Olympia Boykott gegen China

Olympia Boykott wegen Völkermord in Tibet

  • Bin dafür die olympischen Spiele zu boykotierne um China in die Schranken zu weisen

    Stimmen: 67 77,9%
  • Ich bin dagegen denn die Sportler können nichts dafür und Olympia ist doch super

    Stimmen: 19 22,1%

  • Umfrageteilnehmer
    86
1. Vermutlich durch den Splien der angeblichen kommunistischen Weltrevolution damals vor ca. 60 Jahren. Der Tibet war eines der ärmsten Länder der Welt und China brachte so etwas wie "Aufklärung und ein Sozialgefüge zum relativ vernünftigen Leben" in das Land.

Na sind wir da aber froh, daß die Chinesen gekommen sind und den armen armen Tibetern das vernünftige Leben beigebracht haben.

Ich mein das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? Hallo? Schon einmal was davon gehört, daß die Tibeter Schrift kannten, BEVOR die Chinesen kamen? Daß die dort eine Hochkultur pflegten, obwohl die Chinesen sie aufgeklärt haben? Daß die dort gelebt haben und niemanden um Hilfe gebeten haben, damit er sie endlich errettet und rund um den Kailash Autobahnen plant (weil die dort ja bekanntlich so dringend nötig sind...).

Die guten Chinesen hätten wohl im eigenen Land genug zu tun, mein ich. Bevor sie andere aufklären. Zum Beispiel einmal drauf zu schauen, wie ihr "Fortschritt" die Luft in ihren Städten verpestet, weil Umweltschutz nicht einmal im Wörterbuch vorkommt bei denen, sondern nur ausbeuten ausbeuten ausbeuten.
 
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liebe wtweety,eristda

China hat keine demokratie.sie sind kommunisten!
Demokratie beinhaltet unter anderem freie meinungs äusserung und es friedlich kund zutun.

Die tibeter sind budhisten.

Grosse bäume geben mehr schatten als frucht
 
1. Vermutlich durch den Splien der angeblichen kommunistischen Weltrevolution damals vor ca. 60 Jahren.

Ich kürze mal ab. Die große Oktoberrevolution durch unseren Kalender wird es zur Novemberrevolution war 1917. Der Russe wollte weitermaschieren und wollte damals sein Heil in anderen Ländern bringen. Da es aber viele Unruhen im eigenen Lad gab bis 1925 wurde der Russe auch gestoppt und es hatte sich nur noch die Staatengemeinschaft der UdSSR gebildet. Das war der Auslöservon dieser Macht. Übrigens es waren Weltweit sehr viele Menschen dran beteidigt da viele darin ihre Zukunft sahen. Nach den 2 Weltkrieg gab es natürlich auch die Ableger in Asien mit ganz China, Nordvietnam und ein Teil von Korea die sich ablösten von diesen anderen Teil des Landes. und wir wissen auch alle das bis 1968 der Ami sich in Vietnam sehr schwer zu schaffen machte.



Ja, weil Südvietnam, wie auch viele der Sowjetischen Republiken mit Kommunismus zwangsbeglückt werden sollten.
Der Kommunismus ist ja so toll, vor allem wie ihn Russen und Chinesen praktizieren.
In Russland mußte ein Soldat sich vom Arzt Weißbrot verschreiben lassen, wenn er magenprobleme hatte. Viele Russen haben sich nach dem WW II erschossen als sie wieder zurück in das kommunistische Paradis sollten. Der einfache Soldat rauchte Machorka, ein Tabak, der es kaum verdiente, so genannt zu werden, da er aus Stengeln un d anderem bestand, was gar nicht reingehört, die Offiziere hingegen hatten nur beste Qualität.
Frag mal eine chinesischen Bauern, wie gut er lesen und schreiben kann.



Sage
 
Wir leben im Zeitalter der Demokratien. China ist auf dem Weg zur Demokratie, nachdem der Weltkommunismus weltweit 1990 zusammengebrochen ist. Das geht nicht von heute auf morgen. Die Menschen müssen sich nach der langen Diktatur erst nach und nach dran gewöhnen. Die demokratische Freiheit lässt sehr viel Mißbrauch unter den Menschen zu.

Wie bitte??? China auf dem Weg zur Demokratie? Die Menschen müssen sich erst an die demokratische Freiheit gewöhnen?

