Nibiru - Planet X

hallo,

zu deiner info...
nichtmal die wirklichen "kornkreisskeptiker" bezweifeln das phänomen mit den umgeknickten halmen bzw. mit den knoten... :rolleyes:

jaaa genau lol :lachen:


was auch schön is, dass die ersten kornkreise mit fraktal mustern aufkamen, als öfters von fraktale in den medien berichtet wurde

aber stimmt schon, die ausserirdischen kannten das davor nicht.
mussten erst unsere heftchen lesen um das in ihre kornkreise einzubauen


keine ahnung von geometrie, aber alles is unmöglich.

hier sind schon so ein paar hirnakrobaten unterwegs... :D
 
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hier sind schon so ein paar hirnakrobaten unterwegs... :D

und manche versuchen nicht mal zu klettern, legen sich lieber faul auf den Rücken und belustigen sich der Akrobaten....:rolleyes:

So unterscheiden sich die Menschen doch in vielen Dingen sehr.

SammyJo war übrigens so nett ein Thread über Kornkreise zu erstellen.

Bitte bei der nächsten Ausfahrt rechts abbiegen.

LG
Groovy
 
Die Übersetzungen der alten sumerischen Keilschriften berichten über einen weiteren, uns noch unbekannten Planeten unseres Sonnensystems mit dem Namen Nibiru. Dieser hat eine Umlaufzeit von ca. 3.600 Erdenjahren um unsere Sonne, was als ein Schar bezeichnet wurde. Auf ihm lebt das Volk der Anunnaki mit seinem Herrscher Anu. Die sumerischen Keilschriften berichten davon, dass dieses Volk vor ca. 445.000 Erdenjahren ein Problem mit seiner Atmosphäre hatte, welches aber durch feinsten Goldstaub, welcher in der Atmosphäre verteilt wurde, behoben werden konnte. Das Problem war nur, dass auf Nibiru zu wenig Gold vorhanden war. Deshalb machte man sich auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem auf die Suche nach Gold, das man dann auch auf der Erde fand.
Gibt es da irgendwo Material oder fundierte Literatur drüber, um welche Schrifttafeln es sich da genau handelt, wo die gefunden wurden, und wer die interpretiert hat.
Also was dokumentarisch gesichtertes.
Ich denke mal, diese ganzen täfelchen sind in irgendwelchen aräologischen Instituten gelagert - wo die untersucht werden, und da hat nicht jeder Zugang zu. D.h. es muß doch namentlich jemand gewesen sein, der sich speziell damit befaßt hat.
 
Gibt es da irgendwo Material oder fundierte Literatur drüber, um welche Schrifttafeln es sich da genau handelt, wo die gefunden wurden, und wer die interpretiert hat.
Also was dokumentarisch gesichtertes.
Ich denke mal, diese ganzen täfelchen sind in irgendwelchen aräologischen Instituten gelagert - wo die untersucht werden, und da hat nicht jeder Zugang zu. D.h. es muß doch namentlich jemand gewesen sein, der sich speziell damit befaßt hat.

Also spontan habe ich erstmal das gefunden:

Keilschrift
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Keilschrift-Tontafel Vorderseite
Keilschrift-Tontafel Rückseite
Keilschrift-Inschrift am Tor der Völker in PersepolisAls Keilschrift bezeichnet man ursprünglich eine sumerische Bilderschrift, deren Formen durch die keilartigen Eindrücke eines Schreibgriffels in den noch weichen Beschreibstoff Ton entstanden. Ihren Namen hat sie von ihren Schriftzeichen, waagrechte, senkrechte und schräge Keile. Die Keilschrift diente zahlreichen Kulturvölkern des alten Orients (Sumerer, Akkader, Babylonier, Assyrer, u.a.) über einen Zeitraum von ca. 3000 v. Chr. bis 400 v. Chr. als bevorzugte Schriftform. Sie entwickelte sich von der anfänglichen Bilderschrift über eine Silbenschrift hin zu einer phonetischen Konsonantenschrift, der Ugaritischen Schrift, bis sie schließlich von anderen Schriftformen (z.B. Phönizische) verdrängt wurde und in Vergessenheit geriet.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Geschichte und Verbreitung
2 Entschlüsselung und Übersetzung der Keilschrift
3 Schriftgut
4 Schriftentwicklung
5 Struktur und Transliteration
6 Transliteration mit Akzenten und Indexziffern
7 Schriftmedien
8 Quellen
9 Literatur
10 Weblinks

