Mein Sohn hat Saturn im 4. Haus - Hilfe!!!

Das ist ja auch das, wo ich mir denke, Horoskop schön und gut, es ist interessant, nur neige ich manchmal mich zu sehr in was reinzustürzen, wie jetzt eben. Ich habe keinen Saturn im 4. Haus. Mein Mond, ich sage als Laie, dass er nicht so schlecht da steht oder?


Alles Liebe
Kira
Hallo Kira,

Dein Sohn hat ihn Aber dort..... siehe HK

AL
A/E
 

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hi

ich äußere mich eher ungern hinsichtlich Horoskopen von Neugeborenen, es tut aber weh wieviel Topfen hier geschrieben wurde.

mit einigen der Aussagen sollte man unbedingt vorsichtig sein, damit haut man nämlich in eine Kerbe, bei der hinten nicht unbedingt das rauskommt, was dem eigentlich Besitzer des Horoskops hilft.

im Horoskop des Kindes findet man den Jupiter fast an der Spitze 8 und den Mond der einen Spiegelpunkt dorthin hat.
Mond/Jupiter in Bezug auf die Spitze 8 ist als eine der Möglichkeiten:
ein völlig aufgeblähtes Normen- und Regelsystem, das wie eine Käseglocke über dem Kind hängt.

Herrscher 8 in 4: das Regelsystem kann durch die Mutter implementiert werden, sei es durch ihre Ängste, durch ihre Strenge oder durch ihre Grenzsetzung. das Saturn Trigon auf den Jupiter Richtung Spitze 8 zeigt u.a. an, dass das Kind wie ein offenes Scheunentor ist, soll heißen, die Mutter hats nicht allzu schwer, da ihre Regeln reinzupressen.

Mond in 12 ist (ähnlich wie Mond/Uranus) eine Art Fluchtkonstellation, mit Mond/Neptun haben wir die Chance, uns unverwundbarer zu machen, im Sinne einer Tarnung.
Mond Spiegelpunkt zum 8.Haus zieht sich die familiären Spiel-Regeln rein, um sie dann postwendend im 12.Haus aufzulösen.
aus Sicht des Kindes extrem praktisch ;) weg mit dem Regulierungs-Müll, braucht ja keiner.

und warum aufzulösen?
weil der Mensch mit Uranus in 10 keine Regeln braucht, aber er muss sie unbedingt kennen.

das Wesentliche an der Saturn/Uranus Opposition, die auch einen Spiegelpunkt auf die Achse 5/11 hat, in diesem Horoskop ist:
Uranus in 10 will hoch hinaus, und zwar im Sinne einer gesellschaftlichen Erneuerungs-Konstellation, damit wir hoch hinaus KOMMEN, im Sinne der gesellschaftlichen Spielregeln, müssen wir diese kennen, um sie aushebeln zu können.

UND: wir müssen ein Stück weit unsere eigentlichen seelischen Befindlichkeiten zurechtstutzen, das macht der Saturn in 4. wenn wir gesellschaftliches Standing haben wollen, können wir nicht gleichzeitig seelisch wie ein Fähnchen im Wind sein :)
im Grunde genommen ist das allein schon die Botschaft des Horoskops.

hier also mein Plädoyer: dort wo sich alle auf den Saturn in 4 stürzen, würde ich der Mutter den Merkur als Herrscher 4 in 5 ans Herz legen. Lustvollen und kreativen Umgang mit dem Kind.
und über den Merkur Spiegelpunkt auf die Achse 3/9: besondere Bevorzugung der Themen Kommunikation (Haus 3) und Toleranz (Haus 9)

grüsse
 
Denn,- so sollst Du wissen,

das Haus Vier ist auch das Haus der Mutter

(Haus 10 steht für den Vater) ....

denn der im 4.Haus steht, ist der "brötchenverdiener".

:blue2::blue2:

Also steht die Mutter in Haus 4,
weil sie immer die Brötchenverdienerin ist ?

Oder kann man das bei Bedarf auch austauschen,
falls irgendwo evtl. ausnahmsweise auch mal der Vater die Brötchen verdient?

:D:D:D

LG
Birgit
 
Und ich arbeite mit dem Prinzip, Haus 10 ist von entwicklungsprägendem Elternteil besetzt, Haus 4 mit dem, der einen emotionell mehr berührt, beide im Sinne sowohl positiv als auch spannungsgeladen.
 
Hallo Gabi,

Hi Pieps,:)

stimmt schon, wegzaubern können wir unsere Konstellationen nicht und sie wollen ja gelebt werden. Ich bin auch kein Freund davon bestimmte Konstellationen überwinden zu wollen. Meines Erachtens haben wir nichts im Horoskop, dass überwunden werden müsste, im Gegenteil, wir haben sie, um damit zu leben. Deshalb kann ich auch keinen Planeten "nur" als Übeltäter sehen. Das Schöne: jeder Planet bietet doch mehrere Möglichkeiten des Erlebens und es ist meine Entscheidung, welche ich wähle.
Du sprachst ja eben mit Dilbert über Determinismus. Ich glaube an Entscheidungsfreiheit innerhalb eines determinierten Lebens und das begründe ich damit, dass jeder Planet immer zwei Pole zur Verfügung stellt - zu welchem ich tendiere, ist meine freie Entscheidung. Deterministisch ist daran, dass ein angelegtes Thema gelebt werden muss - wie - das ist meine Entscheidung.