Nimms mir nicht übel *Eristda*, aber ich denke, du hast nicht einen Schimmer von Ahnung von dem, worüber du schreibst. Wo bitte gibts denn auch nur einen Ansatz von Demokratie? Nicht einmal eines der Merkmale, die sich in der politologischen Terminologie als Beschreibung von *Demokratie* etabliert haben, läßt sich ins Feld führen.

  1. keine freien und öffentlichen Wahlen
  2. keine freie und unzensierte Presse
  3. keine geduldete Opposition
  4. keine freie Meinungsäußerung

Mal ein paar Infos:


China ist ein autoritärer Staat unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Praktisch herrscht ein Einparteiensystem und das sozialistische Wirtschafts- und Staatssystem ist in der Verfassung der Volksrepublik China verankert.

Nominell das höchste Staatsorgan ist der Nationale Volkskongress (NVK), das Parlament der Volksrepublik China. Er wählt den Staatspräsidenten, den Staatsrat (die Regierung der VR China), den Obersten Volksgerichtshof, die Zentrale Militärkommission und die Oberste Staatsanwaltschaft. (...)

Jede Art von Organisationsbildung, die sich nicht der Partei unterordnet, ist strafbar und organisierte Opposition außerhalb der Partei wird zerschlagen und bestraft. Dazu gehört die Zerschlagung der Demokratie- und Wirtschaftsbewegung nach dem Massaker am Platz des Himmlischen Friedens. Verboten ist die Gründung von unabhängigen Gewerkschaften. Oppositionelle werden nicht nur kriminalisiert und inhaftiert; als weitere Bedrohung wirkt die Psychiatrisierung, wenn Oppositionelle bei normabweichendem Verhalten angeblich zu ihrem eigenen Wohl in Psychiatrische Kliniken eingewiesen werden. (...) Nach Chinesischer Staatsdoktrin geschieht die politische Willensbildung innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas. Somit ist, nach herrschender Doktrin, die Kommunistische Partei der einzige Platz für eine politische Opposition. Wer politisch aktiv werden will, kann sich um die Aufnahme in die Kommunistische Partei bemühen.

Die Massenmedien werden zensiert und stehen vollständig unter staatlicher Kontrolle, selbst das Internet wird überwacht:

Das Internet wird in China stark zensiert (siehe Weblinks) und überwacht. Internet-Cafes müssen Überwachungsprogramme installieren, Diskussionen im Internet stehen unter ständiger Beobachtung. Immer wieder kommt es zu Verhaftungen von Bürgern, die mehr Demokratie und Menschenrechte fordern. Im Juli 2006 wurde eine erneute Verschärfung der Kontrolle des Internets angekündigt. Es würden „mehr und mehr illegale und ungesunde Informationen verbreitet“. Betroffen sind Blogs und Suchmaschinen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China#System

Und schreibst hier was von "auf dem Weg zur Demokratie* und die Bürger könnten mit der neu gewonnen Freiheitr noch nicht umgehen...

Ich muß das entweder für einen Scherzartikel halten oder für frei flottierenden Zynismus. Oder beides.

Nicht wirklich witzig.
 
Die Olympischen Spiele müssen ja nicht gleich ausfallen, wenn sich die Weltöffentlichkeit für einen Boykott entscheidet. Die Chinesen sind dann halt nur unter sich, so wie es die Führung offenbar wünscht. Es hätte auch - aus chinesischer Sicht - den Vorteil, daß alle Medaillen, ob gülden, silbrig oder bronzefarben, im Lande bleiben.

:)

Habe aus aktuellem Anlaß mal eben meine Signatur geringfügig verändert.
 
Ich habe geschrieben: China befindet sich auf dem Weg zur Demokratie und steckt dabei noch in den Kinderschuhen. Die Marktwirtschaft muss sich erst noch entwickeln. Selbständige Unternehmer und Börse waren zu kommunistischen Zeiten dort undenkbar. Eine echte Demokratie (nach unserer Vorstellung) würde dort derzeit das Chaos bedeuten.

Die olympischen Spiele waren dazu gedacht, China bei der weiteren Demokratisierung des Landes zu unterstützen.

