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Materialismus

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Wallhall, 31. Oktober 2004.

  1. Mara

    Mara Guest

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    danke namo ...

    das ist das erste mal, das mir das jemand reflektiert. hat gut getan ... ;)

    diesen worten habe ich nichts hinzuzufügen.

    :blume:

    ps: so weit voraus kann ich dir gar nicht sein, sonst könntest du es nicht erkennen. *zwinker*
     
  2. Mara

    Mara Guest

    in erster linie müssen wir für uns selbst sorgen. da wo einem selbst etwas fehlt können wir zwar geben, aber dann wird es ein opfer. wir geben also mehr als wir haben (ich bin profi in sowas und habe noch keine lösung dafür gefunden) ... nur dann - wenn wir also zufrieden sind - funktioniert geben - nehmen ...

    und was das nehmen angeht. es ist genug, wenn es genug ist. es gibt da nur den maßstab in uns selbst. wenn da ein loch ist, ein manko, dann ist es nicht eher genug, bis es gefüllt ist.

    der füllende/gebende ist nicht das "problem" des nehmenden, der muss für sich selbst sorgen ...
     
  3. Mara

    Mara Guest


    herzlich willkommen silcencer ...

    da hast du dir aber eine aufgabe gesetzt ...

    wie macht man denn jemand glücklich ?

    lg mara
     
  4. Mara

    Mara Guest


    also mir fällt nicht schwer aus deinen zeilen hier jetzt das beleidigtsein herauszulesen ;)

    im vordergrund sollte nicht das beleidigtsein stehen, sondern meine aussage, dass ich bereits selbst erkannt hatte, was du mir dann so genüßlich unter die nase gerieben hast *lol*

    :escape:
     
  5. Mara

    Mara Guest


    ja ... das erlebe ich auch.


    was glaubst du, woran das liegt, hm ?
     
  6. Mara

    Mara Guest

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    warum sollten wir dir nicht folgen können?

    außer das ich nicht weiß was katharsis ist. aber es ergibt sich mehr oder weniger aus dem text.

    eigenliebe - selbstliebe - eigenwert ... oder einfach die erkenntnis was wir wirklich sind. dann ist es nämlich gar kein geschenk mehr. sondern einfach unser SEIN, das wir annehmen.
     
  7. Wallhall

    Wallhall Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2004
    Beiträge:
    174
    Ort:
    Zürich
    Hello all

    für mich hat das Nehmen/Annehmen viel mit Vertrauen zu tun. Einerseits mit Vertrauen in mich selbst (in dem sinne wie Regina den Eigenwert erwähnt hat)
    andererseits aber auch Vertrauen in die Person die mir gibt. Meistens ist ja eine Beziehung vorhanden und es ist höchst selten, dass ich etwas annehmen muss, ohne eine vorherige Beziehung aufzubauen. Wenn die Beziehung stark genug ist, fällt mir das annehmen leichter.

    Der Vorteil einer starken Beziehung ist auch, dass ich im Notfall auch "Nein" sagen kann. Es ist natürlich der Idealfall, wenn das "Nein" danach die Beziehung nicht zerstört.
     
  8. SILencer

    SILencer Guest

    Ich habe mich das auch lange gefragt wie man jemand am besten glücklich macht und habe dabei nie über die materellen Dinge drüber geblickt bis mir meine kleine Cousine einen roten Stein zu Wheinachten geschenkt hat.
    Es war kein besonderer Stein es war ein ganz normaler aber mit sehr viel Liebe verschenkt.
    Sie hat nur einen in der Schule gemacht und den hat sie mir geschenkt.
    Damit hat sie mir einfach dass gefühl gegeben dass ich ihr wichtig binn. Das ist ein sehr warmes gefühl das meiner Meinung nach sehr wichtig im leben ist.


    SILencer
     
  9. Mara

    Mara Guest

    ja ... eigentlich hat sie ein gefühl verschenkt, nicht. aber wenn man mal genau hinschaut, hast du dich selbst beschenkt.

    ich habe oft kleine basteleien im kiga von einem kind geschenkt bekommen und ich habe sie immer aufgehoben, angeklebt irgendwo oder an die pinnwand gesteckt, einfach schon weil ich der meinung bin, dass kindliche energie sehr wertvoll ist. und wenn die knirpse dann hier zu besuch waren, dann hab ich die gesichter gesehen und die freude darin, dass ich ihr geschenk zu würdigen wußte und es verstanden habe.

    ich glaube kinder sind schlauer als wir denken. kennst du das buch von dem kleinen prinzen. am anfang malt der autor eine schlange, die einen elefanten verschluckt hat und er zeigt sie jedem, auch als "erwachsener" noch ... aber keiner schaut wirklich hin und erkennt, was es ist.
     
  10. Wallhall

    Wallhall Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2004
    Beiträge:
    174
    Ort:
    Zürich
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    Hi all,

    wir sind hier bei einigen Aspekten des Materialismus im persönlichen Bereich gelandet. Meistenteils haben wir ihn auf der persönlichen Ebene in den Begriffen von Geben und Nehmen besprochen.

    Ich bin der Ansicht, dass ich mich besser sich durch den Materialismus der Umgebung nicht beeindrucken lasse. Es ist mir egal, wieviele Autos oder DVD -Player meine Nachbarn haben, ob sie immer den neuesten Trend imitieren, ob ihre Kinder X-Box spielen und ob das Handy andauernd in neuen polyphonen Klingeltönen klingelt.

    Aber ich frage mich: das dauernde geklingel und gepiepse, die Elektromagnetische Strahlung, die endlosen Stunden vor dem TV mit Chips und Cola. Ferien in Übersee. Das Auto wird mehr gepflegt als die eigenen Zähne. Kinder die "alles" haben, aber die Eltern scheiden sich. Ist dieser Materialismus, wie ich ihn so ansatzweise schildere nicht der anfang geistiger verkrüppelung.

    Und daraus folgt für mich. Kann ich wirklich einfach hinnehmen, dass andere sich geistig zumüllen und mein Buddah-Lächeln lächeln? Namo zitiert in einem anderen Thread (Gott-Realisationen), das der Materialismus "trübe" sein kann. Dumpf, abgelöscht so kommt er mir manchmal daher. Was kann ich allenfalls dagegen unternehmen?

    Ich denke, dass wir uns auch noch dieser Seite des Materialismus zuwenden sollten bevor wir die Diskussion abschliessen. wie seht ihr das?
     

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