seit meiner Nahtoterfahrung ticke ich im Kopf anders als zuvor, denn ich habe einen unbeschreiblichen Größenunterschied meiner Selbst erfahren. Das beinhaltet schier alles was man sich bildlich, aber besonders gefühlsmäßig vorstellen kann und diese (unsere) Vorstellungskraft reicht bei weitem nichts aus, um das zu beschreiben, was wahre Größe eigentlich bedeutet.
Somit besitze ich hier auf Erden nun das Dilemma, dass ich voller Sehnsucht nach dieser wahren Größe meiner Selbst bin. Anders gesagt sehne ich mich nach dem Tod. Doch wurde mir vom Lichtwesen in meiner NTE eine sehr detaillierte Aufgabe mit auf diesen neuen Lebensweg gegeben und ich erspüre die Wichtigkeit, die sich darin verbirgt.
Die Wichtigkeit meines Lebens ist nicht allein auf mich bezogen, sondern dient es viel mehr dem geistigen Kollektiv.
Ich bin dem geistigen Ganzen/ dem geistigen Kollektiv hörig und bin voller Demut. Somit bleibt mir hier auf Erden nur die Akzeptanz. Trotzdem möchte ich auch auf Erden annähernd an das Gefühl der wahren Liebe anknüpfen. So sähe ich im Leben (grob umfasst) Liebe aus, um noch mehr Liebe zu ernten und es gelingt mir in sofern, dass ich für mich eine Symbiose erschaffe, wo zwei Gegensätze sich gegenseitig unterstützen. Der Gegensatz liegt in meiner Komprimiertheit meines Bewusstseins in Kombi zu Materie und Zeit zu dem, was sich im Jenseits befindet, nämlich mein unendliches Bewusstsein in Kombi zu Licht und Zeitlosigkeit.
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hier im Thread hat man darüber gerätselt, was vor dem Urknall war: Nun, dafür habe ich meine eigene Theorie und zwar war am Anfang pure Energie, was der Mensch als Licht empfindet. Außerdem besitz diese Energie/ dieses Licht Informationen, die sich in der Zeit zerbröseln. (Atome und Co.).... all das wird von Außerhalb von Materie und Zeit beeinflusst, somit denk ich mir, dass wir uns in so ne Art geistiges Labor befinden, das prall gefüllt mit Laborgläser ist und jedes Glas steht für ein spezifisches Universum und in einem befinden wir uns und grübeln darüber nach, was das alles bedeuten mag.... = mit dieser Metapher kann man sich vorstellen, was wahre Größe bedeuten kann und setzt unser Dasein in die richtige Position.
Außerdem kann der Mensch ja nur das mit seinem Verstand erfassen, wozu die Evolution ihn getrieben hat.... ob das Universum wirklich so existiert, wie wir es für uns wahrnehmen wage ich zu bezweifeln. Wahrscheinlicher ist, dass alles nur aus pure Energie besteht, wo sich nur die Feldstärken und Energiebündellungen und Sonstiges gebündelter oder differenzier hervorheben und derjenige, der das Ganze von Außerhalb unseres Universums betrachtet, uns nur in Stromlinien sieht, eventuell farblich abgegrenzt... auch hier kann es durchaus sein, dass das Farbspektrum sich von unserer Wahrnehmung krass unterscheidet und es noch viel mehr Abstufungen gibt, die wir nicht kennen.
Der Mensch ist nicht das Maß der Dinge, wir sind nur Mittel zum Zweck. Wir werden nie die wahre Wahrheit erhaschen, denn dazu ist der Mensch nicht fähig. Wir sind ganz bewusst in dieser Situation versetzt worden und müssen wohl damit leben. (aber ein wenig Neugierde ist ja nicht verboten


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LG