Okay, dann trennst du schonmal das "Leben"/Schicksal und Entscheidung/freier Wille. :)
Was ich nicht beobachte, ist, dass diese Entscheidung in der Praxis frei wählbar ist. Die meisten Menschen merken nicht einmal bewusst, wann sie wie entscheiden. Die eigentliche Entscheidung findet unterbewusst statt. Die bloße Entscheidung an sich geht auch wahnsinnig schnell, danach kommt schon der erste Gedanke, der an diese Entscheidung angepasst ist. Eine echte Entscheidung ist also nicht mit dem Verstand/Logik beeinflussbar.
Wer es dennoch schafft, für einen kurzen Moment lang diese bloße Entscheidung, die das System trifft, zu beobachten und anhand einer konkreten Situation zu verstehen, der erlebt das, was hier als 'Sicht' bekannt ist.

Nicht zu wissen, wie das eigene System entscheidet und darum die konkreten Situationen, die sich aus dieser Systementscheidung ergeben, nicht abschätzen zu können, ist das, was viele Menschen in ihr Leid stürzt. Sie würden sich gerne einfach so mal schnell umentscheiden, wissen aber nicht, dass ihr System entscheidet.

Schön finde ich es, dass ich entweder Malen oder ein Origami falten kann. Die Entscheidung, überhaupt etwas Handwerklich-Kreatives zu machen, die trifft jedoch mein Unterbewusstsein und nehme ich im Alltag nur als spontane Lust, dies oder jenes zu machen wahr. Deinen Text verstehe ich so, dass du wohl eher die Lebensgestaltung meinst, als die unterbewusste Entscheidung.

Na ja, Saturn ist schon was anderes als Pluto, die Beiden wirken auf unterschiedlichen Ebenen. Bei Saturn gehts meist um Konkretes.

Okay. Das Konkrete daran kann ich mir jetzt so nicht genau vorstellen. Außer, dass sich halt irgendeine eine Lebenssituation auf tut.
Aber die Krux an Saturn ist, dass die Lebenserfahrung erhoben und so hingestellt wird, als sei sie das einzig Zählende. Die kindliche Offenheit des Mondes fehlt Saturn. So nehme ich auch die Menschen wahr, die mir etwas von Lebenserfahrung erzählen. Verkalkt und bucklig vom harten Leben. Die kindliche Offenheit und Freude oder zumindest die reine, klare Freude am Erreichten, für mich Markenzeichen eines funktionierenden Saturn, fehlt. Mich beeindrucken Menschen, die gerade aufgrund ihrer Lebenserfahrung den hohen, unbezahlbaren Wert der kindlichen Berührbarkeit und Lernfähigkeit wieder entdeckt haben.
 
Noch was zu Saturn in 4, was ja mein Sohn auch hat.

Mein Sohn hat harte Einschränkungen im familiären Umfeld erlebt. Eltern, die sich scheiden ließen (wobei wir noch befreundet sind!), materielle Not und lauter kranke Menschen incl. Mutter in der Familie.

Ich als Mutter war ganz sicher nicht auffallend einschränkend zu meinem Sohn. Ich bin mitfühlend und eher weich. Ich glaube, es ist ein großer Unsinn, wenn manche Astrologen glauben, im 4. Haus bzw. Mond automatisch zu erkennen, wie die Mutter (oder für Andersgläubige der Vater) war und sich verhalten hat. Das haut nur manchmal hin.
Hallo Chanda,

aber sicher sehr "behütet" um Deinen Sohn. Vielleicht manchmal ein wenig zuuuuu sehr behütet. Was aber, so frage ich Dich, ist der Unterschied zwischen "einschränkend" und behütend? Sind es nicht bloß zwei verschiedene Worte/begriffe für einunddasselbe????
Im Sprachgebrauch wie in der Astrologie (uvam) gibt es gleichsam Begriffe, erklärungen, die das Gleiche/Ähnliches meinen, aber dennoch anders "ausgesprochen" oder anders verstanden werden.
Alleine Dein Ausspruch "hat harte Einschränkungen im familiären Umfeld gehabt", erklärt doch auch schon, dass meine KURZINTERPRETATION auf dem "richtigen Weg" war.
Verzeihen sei mir, dass es mitten in der Nacht war und ich wieder kein Ende fand. Zum einen war ich aufgelöst von den "rumgehacke/rumgezicke" hier im Forum, welches seit den letzten Jahren immer mehr zunimmt/an Bedeutung gewinnt, zum anderen empfand ich Trauer wegen " ~*~Kardelens~*~ Tod, der quasi angenommen werden konnte, als ihre Kleider gefunden worden. Diese wurden einfach auf die Straße geworfen, mitten in der Vorbeifahrt/auf der Flucht.
Bis jetzt hat mir noch keiner die Gelegenheit gegeben, mich zu meinen "Thesen" in Großvormat zu äußern, und das, obwohl ich mich für diese Nacht verabschiedet hatte. Nein! Viel Schlimmeres geschah. Ich wurde hier "öffentlich" von "Allwissenden" und "Großen Astrologen" angeprangert, verhöhnt und ins "Lächerliche" gezogen.
Nicht eine vernünftige Frage, die mir höflich gestellt wurde, ohne mit HOHN und SPOTT bekundet zu werden. Was seit ihr nur für Menschen, die NUR das "Schlimme und Grausame" seht,- lebt und denkt, ohne sich genauestens zu informieren.
Wo habt ihr Astrologie gelernt? Welches waren Eure Lehrbücher? Welches sind Eure Lehrbücher? Und wo ist Eure eigene freie Interpretation???

