, any peace option will require reliable Western security guarantees, long-term arms supplies and financial assistance to Ukraine. "It's as if a second, much larger Israel appeared on the eastern borders of Europe," the publication compares.

At the same time, Putin may at some point agree to a ceasefire for reasons of expediency. But in any case, his foreign policy will still be aimed at aggression, concludes the author of the publication dedicated to the anniversary of the start of the war.
Schreib doch gleich in russisch, das dürfte dir ja auch am leichtesten fallen.
 
Artikel The Economist

The future of Ukraine, whatever the outcome of the war, is likely to remain uncertain for years to come. If its economy falters (as a devastating war inevitably does), then Ukraine's democracy, too, will begin to crumble, warns The Economist.

The publication writes that the Russian army, according to its generals, can restore its ground forces in three to five years. During this time, the conditions will be ripe for Putin or his successor to "make another attempt" on Ukraine.

Thus, The Economist continues its logic, any peace option will require reliable Western security guarantees, long-term arms supplies and financial assistance to Ukraine. "It's as if a second, much larger Israel appeared on the eastern borders of Europe," the publication compares.

At the same time, Putin may at some point agree to a ceasefire for reasons of expediency. But in any case, his foreign policy will still be aimed at aggression, concludes the author of the publication dedicated to the anniversary of the start of the war.
Schlau erkannt.
@Tommy
Ja, ist klar, The Economist so als britisches, wirtschaftsliberales und sozialliberales Blatt- voll die Putin-Nähe...:LOL:
Mamma mia, das tut ja schon weh... :rolleyes:
 
So, ich denk ich geh jetzt mal wieder. Was ich wissen wollte, hab ich gesehen. Es liegt noch ein Stück Weg vor uns, indem wir erkennen, dass nicht die (initierte) Spaltung uns stark macht, sondern das Miteinander gehen und dafür ist der Austausch notwendig. Uns zuzuhören, zu verstehen.

Wir packen das!
Die Gesetzgebung für die Bundesrepublik Deutschland ist nachlesbar, zum Beispiel in der Beck`schen Reihe. Einfach nachlesen. Eine Gesetzgebung wurde Januar 2022 angepasst.
Es geht um diese:

Gemäß der Zwei-Plus-Vier-Verträge wurden in den Neunziger Jahren die sogenannten Nato-Statuten festgelegt.
Diese Statuten enthielten Regelungen darüber, dass amerikanische (Nato-)Truppen auf dem Bundesgebiet stationiert sein dürfen. Diese Nato-Statuten sahen damals bei der Wiedervereinigung vor, dass jedoch keine Nato-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR stationiert werden dürfen, dies war der Vereinbarung geschuldet, dass es im Gegenzug für die Ermöglichung der Wiedervereinigung keine Nato-Osterweiterung geben würde.

Diese Nato-Statuten wurden im Januar 2022 von Bundeskanzler Olaf Scholz dahingehend geändert, dass auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nun Truppen aus den USA stationiert werden dürfen.

Das war vor dem Kriegsbeginn.

Nun ist es so, dass es eine Vereinbarung über die Stationierung von Soldaten aus einem Land gibt, das ist Gesetzestext.
Wie man das für sich subjektiv persönlich bewertet, ist eine andere Sache.
Die einen sagen, na die USA ist doch unser Bündnispartner und deshalb sind die Soldaten aus den USA so wie die eigenen Soldaten zu sehen.
Die anderen sagen, na ja die USA ist zwar ein Bündnispartner, doch wenn ein Land sagt, wir wollen nicht Eure Soldaten hier haben und das ist de facto nicht möglich, weil es dazu einen Staatsvertrag gibt, dann sehe ich das als eine Besetzung an.
Das ist eine Interpretationssache.

Würde Deutschland aus der NATO austreten und ein in militärischer Hinsicht neutraler Staat sein, dann würde es anders bewertet werden, dass Truppen der NATO im Land sind.

In Friedenszeiten, wenn Truppen anderer Staaten irgendwo stationiert sind, ist das kein Problem, die kurbeln ja die Wirtschaft an.

Das Fatale ist jedoch, wenn ein Land ein Bündnis hat in militärischer Hinsicht - wie die Bundesrepublik mit den USA - und es liegt direkt angrenzend mit Ländern, mit denen sich der Bündnispartner, der sich geografisch gesehen weit weg befindet - so richtig anlegen möchte -

na dann werden die Menschen in diesem Land in einen Krieg hineingezogen, den keiner wollte und der immer noch verhinderbar ist, würde der Bündnispartner USA einlenken und den Krieg beenden.

Aber warum sollten die USA da?
Die es nicht juckt, wenn Deutschland zerbombt wird und für die Waffen zahlt, im Gegenteil. Die USA-Wirtschaft gewinnt dadurch und Russland Wirtschaft zeigt Wachstum, denn Europa braucht wirtschaftlich Russland, und nicht umgekehrt.

