LKW rast in einen Weihnachtsmarkt (Berlin-Charlottenburg)

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Oder eine Vorsichtmassnahme der Waffenträgerinnen selbst, um zu vermeiden, dass sie sich in ihren eigenen Fuss schiessen.


Oder eben auch eine Rücksichtsmaßnahme auf die hochwürdigen Herren und Damen TerroristInnen, damit denen nicht am Ende noch ein Haar gekrümmt würde!

Sonst könnte es eine Strafpredigt von Katrin Göring-Eckhard setzen, die sich gewaschen hat!
 
Sorry, hier hört bei mir die Toleranz auf. Sich über den Tod eines Menschen zu freuen, ist wirklich abartig.
Sehe ich genau so. Zumal es gar nicht mal um Mitgefühl mit einem Terroristen geht (mir zumindest nicht nur, auch wenn ich mir nicht anmaße, über das Recht zu leben zu entscheiden), sondern um das Signal, das damit gesetzt wird, wenn die Bevölkerung "Juhuu" ruft über eine Erschießung eines Menschen. Somit hat ja ein Polizist, der jemanden erschießt, den die Bevölkerung eh nicht leiden kann, kaum mehr was zu befürchten.
Das ist keine Rechtstaatlichkeit mehr, sondern Lünchjustiz. Die Rechtsstaatlichkeit dient uns und schützt uns letztendlich alle. Wenn ich mal unter irgendeinem Verdacht stehen sollte, möchte ich nicht einfach über den Haufen geschossen werden.
Außerdem ist es so nun umso schwieriger die Schuld oder Unschuld des Verdächtigen zu beweisen. Wenn er es nun nicht war, läuft der Täter evtl. noch rum. Auch kann er keine Hinweise auf Mittäter, Drahtzieher usw. geben.
 
@ Mondkatze

Du hältst es also allen Ernstes für besser, wenn Polizisten zwar mit Waffen, aber ohne Munition auf Streife gehen?
 
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..... Somit hat ja ein Polizist, der jemanden erschießt, den die Bevölkerung eh nicht leiden kann, kaum mehr was zu befürchten.....
Dir ist aber schon klar, dass gemäss angaben in den medien der mutmassliche attentäter das feuer auf nachfragen der beamten zuerst eröffnet hat, oder?
Wir brauchen also gar nicht in den vordergrund zu stellen, dass es sich vermutlich um den attentäter gehandelt hat, sondern es reicht, dass sich die polizei gegen einen angriff verteidigt hat, also notwehr, bzw. notwehrhilfe vorgelegen hat.
Ich glaube, du verrennst dich gerade in deiner argumentation und moralisierst.
Das erregt zwar das gemüt, dient aber zu nichts weiter.

Wenn ich mal unter irgendeinem Verdacht stehen sollte, möchte ich nicht einfach über den Haufen geschossen werden.
Das wirst du auch nicht, ausser, du eröffnest selbst das feuer.
Jeder darf straffrei nowehr üben oder einen anderen darin unterstützen.
Übrigens ein rechtsstaatliches prinzip.
 
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