FreeStar
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Gefangenenaustausch: Evan Gershkovich hinterließ Putin eine Notiz - WELT
Der US-Präsident zeigt sich nach der Ankunft freigelassener Amerikaner in der Heimat sichtlich gerührt. Vor allem die Freilassung von Evan Gershkovich sorgte für Aufsehen. Einem Bericht zufolge hinterließ der „Wall Street Journal“-Korrespondent dem russischen Präsidenten vor der Abreise eine...www.welt.de
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Nach Gefangenenaustausch: Putins Umarmungen für Mörder und Spione
Russlands Präsident Putin hat die vom Westen freigelassenen Häftlinge persönlich in Moskau begrüßt. In einer kurzen Ansprache gratulierte er ihnen zur Rückkehr in ihr Heimatland - und versprach ihnen staatliche Auszeichnungen. Von Björn Blaschke.www.tagesschau.de
Sehr viel interessanteres Thema. Man echauffiert sich nun allenthalben in den Kommentarbereichen von Zeitungen online, dass Mörder und Spione gegen Oppositionelle und andere Unschuldige teils aus dem Westen freigelassen und getauscht wurden.
Man vergleicht es mit Geiselnahmen der RAF, der.Westen sei schwach und habe sich erpressbar gezeigt.
Nun ja...
Ich finde es erstmal gut. Es besteht zwar die Gefahr, dass Putin andere Personen aus dem Westen festsetzt oder schon Gefangene einsetzt, um noch mehr kriminelle Russen freizupressen, aber das muss man dann eben wieder neu entscheiden. Russland ist ohnehin voller Spione und Krimineller, an Nachschub mangelt es Putin sowieso nicht, denke ich. Also was solls.
Kara-Mursa ist frei z.B., das freut mich sehr.
Wie bei Skripal werden sie weiter versuchen, ihn doch noch zu ermorden, das ist auch klar.
Aber ihn und andere in Russland unter Folter verrecken zu lassen, wäre die Alternative gewesen.
Gut, dass sie frei sind.