Mit Rechten reden?

Es war eine persönliche, unsachliche Aussage.;):guru:

Nun, in der Regel wissen die Botschaften relativ gut über die Zustände im Land bescheid, ebeso die einzelnen Geheimdienste und Nachrichtenagenturen. Arbeiten sie doch alle an vorderster Front und sind in der Regel auch zuerst gefährdet. Von "gemütlich im Büro sitzen" kann da also nicht wirklich viel die Rede sein.

Was davon war persönlich oder unsachlich?
 
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Sag das der Bevölkerung dort, und dass sie ausharren mögen, bis alles schön friedlich ist.

Ja, das haben auch andere Länder gemacht. Und schließlich rekrutieren sich in einem Bürgerkrieg (so mal es als solchen betiteln will) ja auch die Kämpfer aus dem Volk. D.h. Volk kämpft gegen eigenes Volk ... unterschiedliche Ideologien. Das was wir ja sehen ist, dass wir uns mit den Flüchtlingen diesen Krieg dann zu uns holen ... denn der Kampf zwischen den einzelnen Gruppen geht ja dann bei uns im Untergrund weiter.
 
Ich kann mit dir wetten, wennAfDstark zunehmen würde (sag ich mal mehr als 30% hätte!) und folge dessen Kanzelar stellen könnte, so würden die Linke und SPD mit Sicherheit und die Grüne möglicherwise verboten!

Shimon

Das ist deine ganz persönliche Panik ... aber ist das Szenario auch reell? 30+% bedeuten, dass etwa 20% des Volkes hinter der Pertei stehen, dovon mindestens noch gute 10% Protestwähler. und mit 10% "Gefolgsleuten" lässt sich ein Land nur schwer übernehmen.
Aber ich gebe dir recht, das Szenario könnte (aber nur KÖNNTE) natürlich auf das 34er Jahr hinauslaufen. Durch die Misswirtschaft der CDU hat Deutschland eine Depression, unzufriedene Bürger ... also dem damaligen Szenario sehr ähnlich. Und das muss natürlich verhindert werden. Wobei man hier sehen wird, was die Ablöse von Merkel bringen wird, die ja durch ihre Alleingänge eine wesentliche Förderin der AfD war.
 
Die arme FPÖ und deren Anhänger!
Da muss man ja die Hände über dem Kopf zusammen schlagen!
Gegen diese “Hetze“ einer so gefährlichen Einzelperson können sie sich unmöglich wehren! Nicht einmal als Regierungspartei.

Ok, also sachliche Diskussion stelle ich mir anders vor, als reine Polemik ohne Sachinhalte ....
 
Musstest du jemals hungern, weil du kein Essen mehr kaufen konntest?Musstest du jemals frieren, weil du die Heizkosten nicht mehr bezahlen konntest?
Du solltest stolz sein, in einem (zumindest vergleichsweise) wohlhabenden Land zu leben, dessen Bürger (zumindest ein großer Teil davon) über das Potenzial verfügen, Notleidenden zu helfen.

Also das sind Latrinenparolen. Natürlich können wir "reiches Land" - wobei leider das Land seinen "Reichtum" sehr viel auf Pump von den nächsten Generationen bezieht - den einzelnen Völkern helfen ... dann, wenn sie selber ihr eigenes Land verteidigen auf aufbauen wollen. Und das tut Österreich ja auch regelmäßig und gerne (Österreich hat eines der höhsten Spendenaufkommen weltweit).

Aber das Zauberwort hier heisst Loyalität. Und was sollen wir mit Menschen anfangen, die bei Problemen im Land davonlaufen? Sie werden unserem Land genauso illoyal gegenüber stehen, wie heute ihrem eigenen.

Statt dessen ergehst du dich in selbstmitleidiger, kleinkarierter, habgieriger Raunzerei. Wandere doch aus, wenn dir etwas nicht passt und du dauernd in dem Gefühl lebst, dir wird zu viel weg genommen!
Die meisten hier haben alles, was sie zu einem menschenwürdigen Leben brauchen.

Ach ja? Nun, dann sind die wahrscheinlich die vielen Menschen im Privatkonkurs (oft unverschuldet durch Scheidung), siehst nicht, wie unser Sozialsystem mehr und mehr abgebaut wird ... vielleicht geht es dir wirklich zu gut ... anderen Österreichern leider nicht.

