Meine Gedanken für den heutigen Tag

HERR, neige mein Herz zu deinen Mahnungen und nicht zur Habsucht. Psalm 119,36

Geldgier ist eine Wurzel alles Übels. Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut! 1.Timotheus 6,10.11

Als Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, hat er mich befreit vom Egoismus, Materialismus und alles was mein Leben unglücklich machte.
 
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HERR Zebaoth, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht. Jesaja 37,16

Ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit. Offenbarung 19,11

Ich bin so froh, dass ich dem wahren und einzigen Gott und Schöpfer aller Dinge angehöre und ihn meinen himmlischen Vater nennen darf durch Jesus Christus meinem Erlöser und Herrn.
 
Es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen. 1.Samuel 14,6
Alles, was ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden. Markus 11,24
Ich vertraue Jesus Christus, dass er mir immer das gibt, um was ich ihn bitte, wenn meine Bitte seinem Willen entspricht.
 
Es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen. 1.Samuel 14,6
Alles, was ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr's empfangt, so wird's euch zuteil werden. Markus 11,24
Ich vertraue Jesus Christus, dass er mir immer das gibt, um was ich ihn bitte, wenn meine Bitte seinem Willen entspricht.
So ist es, auch ich kenne dieses Gesetz des eigenen Glaubens schon sehr lange.
Leider erbitten viel zuwenige etwas von Gott.
 
HERR, du bist meine Zuversicht, mein Teil im Lande der Lebendigen. Psalm 142,6

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1,3

Das grösste Vorrecht in meinem Leben ist die Wiedergeburt durch den Glauben an Jesus Christus meinem Erlöser vom ewigen Verderben und mein Herr dem ich gerne nachfolge.
 
Niemand ist würdig zu Gott zu kommen, allein durch Gottes Gnade können wir Gemeinschaft mit Gott haben. www.gute-saat.de
Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach trittst; sondern sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird geheilt werden. Matthäus 8,8
Drei Jahre lang zog der Herr Jesus Christus in Israel umher, „wohltuend und alle heilend, die von dem Teufel überwältigt waren“ (Apostelgeschichte 10,38). Besonders oft hielt Er sich in Kapernaum auf, einer Stadt am Nordwestufer des Sees Genezareth. Dort war eine römische Garnison stationiert, weil zwei Herrschaftsgebiete aneinanderstießen.
Eines Tages, als Jesus wieder einmal nach Kapernaum kommt, bittet der römische Hauptmann Ihn um Hilfe für seinen Knecht, der gelähmt zu Hause liegt und große Schmerzen hat. Jesus antwortet: „Ich will kommen und ihn heilen.“ Doch der Hauptmann erwidert: „Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach trittst; sondern sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird geheilt werden.“ Und dann erklärt er, dass er dem Herrn Jesus die gleiche Autorität über Krankheiten zutraut, wie er selbst sie als Hauptmann über seine Soldaten hat.
„Wahrlich, ich sage euch“, antwortet Jesus, „selbst nicht in Israel habe ich so großen Glauben gefunden.“ Denn hier geht es nicht um ein einfaches Kommando, sondern um ein großes Heilungswunder. Und der Herr Jesus soll es durch ein Wort wirken, ohne in die Nähe des Gelähmten zu kommen! Ist Er dazu in der Lage? Oder fragen wir einmal anders: Trauen wir dem Herrn Jesus zu, dass Er auch uns helfen kann? Darum und nur darum geht es: um unser Vertrauen in die unvorstellbar große Macht des Sohnes Gottes. Er kann uns helfen, kann unser Leben verändern, kann uns ewiges Leben schenken – wenn wir Ihm vertrauen! Und Er will es tun, weil Er uns liebt.
„Geh hin“, sagt Jesus zu dem Hauptmann, „dir geschehe, wie du geglaubt hast.“ Der Bericht endet mit den Worten: „Und sein Knecht wurde geheilt in jener Stunde.“ – Das Vertrauen auf Jesus Christus wird nie enttäuscht!
 
Der HERR, dein Gott, wandelte dir den Fluch in Segen um, weil dich der HERR, dein Gott, lieb hatte. 5.Mose 23,6

Sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen. 2.Timotheus 2,13

Ich bin so froh zu wissen, dass Jesus Christus mir immer treu bleibt und mir hilft, dass auch ich im immer true bleibe.
 
Gott ist nur ein Gebet weit entfernt von dir - er wartet auf dein Gebet. www.gute-saat.de
… damit sie Gott suchen, ob sie ihn wohl ertasten und finden möchten, obgleich er nicht fern ist von einem jeden von uns. Apostelgeschichte 17,27
Den jungen Mann mit humanistischer Erziehung reizt das Abenteuer. Mit dem Fahrrad will er Nordamerika von Osten nach Westen durchqueren. Das weite Land berauscht und bedrückt ihn zugleich. Als er auf den meilenlangen Highways Kanadas dahinfährt und ihm nur hin und wieder ein Auto begegnet oder ihn überholt, überfällt ihn die Einsamkeit mit ganzer Gewalt. Zuweilen will er in Depressionen versinken.
Plötzlich wird ihm auf der einsamen Straße durch dichte Wälder bewusst, dass es einen Gott im Himmel gibt. Er weiß selbst nicht, woher dieser Eindruck kommt. Zu Hause hat er darüber nichts gehört, aber nun spürt er Gottes Gegenwart. Und die macht ihn ruhig. Der junge Mann spricht mit Ihm – er betet zum allerersten Mal in seinem Leben –, und Gott hört.
Es geschehen jetzt keine großen und wunderbaren Dinge auf seiner Reise – nein, das nicht. Und doch erfährt er Gottes Bewahrung und Hilfe: Er bekommt jeden Abend irgendwo ein Dach über den Kopf. Das selbst gebaute Zelt hält dem Regen nämlich nicht im Entferntesten stand. Und es regnet in diesem Jahr viel in Kanada. – Als das Fahrrad streikt, findet er nette Leute, die ihm helfen. Irgendwie fühlt er sich unter Gottes Schutz und völlig sicher. Diese Erfahrung lässt ihn nicht mehr los.
Und doch vergehen noch einige Jahre, bis er erkennt, dass Gott ihm nicht nur für sein Leben auf der Erde Güte erweisen will. Ihm geht auf, dass Gott ihn von seinen Sünden und von der Strafe für die Sünden retten und ihm ewiges Leben schenken will. Erst da wird ihm in einer Nacht klar, dass Gott ihn die ganze Zeit gesucht hat, dass Er ihm geduldig nachgegangen ist.
Während er mir das alles erzählt, merke ich ihm die Freude darüber noch an.
 
In Gottes Hand ist die Seele von allem, was lebt. Hiob 12,10

Keiner von uns lebt für sich selbst, und keiner stirbt für sich selbst. Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Römer 14,7-8

Als ein Kind Gotte lebe ich nicht mehr für mich, sondern für Jesus Christus der mein Erlöser und mein Herr geworden ist.
 
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