Keilschriften.png


Geschichte und Verbreitung [Bearbeiten]Die sumerische Keilschrift ist die älteste Schriftform. Sie entstand etwa um 3500 v. Chr. im Reich Sumer in Mesopotamien und konnte ihre Vormachtstellung bis ca. 1800 v. Chr. halten. Zunächst begann die sumerische Keilschrift als reine Bilderschrift, bestehend aus Piktogrammen und Ideogrammen, die in Stein und gebrannten Ton geritzt wurden.

In Kisch wurden Kalksteintäfelchen mit den ältesten Zeichen gefunden. Es waren stark vereinfachte Darstellungen etwa eines Kopfes, eines Dreschhammers, eines Pfeiles, eines Kruges, eines Fußes. Drei Berggipfel standen für Gebirge. Viele Worte entstanden durch einfaches Zusammenschreiben von zwei solcher einfachen Piktogramme. „Weinen“ wurde mit den Zeichen „Auge“ und „Wasser“ ausgedrückt, „Fürstin“ ergab sich aus den Zeichnungen „Frau“ und „Schmuck“. „Strafen“ wurde durch „Stock“ und „Fleisch“ ausgedrückt. „Gebirge“ und „Frau“ ergab „Bergweib“, was Sklavin bedeutete, weil die Sumerer wohl Sklavinnen von den umliegenden Bergvölkern besorgten. „Heuschrecke“ stand für „Heuschrecke“ aber auch für „Vernichtung“. Man hatte wohl durch Heuschreckenschwärme abgefressene Felder und Gärten vor Auge. Ein „Stern“ stand für „Stern“, „Himmel“ (sumerisch „an“) und „Gott“ (sumerisch: „dingir“). Eine Essschale stand für Speise. Ein Kopf und eine Essschale steht für „essen“. Diese Piktogrammschrift blieb aber nicht wie in China bei den einfachen und komplexen Zeichenbedeutungen stehen. Das Piktogramm eines Flusses stand für „Wasser“ sumerisch „a“, der aber als Laut „a“ auch „in“ bedeutete. Statt hier ein neues Zeichen für „in“ zu erfinden, verwendeten die Sumerer das Zeichenpiktogramm „Fluss“ einfach in seiner Lautbedeutung „a“ gleich „in“. Da dieses Schnellverfahren immer öfter verwendet wurde, überwog schließlich die Lautbedeutung der Zeichen.

Die typische Keilschrift-Form erhielt diese Schriftart erst um das Jahr 2700 v. Chr. als die altsumerischen Machtzentren Uruk, Ur, Lagash enorm anwuchsen und deren zentrale Tempelbürokratien einen gesteigerten Schreibbedarf entwickelten, der nach einer Rationalisierung des Schreibprozesses verlangte. Geradezu revolutionär kann die neue Technik bezeichnet werden, bei der mit einem stumpfen Schreibgriffel Keile in den noch weichen Ton gedrückt wurden, der anschließend getrocknet oder auch gebrannt wurde.

Wurde die neue Keilschrift zunächst nur von den Sumerern genutzt, gewann sie bei den übrigen Kulturvölkern des alten Orients schnell an Popularität. Um das Jahr 2350 v. Chr. drang das semitische Volk der Akkader nach Sumer vor, übernahm die Herrschaft über die sumerischen Stadtstaaten und damit auch Schrift und Kultur. Unter der akkadischen Herrscherdynastie Sargons von Akkad breitete sich deren Herrschaftsgebiet und damit auch Sprache, Kultur und Schrift weiter aus.

