Ritueller Missbrauch in Deutschland normal?

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Aber es ist wissenschaftliche Tatsache, dass was man in Büchern lesen kann, an der Menschheitsgeschichte mit vielen Beispielen sehen kann existiert.
Ich würde nicht auf die Idee kommen, zu behaupten, dass es so etwas nicht gäbe - wie könnte ich darüber sicher sein? Nur weil jemand anders - eventuell die Täter - dem mal schnell das Etikett "Verschwörungstheorie" gegeben haben und dazu noch ein paar Fernsehdokus finanziert haben, welche a la Gaslighting-Methode den Narrativ verbreiten sollen, so etwas gäbe es nicht und auch die jeweils Einzelnen an ihrem nach-aussen-hin-Saubermann-Image arbeiten.

Ich finde es immer komisch, wenn Menschen sich mehr anstrengen, in solchen Diskussionen immer wieder darauf hinzuweisen, jemand hätte sich angeblich Missbrauch eingebildet, und dass für wahrscheinlicher hinzustellen, als dass es tatsächlich passiert. Das erkenne ich als bewussten oder unbewussten aktiven Täterschutz, denn es sind die Täter, die wollen, dass ihre Opfer als unglaubwürdig erscheinen. Doch es wird jetzt immer mehr aufgedeckt, das finde ich gut.

ABER: Das hat nichts aber auch gar nichts mit den angeblich "in der Menschheitsgeschichte" schon immer vorkommenden "bösen" Kulten zu tun. Der angebliche Baal-Kult ist wiederum ein Gaslighting andersrum gewesen: Es hat ihn nie gegeben, es war ein einfacher Kinderfriedhof für totgeborene oder früh gestorbenen Kindern.

Diese angeblichen "bösen" Kulte der anderen Kulturen gehören zur Propaganda der Kirche der Kolonialzeit - welche dadurch ihre Missionierungen und Kolonialisierungen zu rechtfertigen suchte - im Grunde eine Projektion ihres eigenen Missbrauchs von Gewalt.

Du wirst keine wissenschaftlichen Beweise in der "Menschheitsgeschichte" finden, dass die archaisch lebenden Völker aus irgendeinem angeblichen Aberglauben heraus angeblich "Menschenopfer" getätigt hätten. Auch alle angeblichen Vermutungen zu Kannibalismus wurden längst widerlegt.

Auch die südamerikanischen Codizes zeigen Bildergeschichten, die lediglich die Ereignisse ab der Kolonialzeit zeigen - als die spanischen und portugiesischen Imperialisten diese Völker bereits vergewaltigten, genozidierten und ihres Wissen beraubten. Natürlich haben sie das damals anders dargestellt und so über Jahrhunderte einen Narrativ erzeugt. Aber wir leben heute und wissen inzwischen genug, um dies zu durchschauen und richtig zu stellen.
 
Ich finde es immer komisch, wenn Menschen sich mehr anstrengen, in solchen Diskussionen immer wieder darauf hinzuweisen, jemand hätte sich angeblich Missbrauch eingebildet, und dass für wahrscheinlicher hinzustellen, als dass es tatsächlich passiert. Das erkenne ich als bewussten oder unbewussten aktiven Täterschutz, denn es sind die Täter, die wollen, dass ihre Opfer als unglaubwürdig erscheinen. Doch es wird jetzt immer mehr aufgedeckt, das finde ich gut.
Ich glaube nicht, dass sich jemand Missbrauch einbildet! Allerdings ist es faktisch so gewesen, dass bestimmte Therapeuten immer wieder bei Patienten rituellen Missbrauch "aufdeckten" von dem die Patienten überhaupt nichts wussten. Der diesbezügliche Skandal aus Littenheid ist dir sicher bekannt?
Menschen schilderten Taten, die sie nachweislich und physisch gar nicht begangen haben konnten - und wurden darin auch noch bestärkt.
Aber bezüglich deines letzten Satzes kann ich dir nur zustimmen: Es wird immer mehr aufgedeckt, allerdings nicht nach Wunsch und Willen der Verschwörungstheoretiker.
 
Diesen Frauen hätte "man" auch gerne "falsche Erinnerungen" oder "nur eingebildet" unterstellt, hätte sie nie darüber aufgeklärt, was tatsächlich passiert ist und sie mit ihren "komischen" Erinnerungen und Symptomen ohne Kenntnis oder gar Beweise für deren Ursache alleine gelassen - wäre eine beherzte Anwältin nicht mutig vorangeschritten und für die Wahrheit eingestanden:

https://www.ardmediathek.de/video/a...5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzE0NF9nYW56ZVNlbmR1bmc

https://www.ardmediathek.de/video/a...5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzE2M19nYW56ZVNlbmR1bmc

https://www.ardmediathek.de/video/a...5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzE2NF9nYW56ZVNlbmR1bmc
 
Es wird immer mehr aufgedeckt, allerdings nicht nach Wunsch und Willen der Verschwörungstheoretiker.
Wenn Menschen, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, den Wunsch und Willen zur Wahrheitsfindung haben, kann dies durch aus auch nach Wunsch und Willen derer, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, laufen.

