Quecksilber, Formaldehyd, Aluminium in Impfungen für 2 Monate alte Babys

Von Ideotie zu sprechen is eine Frechheit Tabargan.


Ich bin gespannt wenn du selbst Kinder hast, ob du dann noch so eine grose Klappe hast.

Ich habe 2 Kinder und 2 Enkelkinder....alle geimpft.

Was Tarbagan schreibt finde ich sehr Verantwortungsbewusst, große Klappe ohne vernünftigen Hintergrund haben hier andere.
 
Werbung:
Warum?

Es gibt KEINERLEI wissenschaftliche Basis dafür, seine Kinder nicht impfen zu lassen, wenn diese nicht offensichtlich vorbelastet sind.
Jeder, der sich die wissenschaftlichen Daten mal genauer angesehen hat, muss zu diesem Schluss kommen.

Es ist keine Frechheit, es ist die Wahrheit; wer gegen das Impfen ist, ist das nicht aus rationalen Gründen, sondern weil er leichtgläubig, dumm oder ein Wichtigtuer ist. Egal, welche der drei Möglichkeiten zutrifft, das Wort "Idiotie" trifft zu.

Gibts eigentlich wissenschaftliche Studien über Impfschäden bzw. -folgen?
 
Meine Überzeugung, dass Impfen eine gute Sache sind basiert ganz einfach auf den Zahlen, die - anders als von dir die ganze Zeit behauptet - ganz und gar nicht "unsicher" sind. Tatsächlich kann man die Entwicklung der verschiedenen Infektionskrankheiten sehr gut nachvollziehen, dazu hab ich hier auch schon genug gepostet.

Impfungen retten jährlich Millionen von Menschen das Leben. Laut UNICEF wurde allein durch die Ausrottung der Pocken 5 Millionen Tote pro Jahr verhindert.
Wenn ich mir hingegen die Argumente gegen das Impfen ansehe, merke ich nur wieder, wie Leute, die keine Ahnung haben Panik verbreiten, weil sie glauben, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und dabei von Tuten und Blasen keine Ahnung haben.
Ja, es gibt fundierte Impfkritik. Das ist aber dann Kritik, die sich auf spezielle Umstände bezieht. Wenn ein neuer Impfstoff auf den Markt kommt, kann der durchaus ungeahnte Nebenwirkungen haben, wie jedes Arzneimittel. Wenn man durch neue Herstellungsverfahren auf bisher verwendete quecksilberhaltige Konservierungsstoffe verzichten kann, dann sollte das auch passieren. Sinnvolle Impfkritik richtet sich danach, Impfen sicherer zu machen.
Die Impfkritik, die hier verbreitet wird ist aber nichts als plumpe Panikmache, weil sie immer vom Impfen generell spricht. Wer tatsächlich glaubt, dass die Vorteile zumindest der Standardimpfungen nicht alle bekannten Nachteile bei weitem überwiegen, der hat sich schlichtweg zu einseitig informiert.

Warum? Weil Impfungen jährlich Millionen Leben retten. Damit die Nebenwirkungen das aufwiegen könnten, müssten sie massiv sein. Für solche massive Nebenwirkungen müsste es auch massive Evidenz geben. Gäbe es solch massive Evidenz, wäre den meisten Impfpräparaten schon die Zulassung entzogen worden.

Und Eltern, die ihre Kinder aus "persönlichem Gusto" (und nicht etwa, weil ihr Kind besondere immunologische Bedürfnisse, Allergien o.ä. hat) nicht impfen lassen sind meiner persönlichen Meinung nach schlechte Eltern, weil sie ihre verkrampte Ideologie über die Gesundheit ihres Kindes stellen und dadurch ihre eigenen und fremde Kinder in unnötige Gefahr bringen.

Dem kann ich nur zustimmen! :thumbup::thumbup::thumbup:
 
Gibts eigentlich wissenschaftliche Studien über Impfschäden bzw. -folgen?
Nicht von der Art, wie sie hier dargestellt wird.

Die Nebenwirkungen die auftreten sind Fieber und allergische Reaktionen. Starkes Fieber kann auch epileptische Anfälle auslösen und starke allergische Reaktionen können natürlich einen potentiell tödlichen anaphylaktischen Schock auslösen - was in der Praxis selten ist, weil so ein Schock meist recht rasch nach der Impfung erfolgt und dann ja ein Arzt in der Nähe ist, der im Regelfall die nötigen Gegenmittel parat hat.
Bei Lebendvakzinen besteht natürlich die geringe Chance, dass die Krankheit, gegen die geimpft werden soll, ausbricht, mit allen entsprechenden Konsequenzen. Ansonsten gibt es keine mir bekannten Impfschäden, bei denen der Zusammenhang zur Impfung wissenschaftlich erwiesen ist.

