Ritueller Missbrauch in Deutschland normal?

Wenn jemand nicht an die Wirksamkeit der Rituale oder an die Existenz von dunklen Wesen glaubt, so ist das jedem seine Sache.
Dass aber andere daran glauben und in dieser Geisthaltung Verbrechen begehen, das ist belegt durch Polizei, durch Kriminalwissenschaft und durch die Opfer als Zeuge.
 
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Wenn jemand nicht an die Wirksamkeit der Rituale oder an die Existenz von dunklen Wesen glaubt, so ist das jedem seine Sache.
Dass aber andere daran glauben und in dieser Geisthaltung Verbrechen begehen, das ist belegt durch Polizei, durch Kriminalwissenschaft und durch die Opfer als Zeuge.
Ach echt?
Es ist wirklich belegt?
Beweise?
 
Also was soll das, willst du mich und andere mit narzisstischer Verdrehung verwirren und mich in dem, was ich sehe korrumpieren, meine geistige Integrität, mein Selbstvertrauen zerstören?
Offenbar hast du es verdrängt: Du warst diejenige, die aus dem was ich schrieb, die abenteuerlichen Schlussfolgerungen zusammenphantasierte. Dass es Menschen gibt, allein oder mit anderen, schwere Straftaten begehen, ist unbestritten. Dass hat aber nichts mit den Verschwörungserzählungen zu tun, nach denen etwa ein Drittel der Menschen in einem geheimen Netzwerk agiert, auf Friedhöfen schlachtet, Kinderblut trinkt und uvm. Daraus hast du schon einmal fabuliert, dass ich wohl abstreiten würde, dass es Missbrauch gibt. Seltsam, dass ausgerechnet du mir 'Verdrehung" vorwirfst.
 
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Jedes Haus ist nur so stabil, wie das Fundament, auf dem es steht …
Wenn das Haus das Leben oder ein System ist, dann ist das Fundament nicht einfach ein Bauteil, sondern der Hintergrund, aus dem Formen und Wirkungen entstehen. Die Stabilität hängt daher nicht allein von der materiellen Qualität des Fundaments ab, sondern davon, wie das Fundament in das Haus eingebunden wird.

Ein Fundament kann objektiv existieren, und das Haus kann trotzdem wanken, wenn die Beziehung zu diesem Fundament fehlt oder gestört ist. Etwas, das momentan nicht genutzt wird, ist nicht verschwunden – es kann jederzeit wirksam werden, wenn es richtig eingebunden wird.

Nicht zuletzt ist die Beobachtung selbst Teil des Systems: Die Stabilität entsteht nicht allein aus dem Haus oder dem Fundament, sondern daraus, wie die Wirkungen des Fundaments erkannt und genutzt werden. Ohne diese Einbindung bleiben selbst robuste Grundlagen wirkungslos für das konkrete System.

In einem größeren Bild lässt sich das Fundament als der Hintergrund verstehen, aus dem Formen entstehen – höhere Dimensionen oder noch ungeformte Energie, die in konkrete Wirkungen übersetzt wird. Das Haus nimmt nur dann dauerhaft Gestalt an, wenn seine Verbindung zu diesem Hintergrund gepflegt und genutzt wird.

Kurz: Ein Haus ist nicht stabil weil das Fundament da ist – es ist stabil, wenn das Fundament richtig eingebunden und als Grundlage genutzt wird. Stabilität ist ein relationaler Zustand, kein rein objektiver Befund.

Grüße dich SYS41952
 
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