Etwa zur selben Zeit gelangte die Kenntnis der Keilschrift bis nach Syrien in das Reich Ebla, wo sie mit der einheimischen semitischen Sprache, dem Eblaitischen, verwendet wurde. Bereits ab 2500 v. Chr. löste die Keilschrift im benachbarten Königreich Elam (heutiger Iran) die dort geschriebene proto-elamitische Strichschrift ab, wo sie bis in das Jahr 331 v. Chr. Verwendung fand. Auch die Hethiter, deren indogermanische Sprache sich vom semitischstämmigen Akkadisch sehr unterschied, adaptierten die Keilschrift. Die Hethiter ersetzten zunächst ihre eigenen andersartigen Piktogramme durch die Keilschrift. Dabei verlief die Verbreitung der Keilschrift im Norden bis nach Armenien mit Urartäisch als Landessprache und im Süden bis nach Palästina mit Kanaanäisch als vorherrschende Sprache. Die weiterentwickelte Form der Keilschrift war so anpassungsfähig beim Gebrauch der Symbole als phonetische Zeichen, dass die Schrift in gleicher Weise für die Sprachen der Akkader, Babylonier und Assyrer verwendet werden konnte.

Als Hammurabi 1750 v. Chr. den babylonischen Thron bestieg, bestand Mesopotamien lediglich aus einer Reihe rivalisierender Stadtstaaten. Ihm gelang es jedoch aufgrund seiner Feldzüge, das Herrschaftsgebiet Babylons auf ganz Mesopotamien auszudehnen und weit über die Landesgrenzen hinaus die Sprache und Kultur seines Reiches zu verbreiten.

Mit dem Niedergang des babylonischen Reiches und dem Aufstieg des assyrischen verbreitete sich die Schrift und die Kultur des Zweistromlandes bis in das 7. Jh. v. Chr. von Babylonien und Assyrien über Palästina bis nach Ägypten. In dieser Epoche entwickelte sich die Keilschrift zu ihrer endgültigen Form weiter. Ab dem 8. Jh. v. Chr. drangen langsam neue Schriftsysteme, wie die phönizische oder griechische Lautschrift nach Kleinasien vor, die nach und nach die Keilschrift verdrängten bis ihre Kenntnis vollständig verloren ging.

Eine Sonderform der Keilschrift stellt die persische Keilschrift dar. Zu Beginn der Regierungszeit Dareios I. im Jahr 521 v. Chr. besaßen die Perser noch keine eigene Schrift. Die Verwaltungssprache des persischen Reiches war elamisch, daneben wurde in Reliefs stets auch eine Übersetzung in babylonisch angebracht. Dareios I. ordnete die Schaffung einer eigenen persischen Schrift (altpersisch). Die persische Keilschrift war viel einfacher strukturiert (34 Zeichen) als die Keilschriften der Elamer (ca. 200 Zeichen) und Babylonier (ca. 600 Zeichen), und hatte zur besseren Lesbarkeit Worttrenner.

Die persische Keilschrift wurde später (um 400 v. Chr.) durch das Einführen des Aramäischen verdrängt. Der späteste bekannte Keilschrifttext, eine astronomische Tabelle, stammt aus dem Jahr 75 n. Chr.

Entschlüsselung und Übersetzung der Keilschrift [Bearbeiten]Nachdem der Italiener Pietro della Valle 1621 in einem Brief fünf Keilschriftzeichen von einem Ziegel aus Persepolis mitgeteilt hatte, setzte die Entschlüsselung dieser vereinfachten persischen Keilschrift anhand der Kopien von Inschriften ein, die der Orient-Forscher Carsten Niebuhr im Jahre 1765 ebenfalls in Persepolis angefertigt hatte. Ihre Veröffentlichung lag den bahnbrechenden Kombinationen des deutschen Philologen Georg Friedrich Grotefend (Göttingen) zu Grunde. Ohne dass er über Kenntnisse von Schrift und Sprache, vor allem aber auch eine parallele Textfassung in anderen Sprachen verfügt hätte, gelang es ihm im Sommer 1802 binnen weniger Wochen, fast ein Drittel des gesamten Zeichen-Inventars zu entschlüsseln. Das war allerdings nur möglich, weil es sich um recht einförmiges Material handelt, das weitgehend aus Königsnamen mit Filiation und Titulatur besteht, auf die historische Kenntnisse angewandt werden konnten; dementsprechend blieben Grotefend auch die – wenigen – sachlichen Teile dieser Inschriften verschlossen.