Jede Theorie ist wissenschaftlich gesehen erstmal eine Theorie, auch eine Verschwörungstheorie. Das neomoderne konstruierte und viral verbreitete und oft verleugnend und diskriminierend angewandte Wort "Verschwörungstheorie" ist kein Garant dafür, dass eine Theorie nicht wahr wäre. Das wäre sehr milchmädchenhaft gedacht, würde lediglich dem Täterschutz dienen und dem bequemen Geist derer, die sich durch solche Wörter gerne einen bestimmten Narrativ vorgeben lassen, anstatt selber mitzudenken.
 
Wenn Menschen, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, den Wunsch und Willen zur Wahrheitsfindung haben, kann dies durch aus auch nach Wunsch und Willen derer, die von anderen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden oder wurden, laufen.
Eine beliebte Behauptung derer, die Verschwörungstheorien verbreiten. Zum Glück ist gerade in den letzten Jahren ans Licht gekommen, mit welchen Techniken Menschen (die gewiss Schlimmes erlebt haben) Missbrauch mit rituellem satanischen Überbau diagnostiziert wurde.

 
Jede Theorie ist wissenschaftlich gesehen erstmal eine Theorie, auch eine Verschwörungstheorie. Das neomoderne konstruierte und viral verbreitete und oft verleugnend und diskriminierend angewandte Wort "Verschwörungstheorie" ist kein Garant dafür, dass eine Theorie nicht wahr wäre. Das wäre sehr milchmädchenhaft gedacht, würde lediglich dem Täterschutz dienen und dem bequemen Geist derer, die sich durch solche Wörter gerne einen bestimmten Narrativ vorgeben lassen, anstatt selber mitzudenken.
Das ist aber gut!


Wenn ein bestimmter Narrativ in der Gesellschaft nicht hinterfragt wird, sondern sofort als diskriminierend oder abwertend dargestellt wird, bedeutet das nicht automatisch, dass am Ende diejenigen recht behalten, die ihn vertreten.


Umgekehrt heißt es auch nicht, dass anders Denkende automatisch realitätsnah sind.


So wird jede Theorie letztlich nur als Konstrukt genutzt, um das herrschende Paradigma zu verteidigen. Dabei spielt es keine Rolle, wer tatsächlich recht hat.


Was dann „normal“ ist, hängt davon ab, aus welcher Perspektive man schaut.
 
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Ich würde nicht auf die Idee kommen, zu behaupten, dass es so etwas nicht gäbe - wie könnte ich darüber sicher sein? Nur weil jemand anders - eventuell die Täter - dem mal schnell das Etikett "Verschwörungstheorie" gegeben haben und dazu noch ein paar Fernsehdokus finanziert haben, welche a la Gaslighting-Methode den Narrativ verbreiten sollen, so etwas gäbe es nicht und auch die jeweils Einzelnen an ihrem nach-aussen-hin-Saubermann-Image arbeiten.

Ich finde es immer komisch, wenn Menschen sich mehr anstrengen, in solchen Diskussionen immer wieder darauf hinzuweisen, jemand hätte sich angeblich Missbrauch eingebildet, und dass für wahrscheinlicher hinzustellen, als dass es tatsächlich passiert. Das erkenne ich als bewussten oder unbewussten aktiven Täterschutz, denn es sind die Täter, die wollen, dass ihre Opfer als unglaubwürdig erscheinen. Doch es wird jetzt immer mehr aufgedeckt, das finde ich gut.

ABER: Das hat nichts aber auch gar nichts mit den angeblich "in der Menschheitsgeschichte" schon immer vorkommenden "bösen" Kulten zu tun. Der angebliche Baal-Kult ist wiederum ein Gaslighting andersrum gewesen: Es hat ihn nie gegeben, es war ein einfacher Kinderfriedhof für totgeborene oder früh gestorbenen Kindern.

Diese angeblichen "bösen" Kulte der anderen Kulturen gehören zur Propaganda der Kirche der Kolonialzeit - welche dadurch ihre Missionierungen und Kolonialisierungen zu rechtfertigen suchte - im Grunde eine Projektion ihres eigenen Missbrauchs von Gewalt.

Du wirst keine wissenschaftlichen Beweise in der "Menschheitsgeschichte" finden, dass die archaisch lebenden Völker aus irgendeinem angeblichen Aberglauben heraus angeblich "Menschenopfer" getätigt hätten. Auch alle angeblichen Vermutungen zu Kannibalismus wurden längst widerlegt.

Auch die südamerikanischen Codizes zeigen Bildergeschichten, die lediglich die Ereignisse ab der Kolonialzeit zeigen - als die spanischen und portugiesischen Imperialisten diese Völker bereits vergewaltigten, genozidierten und ihres Wissen beraubten. Natürlich haben sie das damals anders dargestellt und so über Jahrhunderte einen Narrativ erzeugt. Aber wir leben heute und wissen inzwischen genug, um dies zu durchschauen und richtig zu stellen.
Klar, die Welt ist so einfach.
Und die Indianer, insbesondere die mit den Großreichen Azteken, Maya, Olmeken und was nicht alles, haben ihre Reiche mit Liebe erweitert und Tribut durch Freude Licht und Liebe erhalten.
So einfach ist schwarz-weiß-denken.
Alle Ausgrabungen, eine hab ich vor Ewigkeiten hier gepostet, das waren über 200 geopferte Kinder war reinste Liebe, es war das Paradies und deswegen waren die Indianer auch so einheitlich und kämpften nicht mit den Conquistadoren gegen ihre Volksbrüder. Auch alle Berichte dazu sind gefälscht, ich habe keine Beweise!
 
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