Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium in Impfungen für 2 Monate alte Babys

Sind wir froh das wir in unseremLand so gute Mediziner haben und Möglichkeiten haben Krankheiten vorzubeugen und zu heilen!

Vergesst nicht was die Medizin auch schon alles bewegt und geheilt hat und schimpft nicht immer nur rum!
 
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@ FIWA:
Ja, es wird immer mehr eine Kontrolle durchgeführt. Ich find das auch nicht schlecht.

ich finde das übelst, denn, dann sollen sie konsequent agieren und nicht über Hintertürchen.

Früher konnte sich auch keiner gegen die Pockenimpfung wehren, oder wie bei uns damals TBC an der Schule, es mussten dann alle, ohne wenn und aber.

Aber es so hinstellen, quasi alles freiwillig und über U-Heftchen doch quasi wieder Zwang, oder nachgeordnet ..... das geht nicht .... das ist unehrlich.

Zudem haben wir hier in DE die Möglichkeit Impfschäden rechtlich anerkannt zu bekommen, nur mit einem enormen und üblen Aufwand dann für die Kinder, bis hin zu Biopsien. Für mich reinste Körperverletzung. Aber alleinig, dass es diese Möglichkeit gibt, eröffnet auch die Einräumung von Impfschäden.


Nur, fast alle Impfschäden, kann man auch auf Umweltschäden und oder auch das Alter der Eltern zurückführen, was nichts anderes aussagt, wir sind schon vergiftet. Dazu je älter eine Frau und Mann wird, oder der Altersunterschied groß ist, steigen rapide die Zahl von Fehlgeburten und Behinderungen an. Und ab 30 steigt das Risiko jährlich rapide dramatisch an.
Ich bin auch überzeugt, dass auch die Antibabypillen auch ihre Prise dazugeben, bis hin zur Unfruchtbarkeit.

Und nun noch das Hauptproblem, die meisten Behinderungen, werden erst ab 1 bis 2 Jahren überhaupt erkannt, teilweise erst ab dem 3. Lebensjahr und dann waren die meisten Impfungen schon und das macht die ganze Chose noch problematischer. Woher es kommt.

Impfungen können dann das auch gewesen sein, brauchen es aber nicht. Es kann dann aber das Sahnehäubchen gewesen sein. Die Gabe, die das Fass zum überlaufen brachte.

Kann auch z.B. eine zerbrochen Energiesparlampe gewesen sein, wo sich Kleinkinder aufhalten, oder noch ganz simpel, das alte Xylamon. Was haben wir damals alles damit gestrichen, wie viele Dachstühle wurden damit gestrichen. Auswirkungen, weiß man nicht und zwar die Langzeitwirkung, Mitgabe von Umweltgiften. Und so kann man weitermachen.
 
ich finde das übelst, denn, dann sollen sie konsequent agieren und nicht über Hintertürchen.

Früher konnte sich auch keiner gegen die Pockenimpfung wehren, oder wie bei uns damals TBC an der Schule, es mussten dann alle, ohne wenn und aber.

Aber es so hinstellen, quasi alles freiwillig und über U-Heftchen doch quasi wieder Zwang, oder nachgeordnet ..... das geht nicht .... das ist unehrlich.
Ja, das stimmt schon. Deswegen habe ich mich in meinem Beitrag auch eher für eine "direkte" Impfpflicht ausgesprochen. Finde ich auch besser, v.a. weil damit mehr Klarheit herrschen würde.
 
Ja, das stimmt schon. Deswegen habe ich mich in meinem Beitrag auch eher für eine "direkte" Impfpflicht ausgesprochen. Finde ich auch besser, v.a. weil damit mehr Klarheit herrschen würde.

Dann soll doch jeder Arzt sowas unterschreiben um zumindest das Rechtliche geklärt zu haben, ... .
http://www.initiative.cc/Impfbescheinigung.PDF
Tarbagan und die Befürworter würden natürlich so etwas sofort unterschreiben, sie schreiben ja es gibt nur Vorteile, dann sehe ich auch für einen Mediziner absolut kein Problem so etwas locker unterzeichnen zu können und das Selbe gilt auch die Impfstoffhersteller, ... .
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor einigen Jahren ist in NRW ein Baby an Masern gestorben, weil es sich bei einem ungeimpften Kind angsteckt hat, welches sich wiederum bei seiner ungeimpften Mutter infiziert hat.

Was hat das noch mit "freier persönlicher Entscheidung" zu tun, wenn ein fremdes Kind wegen der eigenen Idiotie und der eigenen Uneinsichtigkeit sterben muss?

Was würdest du dieser Mutter sagen? "Pech gehabt"?

Vor einigen Jahren sind in NRW nicht nur Babys gestorben, auch Teenager und ältere Herrschaften.
Eine Nachbarstadt war "Hochrisikogebiet" und die Städte im Umfeld hatten regelrecht Panik ... .