Fortschritte ergaben sich zunächst durch die Erforschung verwandter Sprachen (Avestisch und Sanskrit), vor allem durch den norwegischen Philologen Christian Lassen. Die Einsichten in diesem Bereich konnten auf persische Inschriften angewandt werden. Auch hier halfen Namen - hier Völkernamen – weiter. Dazu kam vor allem aber weiteres Material, wie es der englische Offizier Henry Creswicke Rawlinson mit der Kopierung (1835–1837) und Veröffentlichung (1846/47 und 1851) der Behistun-Inschrift bereitstellen konnte. Erneut waren es Namen, durch deren Kenntnis die noch fehlenden Zeichen erschlossen werden konnten.

Bei der Inschrift auf Felsen von Behistun handelt es sich um eine Trilingue. Nach der Entzifferung des persischen Texten war der Weg frei zur Entzifferung auch der komplexeren Keilschriften in den Sprachen Elams und Babylons.

Anfang des 20. Jahrhunderts entzifferte Bedřich Hrozný die Schriftsprache der Hethiter und legte Grundsteine zur Erforschung derer Sprache und Geschichte.


Die frühe sumerische Schriftkultur stand zunächst ganz alleine der Tempeladministration zur Verfügung, die sie für das Steuerwesen und die Verwaltung als Instrument staatlicher Kontrolle einzusetzen verstand. Allerdings dauerte es sehr lange, bis sich die Keilschrift des gesamten funktionalen Spektrums bemächtigen konnte, das den Schriftgebrauch der antiken Hochkulturen kennzeichnet. Erst nach religiösen und politischen Dokumenten oder privaten Kaufverträgen entstehen wissenschaftliche Schriften und unterhaltende Literatur. Zu den überlieferten Texten gehören Königsinschriften, Epen, Mythen, Hymnen, Wahrsagesprüche und Klagelieder, darunter auch das Gilgamesch-Epos, eine der ältesten überlieferten Dichtungen der Menschheit, und das berühmteste literarische Werk Altbabylons.

Mit der Adaption der Keilschrift durch andere altorientalische Hochkulturen entstand zwischen den Völkern ein erster Briefwechsel, ein Vorläufer des heutigen Postdienstes, wobei die versandten Tontafeln mit Schutzhüllen aus gebranntem Ton versehen wurden.

Es bildete sich der privilegierte Stand des Schreibers heraus, der über das Ansehen eines Aristokraten verfügte, und aufgrund seines direkten Zuganges zu wichtigen Informationen zum Teil mächtiger wurde, als die meist analphabetischen Herrscher. Schreiberschulen wurden eingerichtet, deren Disziplin und Strenge auch anhand von erhaltenen Hausaufgaben dokumentiert ist.

Schriftentwicklung [Bearbeiten]
1. älteste Form, 2. Hammurapi, 3. Assyrisch, 4. Neubabylonisch (Nebukadnezar II.)Die Entwicklungsgeschichte der Keilschrift ließ sich über Tontafeln mit Abschriften, die Tempelschüler bei ihren Lehrmeistern machten, nachvollziehen. Anfänglich handelte es sich bei den Schriftzeichen um Piktogramme, um vereinfachte bildhafte Darstellungen eines Gegenstandes oder Wesens. Später entwickelte sich die Keilschrift zu Ideogrammen weiter, die komplexe Gedankengänge darstellten.

