Menschen sind Lichtwesen

Wieder falsch!
Mir hat nie etwas gefehlt, weil ich redundant gearbeitet habe.
.

Ameisen beissen nicht, sie pinkeln
Meikel, Du musst deine Aufmerksamkeit schärfen
.
Okay, du hast Recht. Ameisen "pinkeln".

Schlag jetzt mal bitte nach, was Redundanz bedeutet. Es bedeutet, dass etwas überflüssig ist.
Und dann verstehe, warum es bei einer Redundanz von Ameisen niemals dazu kommen könnte, dass man von einer angepinkelt wird und von einer anderen nicht. Das ist kein redundantes Verhalten, sondern ein individuelles an die jeweilige Situation angepasstes.

Redundant = überflüssig

Dein Gott, den du hier ständig lobpreist, dreht sich vor Entsetzen im Himmel um, wenn du hier wie zuvor behauptest, dass alle anderen Ameisen überflüssig/redundant sind.
 
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Redundant = Überfluss (nicht überflüssig), siehe Google

und Ameisen gibt's im Überfluss. Aber das merkst du erst, wenn du dich mal aus Versehen in einen Ameisenhaufen gesetzt hast.
Aber du scheinst dich lieber in Fettnäpfchen zu setzen, was ich gut verstehen kann, wenn ich deine Texte lese (immerhin lese ich sie, wenngleich oft mit Kopfschütteln)
 
Redundant = Überfluss (nicht überflüssig), siehe Google

und Ameisen gibt's im Überfluss. Aber das merkst du erst, wenn du dich mal aus Versehen in einen Ameisenhaufen gesetzt hast.
Aber du scheinst dich lieber in Fettnäpfchen zu setzen, was ich gut verstehen kann, wenn ich deine Texte lese (immerhin lese ich sie, wenngleich oft mit Kopfschütteln)

Redundant = Doppelt gemoppelt

Überfluss ist also nicht überflüssig? - Soso. - LOL
 
Der feste Halt
Als diplomierter und praktizierender Sterbebegleiter habe ich nicht nur Mitgefühl und Toleranz gelernt, sondern auch, jeden Menschen auf seinem eigenen Weg zu begleiten, egal ob Christ, Moslem, Jude, Materialist oder Atheist. An der Schwelle des Todes geht es nicht mehr um 'mini Meinig - dini Meinig, sondern um die Evidenz des jeweils eigenen Menschenbildes, auch um meine eigene Evidenz. Denn ohne eigenes evidentes Menschenbild wäre ich wie ein Schilfrohr im Winde. Du könntest zwar dein Fähnchen beweglich in den Wind hängen, aber du vermittelst keinen festen Halt. Und Der feste Halt, das ist es, was gebraucht wird beim Begleiten sterbender Menschen.

Worin besteht die Evidenz?
Für einen Atheisten ist die Evidenz seine eigene Sippe, Geborgenheit in der eigenen Familie zu haben
Für einen Materialisten besteht die Evidenz in den Werten (Patente, Bücher, Geld und Gut), die er hinterlässt
Für den Juden besteht die Evidenz in seiner Gottes-Gesetzestreue, die er zu Lebzeiten geübt und gelebt hat
Für einen Moslem sind es die täglichen Gebete, Übungen und sein konsequentes Eintreten für die Worte Allahs
Für den Christen ist es Jesus Christus, der als das Licht des Lebens und der Liebe im Menschen als Mitgefühl wohnt

Es geht also nicht darum, wer Recht hat oder die besseren Argumente, sondern, um das eigene Menschenbild. Es gibt zwar Menschen, die sagen, sie brauchen kein eigenes Menschenbild, aber das ist reiner Nihilismus, sich auf nichts festlegen zu wollen, um ja nicht angreifbar zu werden. Diese Menschen sind kein Fels in der Brandung, bestenfalls Sand im Meer.
Mir ist es doch egal, welches Bild ein Mensch von sich selbst hat, aber es sollte ein fest gefügtes Bild von sich selbst sein und von dem, was ihn nach dem Sterben erwartet.

Erinnerungen
Ich begleitete einen Pantheisten, der mir sagte. Ich weiss nichts, ich weiss nur, dass alles in der Natur seine Ordnung hat. Und so ist er auch gestorben, ruhig, gelassen, ihm war nur der Kontakt mit einem Menschen wichtig im Sterben, der ihm die Hand gehalten hat.
Eine Frau wurde im Sterben von zwei Menschenwesen abgeholt, die mir gesagt haben, dass sie die Sterbende jetzt übernehmen werden.
Ein katholisch-gläubiger Mann, der vom Sterben durch die Ärzte wieder zurückgeholt wurde, erzählte mir, was er erlebt hatte. Er wurde von einem hellen Licht empfangen, das so viel Liebe und Fürsorge ausgestrahlt hatte, dass er sich tief geborgen fühlte und nicht wiederkommen wollte. Erst die Ärzte hatten ihn durch ihre Ärztekunst wieder zurückgeholt. Am liebsten wäre er aber dort geblieben.


