Rosenrot07
Sehr aktives Mitglied
- Registriert
- 25. Oktober 2009
- Beiträge
- 3.799
Feel free.in der rechten Szene gäbe es da diverse Möglichkeiten
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Feel free.in der rechten Szene gäbe es da diverse Möglichkeiten
Nö, in der Regel landet er in der EM Rente. Wenn die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt sind, kommt evtl. ALG I in Frage. Am Ende der Kette steht dann allerdings Hartz4.
Bei der vollen Erwerbsminderungsrente gelten folgende Werte:
- Bruttoeinkommen 2.041 Euro, 25 Beitragsjahre, EM-Rente West 511 Euro, Ost 473 Euro
- Bruttoeinkommen 2.041 Euro, 45 Beitragsjahre, EM-Rente West 920 Euro, Ost 852 Euro
- Bruttoeinkommen 2.917 Euro, 25 Beitragsjahre, EM-Rente West 730 Euro, Ost 676 Euro
- Bruttoeinkommen 2.917 Euro, 45 Beitragsjahre, EM-Rente West 1.314 Euro, Ost 1.217 Euro
- Bruttoeinkommen 3.791 Euro, 25 Beitragsjahre, EM-Rente West 949 Euro, Ost 879 Euro
- Bruttoeinkommen 3.791 Euro, 45 Beitragsjahre, EM-Rente West 1.709 Euro, Ost 1.582 Euro
mein Beitrag war immerhin on topicFeel free.
mein Beitrag war immerhin on topic![]()
absolutArme-Leute-Bashing ausgeartet.
Obwohl - passt irgendwie auch wieder zum Thema "Rechtes Gedankengut".![]()

Doch, natürlich.
Wer längere Zeit krank/arbeitsunfähig ist, landet automatisch in Hartz4.
Logisch, wo auch sonst.
Sollte „man“, Deiner Meinung (subjektiven Moral) nach, dann also seine Ersparnisse besser auf den Kopf hauen, bevor die 18 Monate um sind – und sich abzeichnet, dass kein subjektiv geeigneter/gewollter Job zu finden sein wird? Oder ist das gesetzlich verboten?Wer in 18 Monaten keinen passenden Job oder Umschulung gefunden hat, obwohl Arbeitskräftemangel besteht, der muss nun mal an vorhandene Ersparnisse ran. Ich finde,das kann man als "hart arbeitender Steuerzahler" erwarten. Außerdem stimmt es einfach nicht, dass man sein sauer verdientes Häuschen oder Auto verkaufen muss. Das geschieht nur in ganz besonders gelagerten Fällen, z.b. wenn der Hartzler mit einer Luxuskarosse beim AA vorfährt. Ist klar, dass dann genuer hingeschaut wird.
Ich glaube auch kaum, dass jemand Erbe in Form von Schmuck oder Münzen dem AA mitteilt.
Das beste Mittel um sein Leben nicht total dem Staat unterzuordnen, ist Bildung, Bildung, Bildung.
Ja, es hat aber auch was mit Eigenverantwortung zu tun. Man kann sich in seinem Hartz-Leben einrichten nach dem Motto: "Lass den Staat mal kommen..." und darüber jammern, dass man sich nichts leisten kann und so arm ist, dass man Katzenfutter essen muss (ich glaubs einfach nicht). Man kann aber auch selbst aktiv daran arbeiten, raus aus dieser Hartz4-Misere zu kommen.
Letztlich ist es doch so, je wohler sich ein Hartz4-Bezieher in seiner Situation fühlt, je mehr Geld und Zuschüsse er bekommt, um so weniger besteht ein Anreiz sich eine Arbeit zu suchen.
Ja klar, du kannst jetzt auch noch den letzten Einzelfall hervorkramen, wo Jemand eine Ungerechtigkeit erleidet.
Oftmals geht der Trend dahin, dass Firmen grad das Wissen und die Erfahrung der "Alten" schätzen und sie eben nicht loswerden wollen.
Ach komm, die Arbeitslosenquote liegt unter 5%.
Die Quote bei den arbeitslosen Akademikern liegt bei 2,2%, quasi Vollbeschäftigung.
Auf jeden Fall haben Arbeitslose mit einer qualifizierten Ausbildung größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
Es geht nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit.
Wieviel fändest du denn angemessen für einen Hartz4-Empfänger?
Kapierst du eigentlich nicht, dass es politisch genau so gewollt ist, damit Arbeitslosigkeit nicht zu einer bevorzugten Möglichkeit wird, sein Leben zu gestalten.
Womit wir, sehr OT, jetzt beim bedingungslosen Grundeinkommen wären................Das Problem ist, dass diese Möglichkeit bald immer stärker in Betracht gezogen werden muss. Durch die Automatisierung wird es mitunter nicht immer ausreichend Arbeit geben, die eben alle abdecken könnten. Da muss den Menschen auch zugebilligt werden mitunter längere Zeit arbeitslos zu sein. Und es muss auch der Realität ins Auge geschaut werden, dass ältere Menschen - je nach Berufsfeld - nur noch sehr schwer neue Arbeit finden, sollten sie einen alten Job verlieren.
aha..kannst du den zusammenhang auch erklären?Ansonsten ist der Thread eh wieder zum Arme-Leute-Bashing ausgeartet.
Obwohl - passt irgendwie auch wieder zum Thema "Rechtes Gedankengut".![]()