Mit Rechten reden?

Was meinst du?

Im Pakt geht es um geplante Migration, nicht um Flüchtlinge.
Was soll sein mit Asylanten? Wer in Not ist, ist in Not.
Aber im Pakt wird alles durcheinander geworfen, mit Absicht. Die Leute denken, es gehe um Asylanten, die sowieso herkommen dürfen. Aber darum geht es eben in erster Linie nicht. Es geht um billige Arbeitssklaven, egal woher.
Eine Maßnahme wäre, den Pakt nicht zu unterschreiben, denn dadurch werden massenweise Arbeitskräfte aus den entsprechenden Ländern abgezogenen, die diese zuvor ausgebildet haben und nun nichts mehr davon haben. Der Westen blutet diese Länder aus, nimmt ihnen die Chance, wieder auf die Füße zu kommen.

Von den ganzen unsäglichen Freihandelsabkommen, die ganze Länder verarmen lassen, mal ganz abgesehen.
Kann man heute abschaffen, wenn man will.
Waffenlieferungen einstellen, ect.

Und viele Flüchtlinge lassen sich sofort vermeiden, z.B. indem man die US Sanktionspolitik boykottiert, z.B. in Syrien, und Abzug aller Truppen aus Nahost.
Wo kein Krieg, da keine Flucht.
Diese ist aber gewollt.
Die ganze Palette wurde doch schon x mal hier im Forum aufgezählt.
Und würdest du mal das Video sehen, müsste ich hier nicht alles wiederholen. Das ist mir zu mühsam, ich diskutiere nicht, weil ich mich gern reden höre.



lieber ping,

was du schreibst, bzw. erwartest, wäre, sehr vile menschen und parameter zu verändern... eine der wichtigste grundsätze der esoterik ist: du kannst nur einen einzigen menschen veränder - nähmlich dich selbst....du kannst nicht erwasrten, dass alle menschen, alle staaten sich so änder, wie es sich notwendig wäre, um die erde von groben schäden zu beahren...

shimon

p.s. wenn du dich so änderst, dass du niemanden schadest, dann hast du "die erde verändert"... das ist das maximum... villeicht musst du dann nicht mehr auf diesen planeten dich neu inkarnieren
 
Werbung:
Dass es im allgemeinen nicht gut ankommt, wenn man sagt: "Wir wollen ...", wenn man keinerlei Bemühungen zeigt, das auch in die Tat umzusetzen.



Es gibt nicht nur die beiden Punkte Asylant oder Migrant. Es gibt da nämlich viele verschiedene Schutz-Stati, je nachdem aus welchem Land und aus welchem Grund jemand um Schutz bittet. Offiziel heißt es auch nicht bei allen Asyl. Und so gibt es ein breites Spektrum auch zwischen Schutz-Suche und Migration.

Und, was das "sowieso herkommen dürfen" angeht, so ist das zumindest hier im Forum - und auch im Bundestag - eine Streitfrage, wer "echter Flüchtling" ist und wer nicht. Also welche Not Schutz rechtfertigt und welche nicht.

Fluchtursachen auszuschalten ist eine tolle und wichtige Sache, die aber nur mittel- bis langfristig wirken wird. Das verbessert nicht die Lage der Menschen, die jetzt aktuell auf der Flucht sind. Das verbessert z.B. nicht die Situation des Menschen, den ich gestern beschrieben habe.



liebe joey,

die fluchtursachen können wir nicht (mehr) auschalten...und das ist auch nicht die aufgabe... du kannst z. b. einen merz nicht "abschalten" odedr verädern...

shimon
 
lieber ping,

was du schreibst, bzw. erwartest, wäre, sehr vile menschen und parameter zu verändern... eine der wichtigste grundsätze der esoterik ist: du kannst nur einen einzigen menschen veränder - nähmlich dich selbst....du kannst nicht erwasrten, dass alle menschen, alle staaten sich so änder, wie es sich notwendig wäre, um die erde von groben schäden zu beahren...

shimon

p.s. wenn du dich so änderst, dass du niemanden schadest, dann hast du "die erde verändert"... das ist das maximum... villeicht musst du dann nicht mehr auf diesen planeten dich neu inkarnieren
Ich kann artikulieren, was schief läuft, und ich kann mit meinen begrenzten Mitteln nicht mitmachen dabei.
Andersrum, Shimon.:D
 
Wenn dann z.B. @Darkhorizon beteuert, dass niemand etwas gegen die Aufnahme von Schutzsuchenden Menschen hätte, aber dennoch klar hervorgeht, dass Menschen wie der von mir beschriebene Flüchtling auf der Strecke blieben, wenn es nach "Euch" ginge, wird ebenfalls nicht deutlich, dass irgendwer von "Euch" wirklich realistisch die Situation dieser Menschen kennen würde.

das bestimmen auch nicht wir und ebenso nicht du sondern die gesetzgebung...was das asylrecht betrifft gibt es nun mal klare vorgaben und richtlinien...ein asylrecht läuft halt mal unter bestimmten bedingungen ab...auch wenn es hart klingt, ist es im normalfall die realität...
 