Ab etwa 2900 v. Chr. verloren die Piktogramme mehr und mehr ihre ehemalige Funktion und ihren ursprünglichen Bezug. Nun konnte ein einzelnes Zeichen je nach Sinnzusammenhang verschiedene Bedeutungen haben. Im nachfolgenden Entwicklungsschritt wurde nur noch eine Bedeutung mit einem Zeichen in Verbindung gebracht. Aus ursprünglich 1500 Piktogrammen entwickelten sich so 600 Zeichen, die regelmäßig verwendet wurden. Diese Zeichen bezogen sich mit der Zeit immer mehr auf die Lautung der Worte, die gesprochen wurden. Es entstanden Bilderrätsel (Rebus), in denen ein Piktogramm nicht mehr für das dargestellte Objekt stand, sondern für ein ähnlich lautendes Wort. Ähnlich wie bei den Hieroglyphen vollzog sich bei der Keilschrift über lange Zeiträume hinweg eine Phonetisierung der Schriftzeichen. Damit ein eindeutiges Lesen möglich war, mussten die Schreiber Determinative einführen, um die Zeichen nach Objektbedeutung und Lautbedeutung klassifizieren zu können.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Keilschrift

ich werde noch weiter nachforschen.
LG
Groovy
 
Die Wiege der Zivilisation in Originalgröße
"Kulturzeit extra": In den Katakomben des Pergamonmuseums - Teil 4

Wenige Schritte vom Pergamonaltar entfernt bietet das Museum für Vorderasiatische Kunst eine Fundgrube für Architekturen in Originalgröße, ob aus dem heutigen Syrien, dem Irak oder dem ehemaligen Hethiterreich. Ein Schwerpunkt bildet unter anderem das assyrische Reich.

Der Assyrologe Joachim Marzahn ist Experte für 4000 Jahre Schrift, besonders für Keilschrift. Sumerisch, Akkadisch, Hethitisch und Aramäisch sind seine Spezialität. Das Kopieren und Vervielfältigen dient dem wissenschaftlichen Austausch mit anderen Forschern. Immer wieder gewinnt er neue Erkenntnisse aus den Keilschrift-Texten.

Keilschrift-Tafeln erzählen Geschichten

Das Vorderasiatische Museum besitzt über 23.000 Keilschrift-Tafeln. Dies ist eine der größten Sammlungen überhaupt. Verträge, Gedichte, Korrespondenzen - die Entwicklung der Schrift von ersten Bildsymbolen bis zur abstrakten Form sowie die Entstehung geregelter Gesellschaftsformen kann hier nachvollzogen werden. In der Gesetzesstele von Hammurabi, im Museum als Kopie zu besichtigen, findet sie nachdrücklichen Ausdruck. Aber auch andere Erfindungen, die Mesopotamien zur Wiege der Zivilisation gemacht haben, sind in Berlin thematisiert, vom Rad über den Pflug bis hin zum Bier.

Ein Auszug aus Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/specials/49688/index.html

LG
Groovy
 
Gibt es da irgendwo Material oder fundierte Literatur drüber, um welche Schrifttafeln es sich da genau handelt, wo die gefunden wurden, und wer die interpretiert hat.
Also was dokumentarisch gesichtertes.
Ich denke mal, diese ganzen täfelchen sind in irgendwelchen aräologischen Instituten gelagert - wo die untersucht werden, und da hat nicht jeder Zugang zu. D.h. es muß doch namentlich jemand gewesen sein, der sich speziell damit befaßt hat.

Gilgamesch-Epos
http://de.wikipedia.org/wiki/Gilgamesch-Epos
http://www.pinselpark.de/geschichte/einzel/a05_3000_orient/gilga/gilgamesch.html
 
Ja gut - Das kenn ich größtenteils.
Nur sind dort keine Aussagen drin vorhanden, die sich auf Planeten, Außerirdische und den gesamten Zeitangaben beziehen, bzw. nicht in dem zusammenhang, wie es auf der *esoterischen* Seite interpretiert wird.
Mit einer neuen wissenschaftlichen Edition stellte der Londoner Altorientalist Andrew R. George im Jahr 2003 die textkritische Erforschung des Gilgamesch-Epos auf eine neue Grundlage. Aus über 100 Textfunden, die zwischenzeitlich neu übersetzt worden waren, ergab sich eine Neubewertung des überlieferten Textes. Zusätzlich konnten zwischen 2003 und 2005 fünf weitere Bruchstücke übersetzt werden. Der Assyriologe Stefan M. Maul legte deshalb im Jahr 2005 eine komplett neue poetische Übersetzung vor, die Ergänzungen, persönliche Interpretationen und Erweiterungen zu den älteren Übersetzungen des Gilgamesch-Epos enthält.
Das Buch kenn ich noch nicht - kann daher darüber nichts sagen.
Werde mir das erstmal besorgen. ;)
 
