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Nur Worte

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Serenade, 8. Oktober 2019.

  1. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

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    Liebe als Brauchtum
    Menschliche Bräuche
    Wenn die Hochzeitsglocken läuten
    Sittsam bis zur Ehe
    Vor allem die Frau
    Dem Manne ist alles gestattet
    Patriarchat statt Matriarchat
    Fingerfessel statt Fußfessel
    Das Auf und Ab des Brauchtums Liebe
    Tod oder Scheidung
    Heute weiß Frau das nicht so genau
    Es kommt wie es kommen muss
    Gebraucht wird sowieso
    Nur so
    Nur Worte
    Liebe

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  2. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

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    Der Mensch erschafft sich selbst
    Jeder sein eigenes Universum
    Alle haben Angst vor ihrem eigenen Geist und Verstand
    Drehen sie sich um, Frau Lot – in Lichtgeschwindigkeit
    Dann sehen sie sich selbst von hinten und schnappen zu
    Wie der Wurm, der sich in den Schwanz beißt und selbst verschlingt
    Auflösung
    Nichts ist je gewesen

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  3. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

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    Der Garten
    Ein kleines Stück Paradies
    Rückzuginsel
    Versteckspiel als wir Kinder waren
    Nicht nur weißblühende - viel mehr buntblühende Blumen
    Hecken und Sträucher
    Aber vor allem die Linde
    Tausend mal umrundet
    Werde ich ihn einst heimwehtrunken aufsuchen
    Den Garten?

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  4. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

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    Unverbindlich
    Zu nichts verpflichtet
    Gänzlich ohne Vertrag
    Vor allem ohne Hintertürchen
    Obwohl wir uns das offen lassen hätten sollen
    Auch ein Vertrag wäre gut gewesen
    Gegen Vergesslichkeit
    Gegen geistige Demenz
    Nicht zu verwechseln mit körperlicher Demenz
    Der Unterschied?
    Geistige Demenz lässt uns unsere wahre Heimat vergessen
    Körperliche Demenz lässt uns unser Leben vergessen
    Obwohl das gar nicht so schlecht wäre
    Wenn wir unser Leben vergessen erinnern wir uns vielleicht an die wahre Heimat
    Möge dies das kleine Hintertürchen sein
    Und vielleicht lässt sich dann auch ein Vertrag wieder finden
    Die ewige Treue die wir einst geschworen haben
    Unverbindlich ist es auf jeden Fall
    Zwanglos auch
    Und sehr leise
    Denn wahre Heimat ist Stille

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  5. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

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    Unbeweglich
    Steinstatue
    Der Seufzer des Glöckners: Ach, wäre ich nur aus Stein, wie du.
    Die Stille
    Die Ewigkeit
    Die Unveränderlichkeit
    Traumdenken – Wunschdenken
    Ewige Schönheit aus Stein
    Die Liebe des Künstlers
    Erwecke sie nicht
    Niemals
    Lass ihr das Glück der Vollkommenheit

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  6. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

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    Memory
    Erinnerungen als Gedächtnisspiel
    Wie ich es sah
    Und wie es wirklich war
    Sommer auf der Haut
    Kindersandalen klatschen auf schwarz-weiße Kacheln
    Sommer
    Das erste Mal im Freibad
    Die erste Liebe
    Händchen halten
    Es war immer Sommer
    Die Leichtigkeit des Seins
    Sehnsucht Nostalgie
    Bis sie kamen
    Die Tage als die Blätter fielen
    Vergänglichkeit
    Der Wunsch zu bleiben
    Und wie es wirklich war

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  7. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Aus allem das Positive erkennen
    Das Negative verdrängen
    Was, wenn weder dies noch das andere existiert?
    Erkenne wie es ist!
    Ach, wie beneide ich jene, die in allem das Nichts erkennen
    Weder dies noch das
    Weder Freude noch Leid
    Jene, die schweigen, wo andere reden
    Jene, die keine Spuren hinterlassen, wo andere sich rühmen und rühmen lassen
    Bereit sein
    Bereit sein ist alles
    Sein
    Einfach nur sein

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  8. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    6.336
    wunderschöner Faden, danke dafür. :)
     
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  9. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2007
    Beiträge:
    740
    Keine Kraft stellt sich ihm entgegen
    Wenn er mit brachialer Gewalt ins Land kommt
    Nur scheinbar lässt er den alten Winter ein wenig mitspielen
    Unbesiegbar streut er seinen Samen
    Lässt Gräser, Blumen, Büsche und Bäume sprießen
    Üppig ist seine Macht bis alles grünt
    Und der Frühling seine angestaute Kraft selbstlos dem Sommer übergibt
    Der tut sich leicht mit der geschenkten Stärke seines Bruders
    Heizt das Land auf und spielt mit Blitz und Donner
    Schließlich reicht es noch für Bruder Herbst
    Alles bunt zu färben
    Die Winde zu begrüßen
    Die alle Blätter fröhlich tanzen lassen
    Bis alles kahl und kalt wird
    Der Winter zieht ins Land
    Alt und grimmig sieht er aus
    Aber täuscht euch nicht
    Seine eiskalte Kraft lässt sich nur schwer überwinden
    Bis endlich der Frühling wieder kommt
    Denn ihm stellt sich keine Kraft entgegen

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  10. Serenade

    Serenade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2007
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    Es gibt eine Welt
    Auf der liebevolle Lebewesen wohnen
    Die füreinander da sind
    Die keine Grenzen, keine Zäune, keine geschlossenen Türen kennen
    Es gibt eine Welt
    Auf der hilfsbereite Lebewesen wohnen
    Für die es keinen Hunger gibt
    Die keine Kälte, keine Armut kennen
    Weil sie spüren, wenn jemand Liebe braucht
    Weil sie spüren, wenn jemand Hilfe braucht
    Es gibt eine Welt
    Auf der selbstlose Lebewesen wohnen
    Die nicht zuerst an andere denken müssen
    Weil sie Mangel an etwas erst gar nicht zulassen
    Es gibt eine Welt
    Es ist nicht die Welt auf der wir wohnen
    Aber vielleicht wird es sie einmal sein

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