Panische Angst vor Nichtexistenz

@Urania02
ich würde gerne mehr erfahren, wo du die informationen her hast und manches stimmt schon.
Leider kann ich noch keine privat Nachrichten verfassen aber ich würde gerne näher mit dir reden , ich schleppe sicherlich ein paar dinge mit mir rum, ich bin aber noch nicht bereit für den absoluten seelen striptease im offenen Beitrag. In ner privaten unterhaltung würde ich gern mit dir drüber reden. :-)
 
Werbung:
@Astral70
falls du das hier liest ^^ ich hätte gern deine hilfe kann dir aber noch nicht privat antworten. Ich würde mich gern mit dem Thema mehr auseinander setzen. Habe meine Skype/Mail daten im forum stehen. Vieleicht kannst du mir ne mail schicken oder so :-)
 
Die Angst vor der Nichtexistenz existiert nicht, das ist ja eben der Trugschluss.
Es ist ja nicht die Nichtexistenz, die Angst macht. Diese verstehen wir ja nichtmal.
Es ist die Vorstellung, als einzig Existierender im Nichts zu sein. Die Angst vor dem Alleinsein.

Nichtexistenz? Damit hat das alles nichts zu tun, die ist überhaupt nicht fassbar.
Es ist die Angst vor der Existenz. :D
 
Die Angst vor der Nichtexistenz existiert nicht, das ist ja eben der Trugschluss.
Es ist ja nicht die Nichtexistenz, die Angst macht. Diese verstehen wir ja nichtmal.
Es ist die Vorstellung, als einzig Existierender im Nichts zu sein. Die Angst vor dem Alleinsein.

Nichtexistenz? Damit hat das alles nichts zu tun, die ist überhaupt nicht fassbar.
Es ist die Angst vor der Existenz. :D

Vllt ist da von Jay auch eher eine Angst vor der eigenen Unbedeutsamkeit
mit gemeint. Nicht wahrgenommen zu werden - keine Spuren hier auf der
Erde zu hinterlassen oder hinterlasen zu haben. Das habe ich bei ihm rausgehört.

Diese Angst existiert ja sehr wohl und wird von Vielen gefürchtet.
 
@Urania02
ich würde gerne mehr erfahren, wo du die informationen her hast und manches stimmt schon.
Leider kann ich noch keine privat Nachrichten verfassen aber ich würde gerne näher mit dir reden , ich schleppe sicherlich ein paar dinge mit mir rum, ich bin aber noch nicht bereit für den absoluten seelen striptease im offenen Beitrag. In ner privaten unterhaltung würde ich gern mit dir drüber reden. :-)

Du bist hier noch recht neu auf dem Forum und ich würde dir auch raten,
erstmal richtig hier anzukommen und dich nicht mit einem Zuviel auf einmal
und auch noch gleichzeitig zu überfordern und neu reiz-zu-überfluten.

Hier läuft dir niemand weg und du kannst dir die Ruhe und die Zeit für alles
nehmen. Das hier erst ein paar Beiträge geschrieben werden müssen, um
jemanden eine PN zu schicken - ist von dem Forums-Inhaber Walter sicher
gut durchdacht - im Sinne von erstmal eingewöhnen.

Ich habe die dir geschriebenen Informationen über dein im Profil genanntes
Geb.Datum astrologisch ermittelt um dir eine pers. Beruhigung vermitteln zu
können. Dafür gibt es hier auch ein UnterForum bei weiterem Interesse deinerseits.

Ich kann zwar verstehen, dass du hier als Neuling noch nicht alles sofort
öffentlich preisgeben möchtest -aber im Gegenzug gilt das auch für uns
hier auf dem Forum -wir kennen dich ja auch erst gerade nur kurz.

Und wenn du dir alle Kontakte lieber per PN wünschst - nimmst du dir
auch die Möglichkeit vielseitiger Sichtweisen und Denkanstösse für dein Thema
zu bekommen und im Gegenzug auch Anderen die Möglichkeit, mit dem möglicherweise
gleichen Problem daraus für sich etwas zu lernen und mitzunehmen.

Das ist eigentlich der Sinn eines Forums - so wie ich es hier sehe. Und ich
finde auch, dass dieses Forum gegenüber anderen ein besonderes Forum
ist. Mit sehr viel Menschlichkeit, Interesse und auch mutmachendem Zu-
sammenhalt. Selbst die, die man als Kritiker empfindet, können trotzdem
mit ihren Antworten auch bedeutsame wichtige Dinge für einen aufzeigen.

Lass dir erstmal noch alle Anregungen mal in Ruhe durch den Kopf gehen.
Bis dahin brennt bestimmt nix an :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,

Ich bin nun 32 ... ich leide unter haar genau dem was der beitragsersteller damals schrieb. Ich hatte es als kind schonmal da kümmerte sich meine mutter um mich und erzog mich mit dem satz: "es wird nicht vorbei sein wir sehen uns alle wieder."