Zu dem Text hätte ich z.B. gerne mal den Orginaltext, aus dem diese Aussage hervorgeht bzw. abgeleitet wurde.
Die Übersetzungen der alten sumerischen Keilschriften berichten über einen weiteren, uns noch unbekannten Planeten unseres Sonnensystems mit dem Namen Nibiru. Dieser hat eine Umlaufzeit von ca. 3.600 Erdenjahren um unsere Sonne, was als ein Schar bezeichnet wurde. Auf ihm lebt das Volk der Anunnaki mit seinem Herrscher Anu. Die sumerischen Keilschriften berichten davon, dass dieses Volk vor ca. 445.000 Erdenjahren ein Problem mit seiner Atmosphäre hatte, welches aber durch feinsten Goldstaub, welcher in der Atmosphäre verteilt wurde, behoben werden konnte. Das Problem war nur, dass auf Nibiru zu wenig Gold vorhanden war. Deshalb machte man sich auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem auf die Suche nach Gold, das man dann auch auf der Erde fand.
Kann mir einer der Experten da mal weiterhelfen ???
 
Eben um das geht es ,alles andere ist sekundär, was willst du dir da noch nachträglich ansehen.

Du hattest doch behauptet, dass die vergangenen Bemühungen nichts gebracht haben, daraufhin meinte, dass man sich jene im einzelnen und genauer angucken müsste. Da kannst du nicht alles auf einer großen Skala großzügig abwerten. Ja wenn das so ist, dass es sowieso nichts bringt, dann können wir uns ja auch gleich in den Sarg legen und warten, bis unser Tag gekommen ist.

Mag der Rechenweg noch so alternativ sein - Das Ergebnis ist dasselbe.

Von was für einem Rechenweg redest du hier überhaupt?
Bleiben wir doch mal beim Thema: Schematas der Machtaneignung.
Ja, natürlich bleiben diese Schemen immer die gleiche, weil Macht sich nur auf eben diesem Wege breit machen kann. Nämlich indem es die Übrigen versucht zu unterdrücken, gegebenenfalls zu betrügen, zu bestechen und zu manipulieren. Manipulation sieht in unserem Falle so aus, dass uns glauben gemacht werden soll, alles was in der Politik geschieht zu unserem Besten geschieht. Dabei ist der Betrug teilweise schon so unverfroren und offensichtlich, dass man sich manchmal fragen muss, ob die denken, dass wir ein Brett vorm Kopf haben.
Scheinbar denken die das, sonst würden sie nicht entsprechend agieren.
Weißt du die haben es garnicht nötig, mehr zu verstehen, als das, was in ihrem Aufgabengebiet liegt. Erst die Not macht erfinderisch und bringt die entsprechende Notwendigkeit mit sich. Und das merken vernehmlich die Leute, denen es nicht so toll geht, die unseren Obrigkeiten.
Machtaneignung wird immer auf die Selbe Art und Weise von statten gehen. Da wo sie entsteht, werden die Nutznießer sich selber ihren Teil abzweigen und mit auf den Zug springen, nichts sagen, weil sie sich schon haben kaufen lassen, indem sie mit von der Maschinerie der Gier profitieren. Ab dem Punkt, wo sie nur noch das Geld sehen und nicht mehr die Menschen, fängt Korruption an. As simple as that.
Das müssen keine Schwerverbrecher sein, jeder kann sich dazu verleiten lassen und viele tun es auch. Money rules the mind, not only the world.
Das ist das Problem, dem wir gegenüberstehen. Und da müssen wir auch ansetzen.

Und das geht eben so - mit den gleichen mitteln.
Umverteilen ist Quatsch. Wer verteilt und wer bestimmt wer was bekommt, und wer steckt sich dabei schon wieder selbst was in die tasche.

