@ FIWA:
Ja, es wird immer mehr eine Kontrolle durchgeführt. Ich find das auch nicht schlecht.
ich finde das übelst, denn, dann sollen sie konsequent agieren und nicht über Hintertürchen.
Früher konnte sich auch keiner gegen die Pockenimpfung wehren, oder wie bei uns damals TBC an der Schule, es mussten dann alle, ohne wenn und aber.
Aber es so hinstellen, quasi alles freiwillig und über U-Heftchen doch quasi wieder Zwang, oder nachgeordnet ..... das geht nicht .... das ist unehrlich.
Zudem haben wir hier in DE die Möglichkeit Impfschäden rechtlich anerkannt zu bekommen, nur mit einem enormen und üblen Aufwand dann für die Kinder, bis hin zu Biopsien. Für mich reinste Körperverletzung. Aber alleinig, dass es diese Möglichkeit gibt, eröffnet auch die Einräumung von Impfschäden.
Nur, fast alle Impfschäden, kann man auch auf Umweltschäden und oder auch das Alter der Eltern zurückführen, was nichts anderes aussagt, wir sind schon vergiftet. Dazu je älter eine Frau und Mann wird, oder der Altersunterschied groß ist, steigen rapide die Zahl von Fehlgeburten und Behinderungen an. Und ab 30 steigt das Risiko jährlich rapide dramatisch an.
Ich bin auch überzeugt, dass auch die Antibabypillen auch ihre Prise dazugeben, bis hin zur Unfruchtbarkeit.
Und nun noch das Hauptproblem, die meisten Behinderungen, werden erst ab 1 bis 2 Jahren überhaupt erkannt, teilweise erst ab dem 3. Lebensjahr und dann waren die meisten Impfungen schon und das macht die ganze Chose noch problematischer. Woher es kommt.
Impfungen können dann das auch gewesen sein, brauchen es aber nicht. Es kann dann aber das Sahnehäubchen gewesen sein. Die Gabe, die das Fass zum überlaufen brachte.
Kann auch z.B. eine zerbrochen Energiesparlampe gewesen sein, wo sich Kleinkinder aufhalten, oder noch ganz simpel, das alte Xylamon. Was haben wir damals alles damit gestrichen, wie viele Dachstühle wurden damit gestrichen. Auswirkungen, weiß man nicht und zwar die Langzeitwirkung, Mitgabe von Umweltgiften. Und so kann man weitermachen.