Wie gelebt, so gestorben
Mein Menschenbild geht davon aus, dass jeder so stirbt, wie er gelebt hat. Wie von einem Apfelbaum nur Äpfel fallen und von einem Feigenbaum nur Feigen, so erlebt ein jeder Mensch die Früchte seines Lebens im Sterben

und Alles Liebe
.
 
Redundant = überflüssig
Die Insassen eines Flugzeugs, das trotz technischer Probleme sicher landen kann, weil seine Systeme redundant ausgelegt sind, sehen das sicher anders.
Unsere Sprache ist auch redundant. Das macht es z.B. möglich, dass wir uns auch in einer lauten Umgebung noch unterhalten, oder fehler- bzw. lückenhafte Texte lesen können. Überflüssig finde ich das nicht.
 
Der feste Halt
Als diplomierter und praktizierender Sterbebegleiter habe ich nicht nur Mitgefühl und Toleranz gelernt, sondern auch, jeden Menschen auf seinem eigenen Weg zu begleiten, egal ob Christ, Moslem, Jude, Materialist oder Atheist. An der Schwelle des Todes geht es nicht mehr um 'mini Meinig - dini Meinig, sondern um die Evidenz des jeweils eigenen Menschenbildes, auch um meine eigene Evidenz. Denn ohne eigenes evidentes Menschenbild wäre ich wie ein Schilfrohr im Winde. Du könntest zwar dein Fähnchen beweglich in den Wind hängen, aber du vermittelst keinen festen Halt. Und Der feste Halt, das ist es, was gebraucht wird beim Begleiten sterbender Menschen.

Worin besteht die Evidenz?
Für einen Atheisten ist die Evidenz seine eigene Sippe, Geborgenheit in der eigenen Familie zu haben
Für einen Materialisten besteht die Evidenz in den Werten (Patente, Bücher, Geld und Gut), die er hinterlässt
Für den Juden besteht die Evidenz in seiner Gottes-Gesetzestreue, die er zu Lebzeiten geübt und gelebt hat
Für einen Moslem sind es die täglichen Gebete, Übungen und sein konsequentes Eintreten für die Worte Allahs
Für den Christen ist es Jesus Christus, der als das Licht des Lebens und der Liebe im Menschen als Mitgefühl wohnt

Es geht also nicht darum, wer Recht hat oder die besseren Argumente, sondern, um das eigene Menschenbild. Es gibt zwar Menschen, die sagen, sie brauchen kein eigenes Menschenbild, aber das ist reiner Nihilismus, sich auf nichts festlegen zu wollen, um ja nicht angreifbar zu werden. Diese Menschen sind kein Fels in der Brandung, bestenfalls Sand im Meer.
Mir ist es doch egal, welches Bild ein Mensch von sich selbst hat, aber es sollte ein fest gefügtes Bild von sich selbst sein und von dem, was ihn nach dem Sterben erwartet.

Erinnerungen
Ich begleitete einen Pantheisten, der mir sagte. Ich weiss nichts, ich weiss nur, dass alles in der Natur seine Ordnung hat. Und so ist er auch gestorben, ruhig, gelassen, ihm war nur der Kontakt mit einem Menschen wichtig im Sterben, der ihm die Hand gehalten hat.
Eine Frau wurde im Sterben von zwei Menschenwesen abgeholt, die mir gesagt haben, dass sie die Sterbende jetzt übernehmen werden.
Ein katholisch-gläubiger Mann, der vom Sterben durch die Ärzte wieder zurückgeholt wurde, erzählte mir, was er erlebt hatte. Er wurde von einem hellen Licht empfangen, das so viel Liebe und Fürsorge ausgestrahlt hatte, dass er sich tief geborgen fühlte und nicht wiederkommen wollte. Erst die Ärzte hatten ihn durch ihre Ärztekunst wieder zurückgeholt. Am liebsten wäre er aber dort geblieben.


Wie gelebt, so gestorben
Mein Menschenbild geht davon aus, dass jeder so stirbt, wie er gelebt hat. Wie von einem Apfelbaum nur Äpfel fallen und von einem Feigenbaum nur Feigen, so erlebt ein jeder Mensch die Früchte seines Lebens im Sterben

und Alles Liebe
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Warum lässt du das alles nicht weg? Den Sterbenden ist das egal, diese wollen in Frieden abschied nehmen. Nicht das Gefühl haben, noch gebraucht zu werden. Wichtig die Menschen zu Begleiten und das Gefühl zu vermitteln das es Gut ist so wie es Ist.
 
Redundant = Doppelt gemoppelt

Überfluss ist also nicht überflüssig? - Soso. - LOL

Die Form der Norm verloren – gelt?! :D
Im brünierten Brustton der Überzeugung kann jeder von uns behaupten,
die Länge seiner Fingernägel bestimmt er selbst,
aber beim schmerzenden Blinddarm oder den Gallensteinen,
da brauchen wir schon Hilfe von Gleichartigen,
um danach zu bewerten,
ob dieser Blinddarm oder die zertrümmerten Gallensteine,
letztlich immer schon dazugehörten oder ein Fremdköper gewesen sind.

