Partnerrückführung

hansjakob

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10. April 2026
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Guten Tag

Ich bin in Kontakt mit jemandem der Partnerrückführung anbietet. Ich habe bereits 400.- bezahlt. Jetzt sagt er mir es brauche eine Verstärkung für 1200.-
Was meint Ihr zu diese Anbieter? Ist er vertrauenswürdig?

 
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Guten Tag

Ich bin in Kontakt mit jemandem der Partnerrückführung anbietet. Ich habe bereits 400.- bezahlt. Jetzt sagt er mir es brauche eine Verstärkung für 1200.-
Was meint Ihr zu diese Anbieter? Ist er vertrauenswürdig?

Nein
 
Guten Tag

Ich bin in Kontakt mit jemandem der Partnerrückführung anbietet. Ich habe bereits 400.- bezahlt. Jetzt sagt er mir es brauche eine Verstärkung für 1200.-
Was meint Ihr zu diese Anbieter? Ist er vertrauenswürdig?

Ich würde auf das Angebot eingehen. 1.200€ für die Liebe ist noch zuwenig! Gib ihm noch 300€ Trinkgeld damit er gut für dich rumhext.
 
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Der Typ wurde in D verknackt


———

### Die wichtigste Sache: Verurteilung in Deutschland (2014)
Alberto Mattle wurde vom Landgericht München I wegen Betrugs in zwölf Fällen verurteilt. Er erhielt 1 Jahr und 8 Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung und musste den Opfern fast eine halbe Million Franken zurückzahlen.

- Er hatte im Internet mit „Erfolgsgarantie“ bei Partnerrückführung geworben (genau wie auf seiner aktuellen Seite).
- Das Gericht sah das als klaren Betrug: Er versprach, durch kosmische Energien und geistige Konzentration den Partner zurückzuholen – was als Humbug bewertet wurde.
- Seine Anwälte sagten damals, er werde in Deutschland keine Kunden mehr behandeln.

Das Ganze wurde 2014 vom SRF-Kassensturz ausführlich berichtet unter dem Titel „In Deutschland ein Betrüger, in der Schweiz nicht“

### Weitere Kritik von aussen (SRF Kassensturz)
- Schon 2005 berichtete Kassensturz, wie Mattle einer Frau für eine „Partnerwiederzusammenführung“ 288'000 Franken in 23 Monaten abnahm. Er übte Druck aus, verlangte Schweigepflicht und steigerte die Kosten immer weiter.

- Bereits 1996 gab es Berichte über ähnliche Praktiken (Inserate, hohe Rechnungen, keine Erfolge).

In der Schweiz kam es trotz Anzeigen nie zu einer Verurteilung – die Justiz sah die „Arglist-Hürde“ (Opfer hätten es erkennen müssen) als Hindernis.

### Aktuellere Kritik?
In den letzten Jahren (2024–2026) gibt es keine neuen grossen Gerichtsverfahren oder grossen Skandale in den Suchergebnissen.
Die Seite läuft weiter, und in Foren wie gutefrage.net wird sie weiterhin als Geldschneiderei bezeichnet. Viele Nutzer raten klar ab.
 
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