Seit "Ewigkeiten" bin ich für meinen "unkonvertionellen" Stil hier im Forum bekannt. Seit 2003 schreibe ich hier,... auch im Astrologischen. Meine Beiträge waren in früheren Zeiten Mehrzeilig und mit seltsamer "Betonform". Wie sonnst sollte man sich im Schriftlichen ausdrücken und sein Empfinden bekunden? Wer kann den Solche "normal geschriebenen" Text verstehen, wenn er nicht mündlich überliefert ist? Sollte ich "Comics" einstellen oder wieder tausende Smilies posten??? Diese Zeiten sind vorbei. Aber mein "Ausdruck" sei mir erlaubt, ohne das mit seltsamen "Mittelfinger" auf mich gezeigt wird. Nur weil ihr nicht hören wollte, des wahren Pudels Kern begreifen wolltet, macht ihr mich hier öffentlich "fertig"? Was mast ihr Euch an??? Ich bin Wahrsagerin! Warum sollte ich lügen oder Wahrheiten "schön" reden? Warum kann nicht auf die Frage geantwortet werden, sondern erst immer über Umwege?
Dies sei hier als "von mir letzter Kommentar" in diesem Beitrag, der Kritik über meine Person betrifft. Ihr alle, die ihr mit meinen Deutungen nicht klar kommt, habt immer die Möglichkeit, meine Beiträge zu ignorieren und nicht zu lesen. Ansonsten lasst mir die Gelegenheit, die "Großfassung" meiner Worte/Gedanken/Eingebungen hier zu posten.
Ich habe Euch allen die Gelegenheit gegeben, zu sehen, warum ich meine Behauptung soooo geschrieben habe, wie zuvor zu lesen. Wer sehen/lesen kann, ist nunmehr klar im Vorteil.

Alles Liebe
Alia/Elia
 
PS. Noch ein kurzer Anhang: Hier ist ein "Austausch-Forum!",- also ein Forum, in dem man sich austauscht und seine Erfahrungen kund tut. Es sollte nicht dazu dienen, andere zu "dissen",- wie es heute so schön heißt

A/E
 
Hallo Gabi,


Die kindliche Offenheit des Mondes fehlt Saturn. So nehme ich auch die Menschen wahr, die mir etwas von Lebenserfahrung erzählen. Verkalkt und bucklig vom harten Leben. Die kindliche Offenheit und Freude oder zumindest die reine, klare Freude am Erreichten, für mich Markenzeichen eines funktionierenden Saturn, fehlt. Mich beeindrucken Menschen, die gerade aufgrund ihrer Lebenserfahrung den hohen, unbezahlbaren Wert der kindlichen Berührbarkeit und Lernfähigkeit wieder entdeckt haben.


Hallo Pieps, :)

ich glaube, das ist das Schwerste überhaupt - Saturn und Mond - gleichermaßen zu leben. Die sind schließlich Gegenzeichen und verkörpern völlig gegensätzliche Prinzipien.
Ich weiß wovon ich spreche - Mond im Steinbock, erschwerend kommt noch Saturn in 5 hinzu.:zauberer1 Meine Oma erzählte mir mal, dass ich mich als Kind oft wie eine kleine Erwachsene verhalten habe und immer so vernünftig war.:clown: Die Gabe, sich eine gewisse kindliche Empfindungsfähigkeit bewahren zu können, ist wohl nicht in jedem Menschen angelegt.
Aber ich seh es auch so wie du, dass kreative, künstlerische Beschäftigungen eine andere Seite im Menschen berühren, innerliche Verkrustungen aufweichen und zu den seelischen Wurzeln zurückführen können.

lg
Gabi
 
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Hallo Alia,

Au Backe ….

Kann es sein, dass du nicht mal ansatzweise in der Lage bist, dein Verhalten und deine Beiträge hier zu reflektieren?

Du kommst rein wie ein Wirbelwind ( ich habe dich hier nie vorher gelesen), fegst einmal durch, gibst deine ganzen „Weisheiten“ kund
(nur Leute, die Ahnung von Astrologie haben, dürfen hier schreiben, hier wäre keiner bereit unentgeltlich andere zu beraten und dgl. Mist mehr),
und wunderst dich nun, dass nicht alle „Hurra“ geschrieen haben.

„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“,
das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

Lieben Gruß
Birgit
 
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