Mit dieser Kriegspolitik gibt es den Gewinner USA und den Gewinner Russland, nur die Menschen, die in der Ukraine leben und überhaupt die Menschen in Europa, die werden verarmt, getötet, haben die A-Karte gezogen.

Was juckt es irgendwen, wenn ich sage, ich kenne niemanden, der sich Krieg wünscht, außer denen, die weit weg sitzen, nicht an die Front müssen und die nicht irgendwie überleben wollen. Ich traf auch keinen Menschen im realen Leben, der Krieg will.

Kriegs-Lust ist eine Propaganda des Irrsinns.
Als ich Dich vor ein paar Jahren in Berlin kennenlernte, wußte ich gleich, dass Du einen haarscharfen Verstand hast und die Empathie Dinge zu durchschauen.

Die letzten Jahre waren wieder einmal der geführte Prozeß der Spaltung. Viele sind drauf eingegangen und ich verstand nicht wieso. Tu ich auch heute nicht. Aber es ist wie es ist.

Und wir sind da weil wir hier sind. Ich verstehe wo Du durchgehst, tue ich auch. Mein Sohn, mein Ein und Alles hat das Gentherapeutikum und seine Freundin auch. Ich habe ihnen gegenüber meine Zweifel zum Ausdruck gebracht, aber ich respektiere ihr Handeln. Wie von Jedem Anderen auch.
Spannende Zeiten, sich Wandelnde wie ich hoffe. Danke dass es Dich gibt Eva Maria
Die Gesetzgebung für die Bundesrepublik Deutschland ist nachlesbar, zum Beispiel in der Beck`schen Reihe. Einfach nachlesen. Eine Gesetzgebung wurde Januar 2022 angepasst.
Es geht um diese:

Gemäß der Zwei-Plus-Vier-Verträge wurden in den Neunziger Jahren die sogenannten Nato-Statuten festgelegt.
Diese Statuten enthielten Regelungen darüber, dass amerikanische (Nato-)Truppen auf dem Bundesgebiet stationiert sein dürfen. Diese Nato-Statuten sahen damals bei der Wiedervereinigung vor, dass jedoch keine Nato-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR stationiert werden dürfen, dies war der Vereinbarung geschuldet, dass es im Gegenzug für die Ermöglichung der Wiedervereinigung keine Nato-Osterweiterung geben würde.

Diese Nato-Statuten wurden im Januar 2022 von Bundeskanzler Olaf Scholz dahingehend geändert, dass auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nun Truppen aus den USA stationiert werden dürfen.

Das war vor dem Kriegsbeginn.

Nun ist es so, dass es eine Vereinbarung über die Stationierung von Soldaten aus einem Land gibt, das ist Gesetzestext.
Wie man das für sich subjektiv persönlich bewertet, ist eine andere Sache.
Die einen sagen, na die USA ist doch unser Bündnispartner und deshalb sind die Soldaten aus den USA so wie die eigenen Soldaten zu sehen.
Die anderen sagen, na ja die USA ist zwar ein Bündnispartner, doch wenn ein Land sagt, wir wollen nicht Eure Soldaten hier haben und das ist de facto nicht möglich, weil es dazu einen Staatsvertrag gibt, dann sehe ich das als eine Besetzung an.
Das ist eine Interpretationssache.

Würde Deutschland aus der NATO austreten und ein in militärischer Hinsicht neutraler Staat sein, dann würde es anders bewertet werden, dass Truppen der NATO im Land sind.

In Friedenszeiten, wenn Truppen anderer Staaten irgendwo stationiert sind, ist das kein Problem, die kurbeln ja die Wirtschaft an.

Das Fatale ist jedoch, wenn ein Land ein Bündnis hat in militärischer Hinsicht - wie die Bundesrepublik mit den USA - und es liegt direkt angrenzend mit Ländern, mit denen sich der Bündnispartner, der sich geografisch gesehen weit weg befindet - so richtig anlegen möchte -

na dann werden die Menschen in diesem Land in einen Krieg hineingezogen, den keiner wollte und der immer noch verhinderbar ist, würde der Bündnispartner USA einlenken und den Krieg beenden.

Aber warum sollten die USA da?
Die es nicht juckt, wenn Deutschland zerbombt wird und für die Waffen zahlt, im Gegenteil. Die USA-Wirtschaft gewinnt dadurch und Russland Wirtschaft zeigt Wachstum, denn Europa braucht wirtschaftlich Russland, und nicht umgekehrt.

Mit dieser Kriegspolitik gibt es den Gewinner USA und den Gewinner Russland, nur die Menschen, die in der Ukraine leben und überhaupt die Menschen in Europa, die werden verarmt, getötet, haben die A-Karte gezogen.

Was juckt es irgendwen, wenn ich sage, ich kenne niemanden, der sich Krieg wünscht, außer denen, die weit weg sitzen, nicht an die Front müssen und die nicht irgendwie überleben wollen. Ich traf auch keinen Menschen im realen Leben, der Krieg will.

