DerMagier
Sehr aktives Mitglied
Weil ihr ja so voller Zorn und Wut und Unverständnis seid, hilft euch vlt so etwas:



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Weil ihr ja so voller Zorn und Wut und Unverständnis seid, hilft euch vlt so etwas:
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„Monogamie“ bedeutete, dass Frauen als Jungfrauen in die Ehe gehen mussten und Eigentum ihres Mannes waren.
Die Monogamie stammt nicht aus der Wiege des Vatikans sondern aus dem Wesen des Menschen. Es geht da um die Sorge der Nachkommenschaft. So gibt es auch in der Tierwelt angeborene monogame Gemeinschaften.
Bis in der näheren Vergangenheit, war die Monogamie für die Frauen die einzige soziale Garantie. Wir sollten nicht vergessen, dass die Entwicklung eines Menschen sehr lange dauert, bis er sich selbständig versorgen kann.
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Sehe ich auch so ^^Tatsächlich geht es aber genau niemanden was an, in welcher freiwilligen Konstellation mündige Erwachsene zusammenleben.
Weder den Vatikan, noch den freundlichen Nachbarn.
Was brabbelst Du da?!Oder, vor ein paar Monaten, wie ein 14, oder 15 jähriger Syrer im beschaulichen schönen Villach einen erwachsenen abgeschlachtet hat, mit einem Messer am hellichten Tag. Einen ganz normalen österreichischen Familienvater der dem Flüchtling garantiert nichts getan hatte.
Die Biologie ist da ziemlich eindeutig. Je größer der Unterschied, in den Ausmaßen, zwischen Männchen und Weibchen einer Art, umso weniger monogam sind die Beziehungen. Ohne Kultur wäre der Mensch wohl eher nicht monogam. Mit Kultur und deren Errungenschaften, wie langes Leben, ist der Mensch eher seriell monogam. Was die Scheidungsraten auch beweisen. Eben auch, weil der Mensch in erster Linie sozial monogam ist, wenn es um die Aufzucht des Nachwuchses geht. #OxytocinVasopressin. 7 Jahre später ist das Thema dann auch durchNach zig tausend Jahren kultureller Evolution halte ich auch diesen willkürlichen biologistischen Ansatz für unpassend und eindimensional.
Der menschliche Geschlechtsdimorphisus ist, im Vergleich zu zahlreichen anderen Säugetieren, eigentlich recht gering.Die Biologie ist da ziemlich eindeutig. Je größer der Unterschied, in den Ausmaßen, zwischen Männchen und Weibchen einer Art, umso weniger monogam sind die Beziehungen. Ohne Kultur wäre der Mensch wohl eher nicht monogam. Mit Kultur und deren Errungenschaften, wie langes Leben, ist der Mensch eher seriell monogam. Was die Scheidungsraten auch beweisen. Eben auch, weil der Mensch in erster Linie sozial monogam ist, wenn es um die Aufzucht des Nachwuchses geht. #OxytocinVasopressin. 7 Jahre später ist das Thema dann auch durch![]()
Deswegen muss man auch unterscheiden zwischen sozialer und sexueller Monogamie. Sexuell liegt der Mensch irgendwo zwischen Gorilla und Schimpanse.Der menschliche Geschlechtsdimorphisus ist, im Vergleich zu zahlreichen anderen Säugetieren, eigentlich recht gering.
Für Monogamie ist weniger „die Kultur“, als eher eine bestimmte Lebensform - nämlich das Seßhaftwerden mit Eigentum - die treibende Kraft gewesen.
Unsere kulturelle Evolution begann aber schon lange davor.