Na ja, bei Zeitungsbereichten ist halt immer die Frage, welcher Ideologie sie folgen.
Das mag bei dir so sein, mir ist vor allem wichtig, dass sie den Tatsachen entsprechen.

Und wie wir wissen - inländische terroristische Anschläge wie in Afghanistan zählen nicht als Bedrohung für die Bevölkerung, sondern sind ein Versagen der jeweiligen (gewählten) Regierung.
Es geht ja nicht um vereinzelte Terroranschläge, die gibt es dort fast täglich. Außerdem stehen weite Teile des Landes unter der Kontrolle diverser Warlords und Talibanführer, dort wird größtenteils weiterhin offen gekämpft. Es gibt eine menge guter Gründe, die Situation in Afghanistan als Bürgerkrieg zu bezeichnen, der sehr wohl eine Bedrohung für die Menschen dort darstellt.
Und wenn man die Verantwortung für all das der dortigen Regierung zuschiebt, macht man es sich etwas einfach, oder? Immerhin wurde das Land 2001 als Antwort auf den 11. September von westlichen Streitkräften erobert und besetzt, seit nunmehr 17 Jahren sind dort ausländische Truppen stationiert (erst ISAF, ab 2015 dann "Resolute Support") , die für Frieden und Ordnung sorgen sollen.
 
Das mag bei dir so sein, mir ist vor allem wichtig, dass sie den Tatsachen entsprechen.


Es geht ja nicht um vereinzelte Terroranschläge, die gibt es dort fast täglich. Außerdem stehen weite Teile des Landes unter der Kontrolle diverser Warlords und Talibanführer, dort wird größtenteils weiterhin offen gekämpft. Es gibt eine menge guter Gründe, die Situation in Afghanistan als Bürgerkrieg zu bezeichnen, der sehr wohl eine Bedrohung für die Menschen dort darstellt.
Und wenn man die Verantwortung für all das der dortigen Regierung zuschiebt, macht man es sich etwas einfach, oder? Immerhin wurde das Land 2001 als Antwort auf den 11. September von westlichen Streitkräften erobert und besetzt, seit nunmehr 17 Jahren sind dort ausländische Truppen stationiert (erst ISAF, ab 2015 dann "Resolute Support") , die für Frieden und Ordnung sorgen sollen.


shalom mccoy....


ich war am landweg in der 70er jahren unterwgs nach indien....also lange bevor ein taliban war....und damalswaren auch an betimmten teilen des landeskämpfed am tagesordnung....es gab schon dmalskriege zwischen die volksgruppen. ich finde von der deutschen regierung unverantwortlich, dass dorthin menschen abgeschoben werdeneigentlich wir müssten jeden afghanen die sich zu uns kommen asyl gewähren, dort sind die menschen entweder extrmistenoderdie mässigen müssen days land vedrlassen. so schön das land auch ist, es scheint dort "etwas" sein, was relligiöse extremisten züchtet....es ist ein seltsames land...

shimon
 
das bestimmen auch nicht wir und ebenso nicht du sondern die gesetzgebung...was das asylrecht betrifft gibt es nun mal klare vorgaben und richtlinien...ein asylrecht läuft halt mal unter bestimmten bedingungen ab...auch wenn es hart klingt, ist es im normalfall die realität...

Nun, Asyl ist nicht gleich Asyl. Da haben wir zum einen als Grundlage Aretikel 16a im deutschen Grundgtesetz, der politisch verfolgten Menschen Asyl zubilligt. DANEBEN hat Deutschland diverse Vereinbahrungen ratifiziert, die auch unter anderen Umständen gebieten, Schutz zu gewähren. Diese Menschen, die die Mehrheit der Schutzsuchenden bildet, heißen offiziel auch nicht Asylbewerrber sondern eben z.B. Flüchtlinge. Dass sie nach offiziellem Deutsch kein "Asyl" bekommen, sondern andere Formen/Bezeichnungen des Schutes macht ihr Anliegen und ihren Schutz, den sie bekommen, aber nicht weniger legal. Er basiert aber dann nicht auf Artikel 16a des Grundgesetzes, sondern auf eine der diversen anderen Regelungen und Vereinbahrungen.

