Leider entsprechen Medienberichte heute kaum mehr der Wahrheit, sondern spiegeln immer die Ideologie des Journalisten, Redakteurs oder des Mediums wieder. Guter Journalismus ist leider mittlerweile ziemlich out.
Da kommt "DeK könig der Löven", und stellet fest, dass die meisten Jornalisten lügen - was können die Jornalsiten dafür, dass du nur die "Grossbuchstaben" und die "FakeNedws" von der AfD konsumierst?
Die Verantwortung kann man nicht nur einem Land und seinen Führern zuschieben, sondern vor allem der Bevölkerung. Denn sie hätte die Macht, sich gegen jedes noch so kontraproduktive Regime zu wehren. Aber auch stilles Dulden oder Einverständnis ist halt ein Einverständnis. Und Davonlaufen halt nicht die Lösung.
Das Problem bei Afghanistan ist, dass sich die USA nicht einmischt, weil es Russland "gehört", und Russland sich dort bereits eine blutige Nase geholt hat, und im Moment andere Probleme als Afghanistan hat.
Und Europa sich sowieso heraushält, so lange es nur Krieg und nichts zum Verdienen gibt.
Letztlich können solche instabilen Machtgefüge wie in Afghanistan nur vom eigenen Volk gelöst werden.