Es gibt aber einige Studien, die alles mögliche den Impfungen attributieren - von Autismus bis plötzlichem Kindstod. Und sie haben alle eines gemeinsam: sie verwenden fehlerhafte Methodik oder interpretieren Daten absichtlich falsch.
Ein besonders krasser Fall ist der von Andrew Wakefield, dem britischen Arzt, der mit einer Veröffentlichung in der Fachzeitschrift "The Lancet" einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gefunden haben vorgegeben hatte. Später kam raus, dass die Daten schlichtweg gefälscht waren - der Arzt, der die Studie verfasst hatte wurde von Anwälten, die angebliche "Impfschaden-Opfer" vertraten geleimt, damit diese in den Impfschaden-Gerichtsurteilen mehr Kohle einfahren konnten. Leider geistert der Tenor der Studie von Wakefield noch immer herum und der angebliche Link zu Autismus wird von manchen Menschen immer noch für "erwiesen" gehalten.

Wikipedia schreibt dazu auch allgemein:
Concerns about immunization safety often follow a pattern. First, some investigators suggest that a medical condition of increasing prevalence or unknown cause is an adverse effect of vaccination. The initial study, and subsequent studies by the same group, have inadequate methodology, typically a poorly controlled or uncontrolled case series. A premature announcement is made of the alleged adverse effect, resonating with individuals suffering the condition, and underestimating the potential harm to those whom the vaccine could protect. The initial study is not reproduced by other groups. Finally, it takes several years to regain public confidence in the vaccine.
 
Das mit den Kitas lese ich immer wieder.

Dafür muss es ein Gesetz geben.
sonst darf eine Kita das nicht verlangen.

Bitte genauere Information !
danke

Ich berufe mich da auch auf diejenigen , die darüber berichten. Es gibt hier keine Impfpflicht , weil es das Gesetz ''noch'' nicht gibt , aber zumindestens in privaten Oder kirchlichen Krippen und Kitas wird bei Nichtimpfung abgelehnt und in staatlichen werden die Eltern oft nach eigenen Aussagen dazu gedrängt , ihre Kinder impfen zulassen.
Je mehr man sich damit beschäftigt, desto verwirrender wird das . Zweifel bleiben in jedem Fall und ich denke , dass da auch vieles was gegen Impfungen spricht nicht veröffentlicht wird. Ich bin jedenfalls froh , dass ich sowas für andere nicht entscheiden muss. Allerdings frage ich mich schon , ob mein Hund wirklich jedes Jahr geimpft werden müßte.
Dazu gibt es ja auch verschiedene Meinungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
I Zweifel bleiben in jedem Fall und ich denke , dass da auch vieles was gegen Impfungen spricht nicht veröffentlicht wird.

Das kann aber auch schlicht und ergreifend eine verschwörungstheoretische Vermutung sein.
Ich bin jedenfalls froh , dass ich sowas für andere nicht entscheiden muss. Allerdings frage ich mich schon , ob mein Hund wirklich jedes Jahr geimpft werden müßte.
Dazu gibt es ja auch verschiedene Meinungen.

Gegen was soll man Hunde denn impfen lassen? Staupe? Tollwut?
 
Vor einigen Jahren ist in NRW ein Baby an Masern gestorben, weil es sich bei einem ungeimpften Kind angsteckt hat, welches sich wiederum bei seiner ungeimpften Mutter infiziert hat.

Was hat das noch mit "freier persönlicher Entscheidung" zu tun, wenn ein fremdes Kind wegen der eigenen Idiotie und der eigenen Uneinsichtigkeit sterben muss?

Was würdest du dieser Mutter sagen? "Pech gehabt"?

Ich käme nicht auf die Idee, der Mutter irgendetwas sagen zu wollen. Kinder sterben auch unter anderen Umständen, und für jede Mutter ist der Verlust des Kindes ein herber Schicksalsschlag. ;)

Und bevor es hier vergessen wird, gefährdet sind Säuglinge, deren Mütter ihnen keine Antikörper mitgaben... jene sterben dann, wenn sie zu den wenigen Unglücklichen zählen. Impfen geht erst ab dem 9. Lebensmonat. Das scheinst Du gerne zu verdrängen, dass der Lauf der Natur, durchstehen von einer Krankheit, sehr wohl für einen Schutz eines Kleinstkindes sorgt.

Ich habe so ziemlich alle Kinderkrankheiten ohne Folgen selbst durchgemacht, was heißt, dass mein Kind damals in den ersten Lebensmonaten gut geschützt war.

Ich glaube auch nicht an die Ausrottung von Krankheiten und absoluten Schutz, die Natur geht eigene Wege und der Versuch sie zu kontrollieren - nun - der rächt sich immer wieder. Ich habe auch nüscht gegen Impfungen, sage aber: jeder Mensch sollte dies völlig frei entscheiden dürfen.
 
Werbung:
Zurück
Oben