Mein Leben wirkt wie ein negierender Nihilismusvorwurf.
Ich entleibe mich meiner Gedanken, meiner Gefühle und meiner Worte.
Ich entreiße mir jegliche Lebensgrundlagen, weil ich immer denke ich habe keine Daseinsberechitgung wegen der Krankheit.
Ich bevormunde mich mit Gewaltfantasien, Abstrusen Gedanken und Konfrontationen.
Mich nervt gehörig, dass dieses psychische Wetter immer gleich ist. Es klart selten auf.
Ich hasse nichts mehr, wie die Wolken, die in meinem Kopf fest hängen.
Es riecht immer nach Regen,aber es regnet nie.
Meine landschaft ist sehr vertrocknet innerlich.
Wie kann ich meine Landschaft zum erblühen bringen?
Mich nervt, dass ich immer das Gleiche Wetter mit mir rum schleppe.
Ich hätte gerne auch mal um die Wette gestrahlt.
Und nicht immer nur Trübsal geblasen.
Mich nervt, Dass mein Mind Control Center immer die selben Worte in den Raum wirft.
Wie kann ich das beeinfussen?
Mfg
Worti