Ritueller Missbrauch in Deutschland normal?

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Offenbar ist EmmaRa nicht daran gelegen inhaltlich etwas beizutragen. Sonst hätte sie wohl kaum die Flucht in ihre hobbypsychologischen Phantasien ergriffen.
Gerade noch konnte ich mich beherrschen, jetzt nicht auch gröhlend und Schenkel klopfend zu lachen und das mit einem Smiley zu pointieren. Ups ..
Uh oh.

Bisschen Kichenpsichologie machen wolle?
Diese Fachrichtung überlasse ich gerne den echten Kennern der Psyche hier.
 
Ein inhaltlicher Kommentar von dir hätte mich jetzt auch gewundert.
Warum? Heuchelst du mir grad vor, dass du auch nur im Ansatz an einem inhaltlichen Kommentar interessiert wärest? Ich denke, dem ist nicht so. Und jetzt könnte ich wieder eine Menge psychologisieren :D, aber dafür ist mir meine Zeit zu schade. Also hefte dich doch einfach in den knappen 24/7 deiner Forenzeit an andere Fußnoten und singe dort weiter, vielleicht mag es ja jemand.
 
Heuchelst du mir grad vor, dass du auch nur im Ansatz an einem inhaltlichen Kommentar interessiert wärest?

Nein. Inhaltliche Kommentare interessieren mich sehr - was auch unschwer an meinen bisherigen Beiträgen hier zu erkennen sein dürfte.

Und jetzt könnte ich wieder eine Menge psychologisieren :D, aber dafür ist mir meine Zeit zu schade. Also hefte dich doch einfach in den knappen 24/7 deiner Forenzeit an andere Fußnoten und singe dort weiter, vielleicht mag es ja jemand.

Vielleicht findest du ja noch jemanden, dem an deinen Ratschlägen gelegen ist.
 
 
Uh. Oh.
Gerade deshalb konnte ich es mir nicht entgehen lassen, die Regisseurin mit einigen Fakten zum Film zu konfrontieren, die sie meiner Ansicht nach unterschlagen hat. Beispielsweise sei die Mutter "nachweislich der Falschbeschuldigung und des Kindesentzugs überführt worden" und die Polizei hätte bei der Vernehmung der Tochter den Eindruck gehabt, dass das Kind "höchstwahrscheinlich" einen vorher einstudierten Text geschildert habe. Die Mutter hätte später sogar eine Haftstrafe auf Bewährung erhalten, während die Tochter schon eine Weile bei Pflegeeltern untergebracht worden sei. Zudem wies ich Liz Wieskerstrauch darauf hin, dass der Film eben nicht, wie von ihr behauptet, ausgewogen und kritisch gedreht worden sei und dass es bereits Fälle gibt, in denen Patienten aufgrund des RG-MC-Verschwörungsmythos geschädigt wurden.

Die Regisseurin geriet daraufhin in deutliche Erklärungsnöte und lenkte in weitschweifigen Reden vom Thema ab und versuchte, sich selbst in einem positiven Licht darzustellen. Es gehe ihr darum, den Opfern zu helfen und nicht zu bewerten, entgegnete sie. Sie wolle den schwer traumatisierten Menschen Glauben schenken und ihnen eine Stimme geben – eine häufig entgegnete Antwort, die impliziert, dass Kritiker der RG-MC nicht am Leid der Betroffenen interessiert seien. Zudem sei die Geschichte mit der Mutter und der Tochter ein "fiktiver Fall", der so nicht existiere und aus mehreren Betroffenenberichten konstruiert sei, der dann von einer Schauspielerin gespielt worden sei.

Kurz darauf meldete sich ein junger Mann aus der ersten Reihe und stellte eine Frage, die, wie ich fand, genau ins Schwarze traf: "Wenn der Fall nur konstruiert und von einer Schauspielerin gespielt worden ist, dann ist das doch keine Dokumentation, oder?" Das war mein Moment der Zufriedenheit.
 
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