Russland greift Ukraine an


Der autoritär herrschende belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat in einem Interview zugegeben, dass der russische Militäreinsatz in der Ukraine länger dauert als angenommen. "Um ehrlich zu sein, hätte ich nicht erwartet, dass sich die Operation derart hinziehen würde", sagte er in einem Gespräch mit der US-amerikanischen Nachrichtenagentur AP. "Aber ich bin nicht involviert genug, um sagen zu können, ob der Einsatz nach Plan verläuft, wie die Russen sagen. Ich möchte nochmals betonen: Es fühlt sich an, als würde die Operation in die Länge gezogen."

 
Werbung:
Angesichts des Krieges wird das hier jetzt leider auch zum Politikum:


In den letzten 20 Jahren fanden immer wieder Gedenkfeiern in und um Überlingen am Bodensee statt, zu denen die Angehörigen der Verunglückten aus Russland eingeladen wurden - und auch kamen.
Wie das in diesem Jahr sein wird, das weiß keiner ...

Kurzer Rückblick:
Aufgrund von Wartungsarbeiten bei der Bodenkontrolle, bei der mehrere Flugsicherungssysteme nicht verfügbar waren, sowie durch eine Unterbesetzung des Teams der Züricher Bodenkontrolle, deren Unachtsamkeit und durch eine Verkettung weiterer unglücklicher Umstände stießen am 1. Juli vor 20 Jahren über Owingen (bei Überlingen am Bodensee) zwei Flieger zusammen und stürzten ab.
Damals starben 71 Menschen.
Die eine Maschine war eine russische Passagiermaschine mit 60 Fluggästen, v.a. Schülern, und 9 Besatzungsleuten, die in Moskau gestartet und auf dem Weg nach Barcelona war, die andere eine Frachtmaschine aus dem ital. Bergamo, die von 2 Piloten nach Brüssel geflogen werden sollte.
Seither wird jedes Jahr eine Gedenkfeier abgehalten und immer wieder kommen Trauernde aus Russland - meist Eltern - zum Absturzort, um ihrer Angehörigen zu gedenken.

Einigen wird der Fall auch noch bekannt sein, weil der Ossete Witali Kalojew, der seine Frau und seine beiden Kinder bei diesem Absturz verlor, gut 1,5 Jahre später den verantwortlichen Lotsen Peter Nielsen umbrachte - ganz offensichtlich hat sich nach dem Tod seiner Familie niemand mehr um ihn gekümmert.

Nebenbei:
Was mir gerade auffällt, ist, dass der verantwortliche Lotse der Züricher Bodenkontrolle ausgerechnet am 24. Februar 2004 getötet wurde ...
 
@JimmyVoice
Würdest Du bitte meinen Post
der an Dich gerichtet ist, beantworten?
Danke!
 
Wenn ich davon ausgehen muss, dass Putin ein völlig verlogener Mafiosi
ist, dann verwundert mich die angebliche Entschuldigung Richtung Israel.
Es kann eigentlich nur sein, weil Putin es sich nicht leisten kann, dass
Israel seine modernste Raketenabwehr an die Ukraine liefert ....
Also hat Putin nur Kreide gefressen für den eigenen Vorteil.
Hoffentlich fällt Israel nicht darauf rein ...
 
Ne, damit meine ich nicht dich persönlich, auch wenn ich deinen Beitrag als Anlass genommen habe, das zu schreiben.
Ich hab manchmal das Gefühl, dass Angst in unserer Gesellschaft verpönt ist, man will ja kein Feigling sein usw.
Deshalb war es mir wichtig, da mal zu differenzieren.
Du warst nicht speziell gemeint. Sorry, wenn das so rüber gekommen ist.
Nun, es ist eben so, dass wenn die Angst mich in der Hand hat, dann verliere ich den Überblick, daher ist es wichtig dafür zu sorgen in meiner Mitte zu bleiben.

Ich denke nicht, dass in der Gesellschaft Angst verpönt ist. Die Gesellschaft hat gar keine Zeit für Angst. Menschen dröhnen sich zu, damit meine ich keine Drogen, essen, trinken, Partys, laute Musik.

Menschen mit sich alleine sein, können sie doch nicht mehr.

Kennt doch jeder Ausdruck vor Angst erstarren.

Da stelle ich mit immer das Kaninchen vor, dass wenn es die Schlange sieht, erstarrt.

Also Angst kann une wietres tödlich sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Zurück
Oben