Da Babys erst mit 11 Monaten geimpft werden können, ist jeder Ungeimpfte ein Risiko.

http://www.ruhrnachrichten.de/nachr...-stirbt-an-Masern-Spaetfolgen;art1544,2032149

Das ist nicht die Stadt, die ich meine (in Dusiburg lief es glimpflicher ab), aber:

Im Jahr 2006 gab es nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts in Deutschland 2.307 Maserninfektionen. Über die Hälfte davon, nämlich 1.749 in Nordrhein-Westfalen. Allein die Stadt Duisburg hatte 614 Fälle, es war eine regelrechte Epidemie. Die Gesamtschule Duisburg-Süd war besonders betroffen: Im April 2006 bekamen einige Schüler die Masern, schnell infizierten sich Dutzende von Jugendlichen.
...
Im April 2007 starb Joel an den Folgen der Maserninfektion. Eine Impfung kam für ihn nicht in Frage – erst ab dem Alter von 11 Monaten kann man Kinder gegen Masern impfen. Gerade Säuglinge sind deshalb darauf angewiesen, dass Menschen in ihrer Umgebung einen kompletten Impfschutz haben, so dass sie die ungeschützten Kinder nicht anstecken.
Ausbruch erst nach Jahren

Erst seit relativ kurzer Zeit ist bekannt, dass es bei den Masern auch zu einer Spätfolgeerkrankung kommen kann, die erst Jahre nach der eigentlichen Infektion ausbricht. Es handelt sich dabei um eine besonders schwere Form einer Gehirnentzündung (SSPE: Subakute sklerotisierende Panenzephalitis). Auch in diesem Fall dringen die Masernviren bei Säuglingen und Kleinkinder bis in das Gehirn vor. Das Tückische ist, dass sie dort mehrere Jahre unbemerkt ruhen können
...
– die Spätform der Gehirnentzündung SSPE ist nicht heilbar.
Aktuell sind in der Bundesrepublik 14 Fälle von SSPE bekannt. Doch wie viel Spätinfektionen es wirklich gibt ist unklar. Denn das Ausmaß dieser schlimmen Folge der Maserninfektion, war lange Zeit nicht bekannt, oftmals wurden Fehldiagnosen gestellt.
...
In den skandinavischen Ländern dürfen ungeimpfte Kinder gar nicht erst in die Schulen aufgenommen werden. Epidemien wie in Duisburg sind dort
undenkbar.

http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2007/1030/001_impfung.jsp

Einige Kinder, die damals angeblich die Masern gut überstanden haben, hatten SSPE und sind dann Jahre später verstorben, ohne daß man wußte, daß es auf die Maserninfektion zurückzuführen ist.

Jeder, der mehrere Kinder hat, weiß, daß es unmöglich ist, Babys unter 11 Monaten zu "isolieren" ... .
 
Vor einigen Jahren sind in NRW nicht nur Babys gestorben, auch Teenager und ältere Herrschaften.
Eine Nachbarstadt war "Hochrisikogebiet" und die Städte im Umfeld hatten regelrecht Panik ... .

Da Babys erst mit 11 Monaten geimpft werden können, ist jeder Ungeimpfte ein Risiko.

http://www.ruhrnachrichten.de/nachr...-stirbt-an-Masern-Spaetfolgen;art1544,2032149

Das ist nicht die Stadt, die ich meine (in Dusiburg lief es glimpflicher ab), aber:

Im Jahr 2006 gab es nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts in Deutschland 2.307 Maserninfektionen. Über die Hälfte davon, nämlich 1.749 in Nordrhein-Westfalen. Allein die Stadt Duisburg hatte 614 Fälle, es war eine regelrechte Epidemie. Die Gesamtschule Duisburg-Süd war besonders betroffen: Im April 2006 bekamen einige Schüler die Masern, schnell infizierten sich Dutzende von Jugendlichen.
...
Im April 2007 starb Joel an den Folgen der Maserninfektion. Eine Impfung kam für ihn nicht in Frage – erst ab dem Alter von 11 Monaten kann man Kinder gegen Masern impfen. Gerade Säuglinge sind deshalb darauf angewiesen, dass Menschen in ihrer Umgebung einen kompletten Impfschutz haben, so dass sie die ungeschützten Kinder nicht anstecken.
Ausbruch erst nach Jahren

Erst seit relativ kurzer Zeit ist bekannt, dass es bei den Masern auch zu einer Spätfolgeerkrankung kommen kann, die erst Jahre nach der eigentlichen Infektion ausbricht. Es handelt sich dabei um eine besonders schwere Form einer Gehirnentzündung (SSPE: Subakute sklerotisierende Panenzephalitis). Auch in diesem Fall dringen die Masernviren bei Säuglingen und Kleinkinder bis in das Gehirn vor. Das Tückische ist, dass sie dort mehrere Jahre unbemerkt ruhen können
...
– die Spätform der Gehirnentzündung SSPE ist nicht heilbar.
Aktuell sind in der Bundesrepublik 14 Fälle von SSPE bekannt. Doch wie viel Spätinfektionen es wirklich gibt ist unklar. Denn das Ausmaß dieser schlimmen Folge der Maserninfektion, war lange Zeit nicht bekannt, oftmals wurden Fehldiagnosen gestellt.
...
In den skandinavischen Ländern dürfen ungeimpfte Kinder gar nicht erst in die Schulen aufgenommen werden. Epidemien wie in Duisburg sind dort
undenkbar.

http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2007/1030/001_impfung.jsp

Einige Kinder, die damals angeblich die Masern gut überstanden haben, hatten SSPE und sind dann Jahre später verstorben, ohne daß man wußte, daß es auf die Maserninfektion zurückzuführen ist.