Man erkennt aus diesem Thread, das der Dalai Lama gerade die esoterischen Kreise im Westen regelrecht "verhext" hat.
 
mir drängt sich die frage auf,

wo vor hat china angst?:eek:

wie so fühlt es sich von einem friedfertigen menschen soooooooo bedroht:nudelwalk?

was bedroht der dalai lama?:fechten:

was will sich mir zeigen. stehe gerade vor den bäumen und sehe den wald net mehr.:)

wo für steht china? wo für der dalai lama?

gibt es eine prophezeihung von denen wir nix wissen und china angst hat.

irgendwie hört sich das nach fantasie(der goldene Kompass, auf der suche nach dem goldenen kind.... an oder star wars oder)
 
Ich habe geschrieben: China befindet sich auf dem Weg zur Demokratie und steckt dabei noch in den Kinderschuhen. Die Marktwirtschaft muss sich erst noch entwickeln. Selbständige Unternehmer und Börse waren zu kommunistischen Zeiten dort undenkbar. Eine echte Demokratie (nach unserer Vorstellung) würde dort derzeit das Chaos bedeuten.

Die olympischen Spiele waren dazu gedacht, China bei der weiteren Demokratisierung des Landes zu unterstützen.

Man erkennt aus diesem Thread, das der Dalai Lama gerade die esoterischen Kreise im Westen regelrecht "verhext" hat.

Du klingst wie ein Außenposten des staatlichen Presseorgans. Und noch einmal: die Rede von "auf dem Weg zur Demokratie" und "in den Kinderschuhen" bleibt leere Worthülse, sofern du nicht zeigen kannst, wo sich denn Ansätze von demokratischen Strukturen auch nur schemenhaft zeigen. Im Gegenteil zeigen sich alle Merkmale, die wir standardmäßig mit dem Begriff "Dikatatur" verbinden, nicht eines ist ausgelassen. Deine Aussagen sind ebenso unsinnig, als wenn ich etwa sagen würde: "Eristda befindet sich auf dem Weg nach Aldi", während *Eristda* nach wie vor im Wohnzimmersessel sitzt und in die Gegend starrt.

Das ist formale Logik.
 
Der staatliche Unterdrückungsapparat reicht bis in die privaten Glaubensüberzeugungen hinein:

Eine Religionsausübung außerhalb des staatlich kontrollierten Rahmens wird bis heute von den Behörden nach Kräften unterbunden. Tausende von Mitgliedern offiziell nicht zugelassener protestantischer »Hauskirchen« und vatikantreuer katholischer Gemeinden kamen in Haft, viele von ihnen mussten im Gewahrsam Misshandlungen oder Folterungen erleiden. Anhänger der spirituellen Bewegung Falun Gong wurden ebenfalls wegen ihrer Überzeugungen festgenommen und ohne Gerichtsverfahren mit Administrativhaft belegt. Sie waren nach wie vor einem besonders hohen Risiko der Folter und Misshandlung ausgesetzt. Aministrativhaft ist eine Haft, welche von der Verwaltung, ohne den üblichen Rechtsweg, verhängt wird. Es gab also keine Gerichtsverhandlung und keine Verteidigung. Gegen den Falun-Gong-Anhänger Bu Dongwei verhängten die Behörden im Juni 2006 zweieinhalb Jahre »Umerziehung durch Arbeit«.

http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China

Umerziehung, Arbeitslager, "Arbeit macht frei" - dürfte gerade uns hier in Deutschland mit Blick auf die Geschichte nicht so ganz unbekannt vorkommen.

:(
 
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Hier mal eine Amnesty International Seite zum Thema China und Folter:

Gefoltert wird im „Reich der Mitte“ in allen staatlichen Institutionen – auf Polizeistationen, in Umerziehungslagern, aber auch in Einrichtungen des Drogenentzugs. Zu Übergriffen kommt es auch an anderen Orten, etwa am Arbeitsplatz. Opfer kann jeder werden: politisch Verfolgte, Straftäter, Arbeiter oder zufällige Zeugen staatlichen Handelns, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren.

Weitere unappetitliche Details sind dort nachzulesen

Immer mehr Gefährdete

Der einzige Weg, auf dem China sich befindet, scheint mir der in den Faschismus zu sein, wenn man schon die blumige Metapher "auf dem Weg" verwenden will.
 
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