Anderseits heißt es in der Bibel,
wenn der „Menschensohn“ wiederkommt, wie ein Blitz von einem Ende bis zum anderen,
dann sollte jeder bleiben wo er ist.
Das gilt für ein weit entferntes Ereignis.
Bis dahin kann sich die Welt überall entwickeln, ebenso darüber hinaus,
und so wird sehr wahrscheinlich der Laserstrahl gefunden,
für was auch immer.

Wenn uns dann Nostradamus davon erzählt,
nach Jesaja, dem Nazaräner und einigen anderen Experten,
was die zukünftigen Lichterscheinungen am Himmelszelt betrifft,
und Nostradamus es aus der Sicht Europas beschreibt,
mit seinem Superhelden „Henry Second“,
der über eben dieses Europa hinwegstreifen wird,
beginnend bei Victoria – als wäre es der See des Nils in Afrika.
Also von Ost nach West, während sich die Erde entgegengesetzt von West nach Ost bewegt.

Wahrscheinlich damit der Einschlag des Objektes aus dem All noch effektiver erfolge …

Ein Schelm, wer bei all den zu erwartenden Zerstörungen daran denken will, dass der Tag abgebremst seine 24 Stunden verlieren wird.
Denn ein 30-Stunden-Tag bedeutet zwangsweise eine längere Schlafphase, ebenso wie eine längere Arbeitszeit (!).

Obwohl bei Nostradamus darf man darauf aufmerksam machen, er befand sich in seiner Zeit im Julianischen Kalender, mit einer Abweichung in unsere Zeitrechnung des Gregorianischen Kalenders mit Atomzeit, von etwa einer Woche. Also kann man von dem guten Mann fordern bereits in seiner Zeit praktisch den Kalender zu reformieren. Aber was hat er getan in seiner Zeitphase? Genau das Gegenteil, und sich auf den noch stärker abweichenden jüdischen Kalender bezogen, aus seiner genetischen Vergangenheit, der eine Abweichung zu den Werten unserer Tage von bis zu einem Mondmonat vorweisen kann.

In wie weit das mit der Anforderung verbunden werden kann der Mensch sei unmittelbar ein Lichtwesen,
das überlasse ich dem geschätzten Leser selbst.

Zu tun hat der Mensch mit Licht unbedingt.


… und ein :)

-
 
Ich erwarte aber sehr wohl, dass du dir nicht willkürlich einen beliebigen Grund herauspickst, wie dem Vorhandensein der Sonne, und uns die Sonne als den Grund für Leben verkaufen willst.

Wie ich es bereits erwähnte steht meine Aussage Menschen sind Lichtwesen im Bezug zum Thema des Threads.
Von daher habe ich mir keinen beliebigen Punkt herraus gepickt.
Denn Fakt ist dass jeder Gedanke von dir, mir usw. aus Sonnenenergie besteht und wenn man die Lebensgrundlagen der Menschen nimmt, sogar aus Sonnenlicht. Und das die Sonne aus anderen vorherigen Energien entstanden ist, steht da Themenbezogen "Menschen sind Lichtwesen" nicht zur Debatte.

und uns die Sonne als den Grund für Leben verkaufen willst.

Die Sonne ist vordergründig der Grund für Leben auf der Erde. Da beisst die Maus keinen Faden ab.

In nahezu jeder Religion wird ein bereits vorhandenes Lebewesen, meist Gott genannt, vorausgesetzt, das all die Dinge wie auch Sonnen erschaffen hat.

Gott spielt in dem Thread hier themenbezogen überhaupt keine Rolle. Es geht darum ob Menschen Lichtwesen sind.

Die Lebendigkeit ist also bereits vor jeder Sonne vorhanden.

Nochmals weise ich auf das Thema des Threads hin; die Lebendigkeit des Menschen war vor der Sonne nicht vorhanden.

Was soll das für eine Religion sein, von der du hier sprichst??

Ich spreche ja von garkeiner Religion.
Ich geb dir aber dennoch einen Link der in Richtung Religion geht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aton
 
Engel sind fiktive Wesen, so wie Gott ein fiktives Wesen ist.
Ok, wer diese fiktive Wesen für sein Leben und seine seelische Heilssuche braucht, dem bleibt die Fiktion natürlich nicht genommen.
Es geht aber nicht an diese (fiktive) Wesenheit als absolute Wesenheiten hinzustellen, nur um sich in seiner seelischen Heilssuche bestätigt zu fühlen und, meiner Ansicht nach, Unbedarfte mit in die bewusstseinsmäßigen Niederungen dieser Wesensvortellung mit zu nehmen.

Hier fehlt einfach die Toleranz gegenüber Andersdenkenden, die dann als 'u n b e d a r f t' bezeichnet werden

Andersdenkende ist ein großes Wort weil es verallgemeinert.
Passender wäre da wohl eher der Begriff Andersgläubige oder ganz einfach Dogmatiker.
Hat aber alles nichts mit fehlender Toleranz zu tun.
Toleranz endet aber da, wo Unbedarfte verführt werden.
 
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