Liebe ist kein Einheitsmodell – Eine Replik auf den Vatikan

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Mir wäre jedenfalls eine Gesellschaft ohne Ellenbogen und Machogehabe lieber.

Fakt ist aber, dass Frauen noch mehr das Nachsehen in der Gesellschaft hätten, wenn sie das Nutzen der Ellenbogen als "männliche Untugend" betrachten würde - und vornehm zurückhaltend auf den Einsatz dieser verzichten würden.
 
Mir wäre jedenfalls eine Gesellschaft ohne Ellenbogen und Machogehabe lieber.

Wäre es das? Wie sähe es aus? Wo ist die Grenze zwischen normalem Bewerben und Zeigen von Fähigkeiten und bösem Ellenbogen?

Überall, wo Konkurenz entsteht, wird es Sieger und Verlierer geben. Und Konkurenz ist leider unvermeidbar.
 
Hass kommt immer vom Selbsthass, ein Umstand den nur wenige akzeptieren, leider.

Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
Was für eine dumme, ignorante und überhebliche Haltung.
Du sagst, dass Opfer von Hassverbrechen u. Übergriffen sich eigentlich selbst hassen.
Nicht nur, dass das eine brutale Unterstellung ist, es verschiebt auch den Fokus auf die Opfer.

Würden sie sich also nicht selbst hassen, gäb´s auch keinen Hass und keine Hassverbrechen.
Die jungen Lesben, die auf der Pride Parade 2022 angegriffen wurden und der junge Malte, der ihnen zu Hilfe kam und vom Angreifer getötet wurde haben sich also nur selbst gehasst.

Deine inferiore Aussage ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr.
Tausende homosexuelle u./od. queere Menschen erleben täglich Ausgrenzung und Übergriffe.
Auch wegen so ignoranter Honks wie Dir.
 
@DerMagier wird sich dazu sicher noch selbst äußern, aber ich hatte es so gelesen, dass er Jene meint, die mit Hass auf LGBTQ reagieren, sich selbst hassen.
Oder?
Auch das Hilft den Opfern leider nix.

Auch diese alte „Theorie“, dass Männer die Homosexuelle ablehnen sich eigentlich wegen der eigenen latenten Homosexualität schuldig fühlen …
Ich glaub gerne, dass es das auch gibt. Auch, dass Menschen mit dem Gefühl von Selbsthass u.U. bei anderen ein Ventil suchen.
Aber wie gesagt, auch das ist für die Opfer von Diskriminierung, Übergriffen und Gewalt keine hilfreiche Sichtweise.
 
Was für eine dumme, ignorante und überhebliche Haltung.
Du sagst, dass Opfer von Hassverbrechen u. Übergriffen sich eigentlich selbst hassen.
Nicht nur, dass das eine brutale Unterstellung ist, es verschiebt auch den Fokus auf die Opfer.
Der klassiker, Beweisumkehr... tztztz


Deine inferiore Aussage ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr.
Ohmann, da haben wir's ja schon, sowie die Leute die so sprechen: Ich will ja nicht XY sein, aber <Tätigt Aussage die XY vollends erfüllt>.
Das ist wie, als wenn man aus dem Blauen heraus fragt: Wann hast du aufgehört deine Frau zu schlagen.

Und du schnallst das nicht einmal, peinlich...



@DerMagier wird sich dazu sicher noch selbst äußern, aber ich hatte es so gelesen, dass er Jene meint, die mit Hass auf LGBTQ reagieren, sich selbst hassen.
Oder?
Ja und es sind beide gemeint, weil wenn man sich das Bildmaterial zu beiden Seiten ansieht, sieht man selbiges auch bei beiden Seiten, wenn auch unterschiedlich motiviert.
Einerseits haben die "Übergriffe" mit der exzessiven Propaganda begonnen, andererseits werden seltene Fälle davon dramtaisierend gepuscht.
Um einen homosexuellen Mann aus meinem Freundeskreis inhaltlich zu zitieren: Vor dem ganzen Theater, und ich meine dass es [Queer/woke/trans usw] dadurch zu einem Trend gemacht wurde, hatten wir unsere Ruhe, niemand hat uns was getan und wenn (wie in meinem Falle) meine Eltern das nicht verstehen konnten, so können sie es trotz dem Circusses auch nicht, im Gegenteil, es änderte sich von Unverständnis zu Genervt!".

Die Aussage ist bei mir offengesagt deutlich hängengeblieben es war ungefähr 2013 als ich das Gespräch hatte. Auf der Uni damals waren die Themen schon präsent, aber im Vergleich zu heute noch im Rahmen und es gab derlei Kritik von Leuten die schon lange mit ihren Neigungen problemlos lebten.
Und ja nicht selten ist Selbsthass was dazu verleitet andere und sich selbst zu schaden. Das Gejaule von @KassandrasRuf ist nicht dienlich solche Details zu elaborieren, um das einmal klarzustellen.

So, dass die, die sich als genervt empfinden, irgendwann einmal zurückschlagen (in welcher Form auch immer) bestätigt ja nur einerseits die Anwendung von Hausverstand und andererseits meine Beobachtung, dass die Leute sich das Theater einfach nicht mehr gefallen lassen wollen. Folglich, ist meine Vermutung, dass, wenn aus diesen Lagern "Toleranz gefordert" wird, das zwangsläufige Ergebnis, dass sie was auch immer sie davor hatten auch verlieren werden, schlichtweg aus dem Grund, DAS MAN TOLERANZ NICHT FORDERN KANN, und nerven macht die Sache nur noch unsympathischer.

Jemand der Überstunden arbeitet um das grundsätzlichste Beisammen zu haben, was ja aufgrund der Wirtschaftslage auch immer schwerer wird, hat halt keinen Nerv sich mit "Genderdisphoria" außeinanderzusetzen. Und wieso sollte er auch, der Betroffene muss ja erst einmal seine eigenen Verantwortungen erfüllen und er würde sich auch wünschen, dass die Politik was dazu beiträgt. Da sind dan Außeinandersetzungen der Regierenden mit dem Gender-Thema ein Schlag ins Gesicht, mehr nicht.
Dazu muss man ja kein Bismarck im Sinne der Diplomatie sein, aber ein bisschen Mitdenken sollte schon drinnen sein, vor allem auf einem Forum was ja mit Spiritualität und Empathie zu tun hat. Dafür sind mir hier einige Aussagen viel zu stumpf, primitiv und ordinär.

Der Magier
 
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