Ein jüngstes erlebnis über angebliche planetenkollision mit unserem Planeten hat die angst wieder erweckt obgleich es nicht geschah zum angekündigten zeitpunkt blieb die panik. Ich habe auch davor angst nicht mehr zu existieren und all meine liebsten zu verlieren. Ich wachte eines morgens kürzlich auf und dachte "so nen mist du bist jetzt 32 jetzt beginnt die zeit wo du all deine liebsten nach und nach verlieren wirst" mein leben läuft gut ich habe eine funktionierende beziehung eine liebe familie um mich, zwar fehlt ein job aber wir kommen klar. Oft liest man im internet:"wenn es nix gibt ist doch egal kriegste eh nicht mit" ist mir aber nicht egal. Ich fühle mich als hätte man mich in einen käfig gesetzt der von einem immer enger werdenden feuerkreis umschlossen ist und wenn er mich erreicht (todestag) dann komm ich nicht raus und bin weg und alles was mich erfüllt hat und alle die mir was bedeutet haben gleich mit. Mein alter leitsatz tröstet und beruhigt mich nicht mehr wirklich zu groß sind die zweifel....Ich will nich einfach weg sein... ich versuche mich auch mit neueren berichten von der aware studie über nahtod zu beruhigen wo eben trotz klarer gehirn null-linie im EEG leute nachweisbar bewusdtsein hatten genauso wie ich an wiedergeburt und jenseitskontakte glaube.... doch es fehlt mir die Selbsterfahrung..... wenn man keinen dicken geldbeutel hat sind dinge wie rückführungstherapie und ein besuch bei einem Medium schier unerreichbar.... wie kann ich das Urvertrauen das schon die germanen und anderen Urvölker in ein leben nach dem Tod hatten wieder erlangen?

Habt ihr einen Rat für mich?

Gruß Jaychen

Willkommen im Forum :)

ich persönlich finde diese Phase normal, da gehen wir fast alle mal durch, durch diese Nicht-Existenzängste, was mir sehr geholfen hat war eine Geschichte die ich las von einem Mann, der ziemlich genau beschrieben hat, was er alles sah und spürte als er fast tot war bei einem Autounfall, sein Körper lag da und er spürte Gedanken und Schwingungen der Menschen die in der Nähe waren, kann ich nur empfehlen:

http://www.der-familienstammbaum.de/mementomori/nahtoderfahrung-jankovich/

da fällt mir noch ein, hast du den Thread hier ganz gelesen, da hat es einige gute Impulse.
 
Werbung:
Verdrängt hatte ich den Tod nicht, ich sah schon mit 5 Jahren meinen Großvater im Sarg liegen um mich zu verabschieden. Danach hatte ich noch keine Probleme das erste mal angst vorm Sterben bekam ich zwischen 11 und 13. Bisher war mein Trostspendender Satz immer: "Unsere Seelen sind Energie , nach dem leben ruhen sie sich im schoß der liebsten aus (sofern diese nicht bereits wiedergeboren sind) tanken kraft denn das leben hat sicher etwas ihrer Kraft gebraucht und bekommen eine neue Aufgabe in der sie ihre liebsten wieder finden weil sie durch das Schicksal zueinander gehören. Aber diese ansicht hat irgendwie angefangen zu bröckeln.... ich weiss nur nicht wieso. Wieder ausgelöst wurde es durch eine Facebook Meldung von irgendeinem Schundblatt das ein Planet in unseren krachen würde irgendwann im september...ich habe mich da reingesteigert...als der Tag vorbei war und nichts geschah dachte ich die angst würde verschwinden .... doch sie wurde schlimmer bis hin zur Panik mit extremen Verlustängsten.... am meisten habe ich angst nicht mehr zu sein und meine liebsten nicht mehr bei mir zu haben... diese leichtigkeit wie manch einer sie eben hat: "kann dir doch egal sein du bekommst doch nix mehr mit" aber dieses nichts mehr mitbekommen macht mir angst....es wäre doch ungerecht wir werden auf diese welt geschickt...müssen höhen und tiefen erleben...und wenn das leben dann ruhiger wird werden wir dem entrissen und dann nichts mehr? Das wäre halt unlogisch in meinem kopf schreit es die ganze zeit "ich will raus ich will ausbrechen, raus aus diesem Körper" ich fühle mich gefangen....wie ein tier das man in die falle gelockt hat... sorry das ich mich wiederhole ich weiss einfach nicht wo ich es sonst raus lassen soll.

LG

Jay

Hi Jay!

Was ist denn schlimmer für dich?
Die Angst vor dem Tod oder das Gefühl, in deinem Körper gefangen zu sein?
Hast du damals, als dein Großvater starb, eigentlich getrauert?
Gab es Ereignisse in deiner Kindheit, bei denen du deine Gefühle "wegsperren" musstest?
Es muss bei dir ja nicht genauso sein, aber ich selbst hab mich auch lange, lange in meinem Körper eingesperrt gefühlt und das hat sich nach und nach gelegt, als ich mich auf meine bis dahin verdrängten Gefühle und Empfindungen einließ und sie erstmal einfach nur ausgehalten habe.


LG, Nuzu
 
Zurück
Oben