Darüber hinaus ist im Deutschen Gesetz auch die Duldung inbegriffen. Asyolbewerber oder andere Flüchtlinge, deren Antrag auf Schutz anbelehnt wurde, haben damit dennoch die Chance hierbleiben zu können, z.B., wenn sie hier eine Ausbildung angefangen haben oder aus diversen anderen Gründen und ihr hiersein eben nicht stört.

Die Gesetze, die wir haben, bieten viele Möglichkeiten, dass schutzsuchende Menschen hierbleiben können. Und basierend darauf ist die Anerkennungsquote der Anträge aktuell auch relativ hoch. Es passiert da nichts illegales, alles basiert auf bestehenden Gesetzen und Vereinbahrungen.

Es sind rechtsradikale Hohlbirnen, die diese weiteren Schutzvereinbahrungen und die Möglichkeit der Duldung ignorieren, und dann z.B. behaupten, dass ja nur ein sehr kleiner Anteil der schutzsuchenden Menschen "echte Flüchtlinge" wären, während die anderen dann als "Wirtschaftsflüchtlinge" abqualifiziert werden. DAS ist das, was ich mit "kleinreden der Not" bezeichne. Der Flüchtling, von dem ich vorgestern berichtete, würde nämlich nach der Ansicht einiger Rechtsradikaler mit deren ignoranter Rechtsauslegung in diese Kategorie fallen. Wie gut, dass diese rechten Hohlbirnen das nicht zu entscheiden haben - mittlerweile ist sein Schutzgesuch bearbeitet und auch bewilligt worden in dem Land, in dem er Schutz suichte (nicht Deutschland).
 
Diese "rechtsradikale Hohlbirnen" wie du sie bezeichnestmachen leider überall Stimmung gegen alles: also sowohl gegen die Flüchtlinge, wie auch gegen die , die entscheiden...Die vermehren sich wie Motten, und nisten sich überall ein, auch in Forum....Ich kann diese "Hohlbirnen" nicht leiden...

Shimon
 
shalom mccoy....


ich war am landweg in der 70er jahren unterwgs nach indien....also lange bevor ein taliban war....und damalswaren auch an betimmten teilen des landeskämpfed am tagesordnung....es gab schon dmalskriege zwischen die volksgruppen. ich finde von der deutschen regierung unverantwortlich, dass dorthin menschen abgeschoben werdeneigentlich wir müssten jeden afghanen die sich zu uns kommen asyl gewähren, dort sind die menschen entweder extrmistenoderdie mässigen müssen days land vedrlassen. so schön das land auch ist, es scheint dort "etwas" sein, was relligiöse extremisten züchtet....es ist ein seltsames land...

shimon
Dort herrscht seit 40 Jahren Bürgerkrieg.
 
Werbung:
Das mag bei dir so sein, mir ist vor allem wichtig, dass sie den Tatsachen entsprechen.

Leider entsprechen Medienberichte heute kaum mehr der Wahrheit, sondern spiegeln immer die Ideologie des Journalisten, Redakteurs oder des Mediums wieder. Guter Journalismus ist leider mittlerweile ziemlich out.

Es geht ja nicht um vereinzelte Terroranschläge, die gibt es dort fast täglich. Außerdem stehen weite Teile des Landes unter der Kontrolle diverser Warlords und Talibanführer, dort wird größtenteils weiterhin offen gekämpft. Es gibt eine menge guter Gründe, die Situation in Afghanistan als Bürgerkrieg zu bezeichnen, der sehr wohl eine Bedrohung für die Menschen dort darstellt.
Und wenn man die Verantwortung für all das der dortigen Regierung zuschiebt, macht man es sich etwas einfach, oder? Immerhin wurde das Land 2001 als Antwort auf den 11. September von westlichen Streitkräften erobert und besetzt, seit nunmehr 17 Jahren sind dort ausländische Truppen stationiert (erst ISAF, ab 2015 dann "Resolute Support") , die für Frieden und Ordnung sorgen sollen.

Die Verantwortung kann man nicht nur einem Land und seinen Führern zuschieben, sondern vor allem der Bevölkerung. Denn sie hätte die Macht, sich gegen jedes noch so kontraproduktive Regime zu wehren. Aber auch stilles Dulden oder Einverständnis ist halt ein Einverständnis. Und Davonlaufen halt nicht die Lösung.
Das Problem bei Afghanistan ist, dass sich die USA nicht einmischt, weil es Russland "gehört", und Russland sich dort bereits eine blutige Nase geholt hat, und im Moment andere Probleme als Afghanistan hat.
Und Europa sich sowieso heraushält, so lange es nur Krieg und nichts zum Verdienen gibt.
Letztlich können solche instabilen Machtgefüge wie in Afghanistan nur vom eigenen Volk gelöst werden.
 
Zurück
Oben