Ein Mann hat einmal gesagt, er möchte nicht in einem Land leben, in dem überall haufenweise Bettler herumlungern, alles voll ist mit zerlumpten Gestalten, denen man ihre Not deutlich ansieht und in dem man an jeder Ecke dauernd bestohlen und ausgeraubt wird.
So würde es in einem Land aussehen, gäbe es keine Sozialleistungen.
Die Leute würden sich dann eben auf anderem Weg holen, was sie zum Leben brauchen.
Je geringer die Sozialleistungen, desto höher die Verbrechensrate. Und jeder Häftling kostet den Staat ein Heidengeld.
Also ist ein gutes Sozialsystem nicht nur im Interesse jener, die darauf angewiesen sind, sondern ebenso im Interesse der Arbeitenden und Steuerzahler.
Und noch einmal: Was du hier geschrieben hast, stimmt einfach nicht!
Du scheinst eine blühende Fantasie zu haben, die sich Tatsachen weg schwindelt und verdreht.

Was war konkret an den Informationen zur Mindestsicherung Schwindel oder verdreht?
Wobei das Geld - die relativ geringen Beiträge für die Flüchtlinge - ja nicht man ansatzweise die grosse Problemstellung sind.
Der Rest ist einfach ein Kopfkino - aus Ideologie oder Unwissenheit ... aber alles was DU schreibst hat ziemlich wenig mit Fakten zu tun.
 
Ob der "Wize" ein "ehmaliger" ist..........daran kann man zweifeln...! (Deswgen weil in der Regierung sitz und dafür jeden Tag Kreidei sst hat er seine Gesinnung noch nicht geändert!)

Shimon

Na ja, darüber lässt sich streiten, sicher. Nur ... wie viele Neonazis sitzen in maßgeblichen Positionen? Und letztlich muss jede politische Meinug das Recht haben, gehört zu werden. Und auch die FPÖ ist nicht nur Strache, sondern ein Parteiapparat aus sehr vielen Menschen und Meinungen.
Wobei ich sagen muss, Strache ist es ja wirklich gelungen, einige ziemliche Kohlköpfe an Regierungspositionen zu heben. Die es ja nicht mal schaffen sich den Anschein zu geben, für den Job nicht zu blöd zu sein.
 
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Leider entsprechen Medienberichte heute kaum mehr der Wahrheit, sondern spiegeln immer die Ideologie des Journalisten, Redakteurs oder des Mediums wieder. Guter Journalismus ist leider mittlerweile ziemlich out.

Da kommt "DeK könig der Löven", und stellet fest, dass die meisten Jornalisten lügen - was können die Jornalsiten dafür, dass du nur die "Grossbuchstaben" und die "FakeNedws" von der AfD konsumierst?


Die Verantwortung kann man nicht nur einem Land und seinen Führern zuschieben, sondern vor allem der Bevölkerung. Denn sie hätte die Macht, sich gegen jedes noch so kontraproduktive Regime zu wehren. Aber auch stilles Dulden oder Einverständnis ist halt ein Einverständnis. Und Davonlaufen halt nicht die Lösung.
Das Problem bei Afghanistan ist, dass sich die USA nicht einmischt, weil es Russland "gehört", und Russland sich dort bereits eine blutige Nase geholt hat, und im Moment andere Probleme als Afghanistan hat.
Und Europa sich sowieso heraushält, so lange es nur Krieg und nichts zum Verdienen gibt.
Letztlich können solche instabilen Machtgefüge wie in Afghanistan nur vom eigenen Volk gelöst werden.


Welche Möglichkeit hat die Bevölkerung zum Beispiel in Deutschland Braunkohnabbe (also Klimaschutz!) zu erzwingen? Welche Möglichkeiten haben in Franreich die Unterprivigierten, Macron verjagen?. In Frankreich gibt es gewaltsame Demonstrationen mit verletzten auf beiden Seiten, und was wird dabei herauskommen? "Geschäte Luftballons", Nente, Nichts... Sowohl Eu, wie die Einzelne Regierungen haben in der Europäischen Politik eine Narrenfreiheit: Sie machen was sie wollen - gegen jedden Vernunft und gegen die Bevölkerung! Und in AfGhanistan gibt es nur ein Problem: Sie haben eine ziemlich rückständiger Islam-Variante, ein Vielvölkerstaat, und sie leben sich nicht in 21. Jahrhundert. Es ist richtig, dass Amerika sich raushält, sie würden dort auch eine blutige Nase holen. Afghanistan kann von uns "Westlern" niemals befriedet werden. Es ist aiuh falsch, dass dort noch immer westliche Armeen sind. Und es ist falsch die Flüchtlinge dcorthin zurückzuschicken. Und warum ich das sage? Die einzige Chance wäre, dass Afghanen, die in Westen gelebt und assimiliert haben irgendwsann (so in 50 Jahren vielleicht) nach A. zurückgehen und dorrt eine ganz andere Politik machen...Afghanistan könnten wir nur sich selbst überlassen - aber Politiker "wissen es besser"... sie sind eben Besserwesies"

Shimon
 
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