Menschen richtig behandeln

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Das ist kein "weiterer Schritt", sondern ein ein anderes Thema.
Psychoterror ist auch eine Form von Beziehung, die beleuchtet werden muss, um helfen zu können. Oder wollen wir ein Gefängnis ohne therapeutischen Ansatz, in diesen Ausdrucksweisen gedeihen, die absolut nicht zivilisationstauglich sind?! "Eigentlich" nicht!!!
 
Keine Ahnung, warum du mich in deine völlig überzogenen Metaphern einbeziehst.

Wahrscheinlich aus dem selben Grund, wie du sie in deine rigide Sachlichkeit einbeziehst.
Kommunikation ist das nicht, zumindest keine zielführende, sondern eher eine ziemlich arrogante Form davon.
 
Bezüglich zum Thema "Menschen richtig behandeln" ist das eine interessante Frage, finde ich:
Eine Person, die ungezügelt aggressiv zu dir ist, kann die etwas bei dir bewirken?
Das kann bewirken, dass ebenfalls Aggression aufsteigt, was zu Kampf führen kann, oder es bewirkt einfach eine unangenehme Empfindung, der man sich nicht länger aussetzen will. Kampf oder Flucht sind ja zwei natürliche Reaktionen von Mensch und Tier im Falle eines Angriffs.
Der Mensch hat noch eine dritte Möglichkeit, nämlich Nachsicht und Geduld. Das erfolgt wohl meistens nicht spontan, eher erst nach einer Besinnung auf Werte wie Frieden, Wohlwollen, Sachlichkeit, Vernunft. Das ist eine Sache der Übung, die auf der Einsicht gründet, dass ungezügelte Aggression dem Aggressor auch selber schadet, was ihm am Ehesten durch Empathie, weniger durch Kampf oder Flucht, selber bewusst werden kann. Falls es aber aussichtslos erscheint, dass er zur Einsicht kommt, wird es wohl besser sein, die Sache auf sich beruhen zu lassen und auf wiederholte Angriffe nicht mehr zu reagieren.

Wenn es sich aber nicht nur um eine mündliche oder schriftliche Auseinandersetzung handelt, kann bloße Nachsicht und Geduld bei mangelnder Einsichtsbereitschaft des Aggressors eine feindliche Übernahme nicht verhindern. Bei dem Thema hier geht es ja um ungerechtfertigte Machtausübung, das Anbinden oder einsperren in der Psychiatrie. Da kann man versuchen sich bei Vorgesetzten zu beschweren, oder/und die Öffentlichkeit zu informieren. Beschwerde und öffentliche Empörung kann zur Beseitigung von Missständen führen, was allen Beteiligten zugute kommt. Dabei muss man keinen Hass entwickeln und kann trotzdem Empathie für den Täter kultivieren.
 
Bezüglich zum Thema "Menschen richtig behandeln" ist das eine interessante Frage, finde ich:

Das kann bewirken, dass ebenfalls Aggression aufsteigt, was zu Kampf führen kann, oder es bewirkt einfach eine unangenehme Empfindung, der man sich nicht länger aussetzen will. Kampf oder Flucht sind ja zwei natürliche Reaktionen von Mensch und Tier im Falle eines Angriffs.
Der Mensch hat noch eine dritte Möglichkeit, nämlich Nachsicht und Geduld. Das erfolgt wohl meistens nicht spontan, eher erst nach einer Besinnung auf Werte wie Frieden, Wohlwollen, Sachlichkeit, Vernunft. Das ist eine Sache der Übung, die auf der Einsicht gründet, dass ungezügelte Aggression dem Aggressor auch selber schadet, was ihm am Ehesten durch Empathie, weniger durch Kampf oder Flucht, selber bewusst werden kann. Falls es aber aussichtslos erscheint, dass er zur Einsicht kommt, wird es wohl besser sein, die Sache auf sich beruhen zu lassen und auf wiederholte Angriffe nicht mehr zu reagieren.

Wenn es sich aber nicht nur um eine mündliche oder schriftliche Auseinandersetzung handelt, kann bloße Nachsicht und Geduld bei mangelnder Einsichtsbereitschaft des Aggressors eine feindliche Übernahme nicht verhindern. Bei dem Thema hier geht es ja um ungerechtfertigte Machtausübung, das Anbinden oder einsperren in der Psychiatrie. Da kann man versuchen sich bei Vorgesetzten zu beschweren, oder/und die Öffentlichkeit zu informieren. Beschwerde und öffentliche Empörung kann zur Beseitigung von Missständen führen, was allen Beteiligten zugute kommt. Dabei muss man keinen Hass entwickeln und kann trotzdem Empathie für den Täter kultivieren.
Man kann Menschen, wenn die eigene Gefühlswelt zum Sumpf wird, sogar in seinen eigenen Sumpf hineinziehen. Damit haben die Helfer der Psyche wohl einiges an Erfahrung, in die Sümpfe hineingezogen zu werden und da man dass nicht will... kommen wohl die Abwehrreaktionen der Helfer. Man muss einen Sumpf sichten wollen, damit sich neue Horizonte auftun. Nur passiert das in den seltensten Fällen. Da frag ich mich was in den Schädeln der Helfer eigentlich vor sich geht. Karriere machen um immer mehr Geld zu schaufeln? So läuft dass nur nicht, wenn man den Sumpf nicht sichten will, wird man in den Sumpf hineingezogen. Aber ich bin mir sicher, die Helfer (natürlich nicht jeder, aber manche schon) können "davon" ein Liedchen singen.
 
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Einen Ansatz der Lacan-Schüler, den ich noch weiter ausloten möchte, wenn es um "aggressives oder passiv-aggressives Verhalten anderer geht":
Vorausgesetzt, man strebt größten seelischen Wachstum an, vermutlich..
Dann wird dabei lediglich von Reibung gesprochen, die Energie/Bewegung erzeugt.
Ich tu mir da aber such schwer, das wirklich zu glauben, bzw. muss es dabei euch ein "pervertiertes 'zu viel'" geben.
Streit/Diskussion mag sicher solche Effekte haben...
 
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