Wieso ist das Quatsch? weil du das sagst?
Vielleicht hab ich mich etwas unpräzise ausgedrückt, was ich mit Umverteilen meinte.
Im Grunde genommen geht es darum übermäßige Macht zu unterbinden, um die Ausnutzung zu verhindern.
Wie man das im Endeffekt macht, wird sich herauskristallisieren müssen.
Viel wichtiger ist erst mal, dass eine ausreichende Mehrheit zur nötigen Entschlossenheit zusammenfindet, um zu zeigen, dass sie die Umstände nicht mehr duldet. Das ist doch erst mal der Anfang von allem.

Da verräts du mir nichts neues - Da red ich doch die ganze Zeit von.
Mit was neuem meine ich nicht das alte Haus abreisen und auf den Fundamenten ein neues bauen.
Ich rede von einer völlig neuen Denkstruktur und Sichtweisen der Dinge die nicht in dem Kontext der althergebrachten eingebunden sind.

Ich rede nicht davon, ich denke danach.

Dazu muß an der URSACHE gearbeitet werden - und die liegt bei jedem einzelnen in der eigenen SELBSTERKENNTNIS.
Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Das hat was mit Selbstaufgabe von Konzepten zu tun, zu der im Grunde genommen keiner bereit ist.

Wenn ich mich allein auf die Selbsterkenntnis jedes einzelnen verlasse und darauf warte, sehe ich aber schwarz.
Leider halte ich die meisten Menschen für eher unreflektiert.
Selbsterkenntnis kommt auch nicht von ungefähr. Dazu sind schon Einflüße und Meinungen von außen nötig. Und eben auf der Ebene bin ich und viele andere tätig.
Die Leute werden sich entweder in der Zukunft eingestehen, dass in der Welt was grundliegend falsch läuft, oder sie werden weiterhin in ihre Sessel pupsen und das so weit wie möglich von sich wegdrängen. Aus welchen Gründen auch immer.

Nur und das ist was übersehen wird: Da wurde versucht ein stein ins rollen zu bringen und er ist auch ins rollen gebracht worden. der wird sich auch nicht mehr aufhalten lassen.
Nur wo der hinrollt..... das bestimmen wiederum nicht die, die den ins rollen gebracht haben. Sie glauben es zwar, dem ist aber nicht so....
....und wenn man es ihnen sagt, glauben sie es nicht, weil sie die eigene Ursache in sich selbst übersehen.

Und von wem wird der Stein also kontrolliert?
Von der mangelnden Selbsterkenntnis?
Unter den Truthern finden sich schon aus rein logischer Konsequenz, kritischere Typen von Menschen. Kritische Leute haben den Vorteil, dass sie von Natur aus den Dingen kritischer gegenüberstehen und so eher in der Lage sind, ungewolltes Abdriften in welche Richtung auch immer, zu erkennen und dem entgegenzuwirken.

Nein - das sind nicht die wirklichen Ursachen.
Die sitzen viel tiefer.
Rausfinden kannst die nur jeder in sich selbst. Und dazu haben die meisten Menschen eine eine Höllische Angst, in ihre eigenen menschlichen Abgründe zu steigen. Daher läßt sich die Welt auch am leichtesten mit und durch Angst regieren. Diesen Mechanismen findest du in allen konzepten, die welt zu ändern.

Du sprichst hier aber von den ureigenen Kräften des Menschen, die den Menschen erst zu dem machen, was er ist.
Er ist nunmal Mensch und kein perfektes Wesen.
Eben darum geht es ja, seine Unvollkommenheit zu akzeptieren und sich selbst in diesem Leben zu erleben.
Die ureigenen Kräfte, oder Abgründe, wie du sie nanntest, werden sich nicht auslöschen lassen. Wenn du die tiefste Wurzel des Menschen ziehen wolltest, dann entwurzelst du damit die ganze Essenz, die der Mensch zu seiner Menschwerdung benötigt. Den Mensch vom Ursprung her perfekt zu machen, ohne Fehler, ist nicht der Sinn. Sondern die Fehler zu etwas Gutem zu machen.
Ex Malo Bonum.
Das ist es, was du begreifen musst.
Dass du diese Mechanismen im Inneren verstanden hast, heißt nicht, dass du sie ändern kannst, oder sollst.
 
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