Eine dreiste Unterstellung bezeichnest du als Versuch? Ok...Ok dann nicht, war ein Versuch wert.
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Eine dreiste Unterstellung bezeichnest du als Versuch? Ok...Ok dann nicht, war ein Versuch wert.
Ich würde nicht auf die Idee kommen, zu behaupten, dass es so etwas nicht gäbe - wie könnte ich darüber sicher sein? Nur weil jemand anders - eventuell die Täter - dem mal schnell das Etikett "Verschwörungstheorie" gegeben haben und dazu noch ein paar Fernsehdokus finanziert haben, welche a la Gaslighting-Methode den Narrativ verbreiten sollen, so etwas gäbe es nicht und auch die jeweils Einzelnen an ihrem nach-aussen-hin-Saubermann-Image arbeiten.Aber es ist wissenschaftliche Tatsache, dass was man in Büchern lesen kann, an der Menschheitsgeschichte mit vielen Beispielen sehen kann existiert.
Ich glaube nicht, dass sich jemand Missbrauch einbildet! Allerdings ist es faktisch so gewesen, dass bestimmte Therapeuten immer wieder bei Patienten rituellen Missbrauch "aufdeckten" von dem die Patienten überhaupt nichts wussten. Der diesbezügliche Skandal aus Littenheid ist dir sicher bekannt?Ich finde es immer komisch, wenn Menschen sich mehr anstrengen, in solchen Diskussionen immer wieder darauf hinzuweisen, jemand hätte sich angeblich Missbrauch eingebildet, und dass für wahrscheinlicher hinzustellen, als dass es tatsächlich passiert. Das erkenne ich als bewussten oder unbewussten aktiven Täterschutz, denn es sind die Täter, die wollen, dass ihre Opfer als unglaubwürdig erscheinen. Doch es wird jetzt immer mehr aufgedeckt, das finde ich gut.
Wenn Menschen, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, den Wunsch und Willen zur Wahrheitsfindung haben, kann dies durch aus auch nach Wunsch und Willen derer, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, laufen.Es wird immer mehr aufgedeckt, allerdings nicht nach Wunsch und Willen der Verschwörungstheoretiker.
Eine beliebte Behauptung derer, die Verschwörungstheorien verbreiten. Zum Glück ist gerade in den letzten Jahren ans Licht gekommen, mit welchen Techniken Menschen (die gewiss Schlimmes erlebt haben) Missbrauch mit rituellem satanischen Überbau diagnostiziert wurde.Wenn Menschen, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, den Wunsch und Willen zur Wahrheitsfindung haben, kann dies durch aus auch nach Wunsch und Willen derer, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, laufen.
Das ist aber gut!Jede Theorie ist wissenschaftlich gesehen erstmal eine Theorie, auch eine Verschwörungstheorie. Das neomoderne konstruierte und viral verbreitete und oft verleugnend und diskriminierend angewandte Wort "Verschwörungstheorie" ist kein Garant dafür, dass eine Theorie nicht wahr wäre. Das wäre sehr milchmädchenhaft gedacht, würde lediglich dem Täterschutz dienen und dem bequemen Geist derer, die sich durch solche Wörter gerne einen bestimmten Narrativ vorgeben lassen, anstatt selber mitzudenken.
Du bist nicht auszuhaltenEine dreiste Unterstellung bezeichnest du als Versuch? Ok...
Klar, die Welt ist so einfach.Ich würde nicht auf die Idee kommen, zu behaupten, dass es so etwas nicht gäbe - wie könnte ich darüber sicher sein? Nur weil jemand anders - eventuell die Täter - dem mal schnell das Etikett "Verschwörungstheorie" gegeben haben und dazu noch ein paar Fernsehdokus finanziert haben, welche a la Gaslighting-Methode den Narrativ verbreiten sollen, so etwas gäbe es nicht und auch die jeweils Einzelnen an ihrem nach-aussen-hin-Saubermann-Image arbeiten.
Ich finde es immer komisch, wenn Menschen sich mehr anstrengen, in solchen Diskussionen immer wieder darauf hinzuweisen, jemand hätte sich angeblich Missbrauch eingebildet, und dass für wahrscheinlicher hinzustellen, als dass es tatsächlich passiert. Das erkenne ich als bewussten oder unbewussten aktiven Täterschutz, denn es sind die Täter, die wollen, dass ihre Opfer als unglaubwürdig erscheinen. Doch es wird jetzt immer mehr aufgedeckt, das finde ich gut.
ABER: Das hat nichts aber auch gar nichts mit den angeblich "in der Menschheitsgeschichte" schon immer vorkommenden "bösen" Kulten zu tun. Der angebliche Baal-Kult ist wiederum ein Gaslighting andersrum gewesen: Es hat ihn nie gegeben, es war ein einfacher Kinderfriedhof für totgeborene oder früh gestorbenen Kindern.
Diese angeblichen "bösen" Kulte der anderen Kulturen gehören zur Propaganda der Kirche der Kolonialzeit - welche dadurch ihre Missionierungen und Kolonialisierungen zu rechtfertigen suchte - im Grunde eine Projektion ihres eigenen Missbrauchs von Gewalt.
Du wirst keine wissenschaftlichen Beweise in der "Menschheitsgeschichte" finden, dass die archaisch lebenden Völker aus irgendeinem angeblichen Aberglauben heraus angeblich "Menschenopfer" getätigt hätten. Auch alle angeblichen Vermutungen zu Kannibalismus wurden längst widerlegt.
Auch die südamerikanischen Codizes zeigen Bildergeschichten, die lediglich die Ereignisse ab der Kolonialzeit zeigen - als die spanischen und portugiesischen Imperialisten diese Völker bereits vergewaltigten, genozidierten und ihres Wissen beraubten. Natürlich haben sie das damals anders dargestellt und so über Jahrhunderte einen Narrativ erzeugt. Aber wir leben heute und wissen inzwischen genug, um dies zu durchschauen und richtig zu stellen.