Jeder, der mehrere Kinder hat, weiß, daß es unmöglich ist, Babys unter 11 Monaten zu "isolieren" ... .

http://flexikon.doccheck.com/de/Subakute_sklerosierende_Panenzephalitis
 
Eine Entscheidung pro oder contra wird ja wirklich nicht einfacher , je mehr man sich damit beschäftigt.
Ein kritischer Arzt , der sich dazu äussert :

 
Dann soll doch jeder Arzt sowas unterschreiben um zumindest das Rechtliche geklärt zu haben, ... .
http://www.initiative.cc/Impfbescheinigung.PDF
Tarbagan und die Befürworter würden natürlich so etwas sofort unterschreiben, sie schreiben ja es gibt nur Vorteile, dann sehe ich auch für einen Mediziner absolut kein Problem so etwas locker unterzeichnen zu können und das Selbe gilt auch die Impfstoffhersteller, ... .

Du legst mir hier Worte in den Mund. Belege mal bitte, wo ich gesagt hätte, es gäbe "nur Vorteile". Ich sage lediglich, dass die Vorteile alle bekannten Nachteile bei weitem überwiegen.

Zweitens: Das Dokument ist doch völlig kindisch. Warum sollte ein Arzt versichern, dass ein Impfstoff frei von Verunreinigungen ist? Das ist nicht sein Aufgabenbereich, sondern der des Herstellers. Ein Arzt kann sich doch nicht für etwas haftbar machen, womit er nicht das geringste zu tun hatte. Und wie genau stellt ein Arzt fest, dass ein Kind keine Krämpfe hatte? So etwas kann man nicht feststellen, man kann sich nur auf die Aussage der Eltern verlassen. Wenn man es mit beschissenen Eltern zu tun hat, dann bringen die ihren Sohn, der kürzlich seinen ersten epileptischen Anfall hatte zum Arzt, sagen er hätte nie einen gehabt, lassen ihn impfen, warten den zweiten Anfall ab und kassieren dann ordentlich ab. Gleiches gilt für "neurologische Störungen" - wie soll ein Arzt auf alle möglichen Störungen testen?
Dann: Eine Impfung bietet keinen 100%igen Schutz, genausowenig wie das Durchmachen der Krankheit. Solche Nonresponder gibt es. Es gibt auch Leute, die 2 mal die Masern bekommen - so etwas ist sehr, sehr selten, aber möglich, wenn der Titer das Niveau nicht hält.
Dann, was heißt "wenn ein physischer oder psychischer Schaden durch die Impfung entsteht"? Wenn dafür eine wissenschaftliche Ursachenbelegung erfolgen muss, dann wird das reichlich schwer, denn so eine gibt es lediglich für Folgeerscheinungen von Fieber und von allergischen Reaktionen. Beide können auftreten, beide sind in den Griff zu bekommen und verursachen keine dauerhaften Schädigungen. Ein Arzneimittel ohne Nebenwirkungen gibt es nicht. Es ist nicht die Pflicht des Arztes, dafür aufzukommen, wenn er den Patienten über die Möglichkeit des Auftretens einer Nebenwirkung informiert hat.

skadya schrieb:
Eine Entscheidung pro oder contra wird ja wirklich nicht einfacher , je mehr man sich damit beschäftigt.
Bei Minute 1:50 behauptet Berges, dass Masern, Mumps, Röteln Zitat "alle 3, alle 5, alle 10 Jahre wieder aufgefrischt werden" müssen.
Das ist nachweislich falsch. Nach der Grundimmunisierung gibt es KEINE vorgeschriebene Auffrischungsimpfung für MMR mehr. Solche Auffrischungsimpfungen für Erwachsene werden nur bei fragwürdigem Impfstatus durchgeführt. Zwar ist die genaue Zahl personenabhängig, für einen gewöhnlichen Impfling (und keinen "Impfversager") wird aber momentan von einem Schutz von im Schnitt 50 Jahren ausgegangen.
Wenn Berges wirklich ein studierter Mediziner ist, frage ich mich, warum er das nicht weiß. Vielleicht ist er kein sehr gut ausgebildeter Mediziner.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Jep, daraus:

Seit Einführung der Masern-Impfung in den achtziger Jahren ist die Inzidenz der SSPE gesunken.

Das Risiko an dem zu erkranken ist 1:10'000, wie gross das Risiko ist an einem Impfschaden zu erkranken bei der Impfung weiss ich nicht,... .
Dann gilt es abzuschätzen und impfen kann man nur Menschen die absolut top in der Gesundheit sind, ansonsten kann es zu massiven Nebenwirkungen kommen und auch der Impfschutz ist nie 100%, man könnte sicher das ausrechnen welches das grössere Risiko darstellt, ... .
 
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