Kriegs-Lust ist eine Propaganda des Irrsinns.
Einfach nur Danke...
 
Artikel The Economist

The future of Ukraine, whatever the outcome of the war, is likely to remain uncertain for years to come. If its economy falters (as a devastating war inevitably does), then Ukraine's democracy, too, will begin to crumble, warns The Economist.

The publication writes that the Russian army, according to its generals, can restore its ground forces in three to five years. During this time, the conditions will be ripe for Putin or his successor to "make another attempt" on Ukraine.

Thus, The Economist continues its logic, any peace option will require reliable Western security guarantees, long-term arms supplies and financial assistance to Ukraine. "It's as if a second, much larger Israel appeared on the eastern borders of Europe," the publication compares.

At the same time, Putin may at some point agree to a ceasefire for reasons of expediency. But in any case, his foreign policy will still be aimed at aggression, concludes the author of the publication dedicated to the anniversary of the start of the war.
Schlau erkannt.
@Tommy
Ja, ist klar, The Economist so als britisches, wirtschaftsliberales und sozialliberales Blatt- voll die Putin-Nähe...:LOL:
Mamma mia, das tut ja schon weh... :rolleyes:

Da steht, dass die Ukraine noch Unterstützung und militärische Sicherheitsgarantien vom Westen brauchen wird. Ist auch nachvollziehbar. Natürlich wird der Wiederaufbau einiges kosten, und auch je nachdem, wieviel Putin an Gebieten für sich abknapsen konnte, wird sie mehr oder weniger wirtschaftlich geschwächt sein, und ob Russland danach still bleibt oder nach einer Re-Aufrüstung es erneut versuchen will, steht natürlich auch im Raum. Ich sehe niemanden, der glauben würde, alles wäre sofort prima, wenn die russische Armee erst einmal rausgedrängt ist. Auch Selenskyj denkt u.a. daran und drängt jetzt umso mehr dazu, auch NATO-Mitglied zu werden (nachdem er am Anfang des aktuellen Angriffs letztes Jahr schon anbot, darauf verzichten zu können).

So what? Was bedeutet das? Welche Schlussfolgerungen lässt das zu? Welche Handlungsoptionen werden dadurch angeblich oder tatsächlich begünstigt?

Darüber hinaus noch etwas über die Quellenangabe:

Der Artikel, den @spirit8008 verlinkt hat, ist hinter einer Bezahlschranke versteckt, den kann ich also nicht in Gänze lesen.

Der englischsprachige Text in ihrem Posting enthält die Formulierungen: "... warns The Economist." bzw.: "The Economist continues ..."

Wenn das also ein Auszug aus dem verlinkten Artiekl sein soll, würde das bedeuten, dass Artikel im Economist die eigene Zeitung in sich selbst in der dritten Person hinstellen - und das an Textstellen, wo das nicht wirklich nötig wäre. Damit liegt nahe, dass der englische Text NICHT aus The Economis stammt, sondern den Inhalt des Artikels hinter der Paywall zusammenfassen soll - verfasst von einer anderen Person/Quelle.

Wenn der Autor dieser Zusammenfassung @spirit8008 selbst wäre... warum schreibt er oder sie dann auf Englisch hier und nicht in der im Forum weitaus üblicheren Sprache Deutsch?

Wenn diese Zusammenfassung aus einer anderen Quelle stammt, wäre auch interessant, diese zu erfahren. Wer hat da also den Artikel aus The Economist zusammengefasst?
 
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So, ich denk ich geh jetzt mal wieder. Was ich wissen wollte, hab ich gesehen. Es liegt noch ein Stück Weg vor uns, indem wir erkennen, dass nicht die (initierte) Spaltung uns stark macht, sondern das Miteinander gehen und dafür ist der Austausch notwendig. Uns zuzuhören, zu verstehen.

Miteinander? Prima! Dann hör doch zu und verstehe. Werde da mal Deinen eigenen Ansprüchen gerecht, anstelle hier öffenstlich sichtbar selbstbeweihräuchernde Posts zu verfassen, in denen Du bemängelst, dass Dir zu wenig zugehört und Du zu wenig verstanden wirst. Dann nimm den Ausatusch auch an, der nunmal auch bedeutet, dass so einige Leute Dir sagen werden, dass sie die Dinge komplett anders sehen als Du.

Die letzten Jahre waren wieder einmal der geführte Prozeß der Spaltung. Viele sind drauf eingegangen und ich verstand nicht wieso. Tu ich auch heute nicht. Aber es ist wie es ist.

Vielleicht würdest Du es kapieren, wenn Du selbst Deinen Ansprüchen gehorchen würdest und eben wirklich zuhören und verstehen würdest? Oder kannst Du nur drauf rumreiten, dass Dir so wenig zugehört würde... was eigentlich im Klartext auch nur bedeutet, dass Du beklagst dass Dir ja so wenig zugehört würde. Und das, während Du offensichtlich auch nicht wirklich den austausch suchst und zuhören willst.
 
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