Liebe ist kein Einheitsmodell – Eine Replik auf den Vatikan

Mir ging es überhaupt nicht um moralische Bewertungen.
Die sind mir völlig schnurz.
Sondern schlicht darum, wer für Polyamorie überhaupt Zeit und Raum hat im Leben.

Das hängt sicher davon ab, ob man auch zusammen lebt, und dann stell ich mir vor. ist das sicher auch sehr individuell mit den eigenen Zeitansprüchen, Kompromissen usw...
 
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Nein, Pervers ist wenn sich 3 und mehrere Gleichgeschlechtliche vor oder gar in Kindergärten, oder Kirchen abzuschlecken beginnen.
Pervers bleibt was es ist.
Ich mag Intimität in der Öffentlichkeit generell nicht so sehr.
Aber perverts ist an Homosexuelle Zärtlichkeitsbezeugungen gar nichts. Und auch Kinder dürfen und sollen Vielfalt und Bbuntheit in der Liebe erleben (anschauen) dürfen
Homosexuelle Pärchen leben hier. Hier am Land. Männer als Mann und Mann verheiratet. In Häusern unter traditionellen Familien. Das ist bereits Normalität.
"Normal" ist es immer noch nicht,leider. Sie haben stark mit Vorurteilen zu kämpfen, vor allem, wenn sie ihre Kinder gross ziehen.
 
Ein Physiker geht in eine Bar. Eine wunderschöne Frau setzt sich zu ihm, lächelt ihn an, und sie kommen ins Gespräch. Das Gespräch wird intensiver, intimer...
Diese Witze sind zum Lachen. (beide)

Aber natürlich denkt man bei Witzen nicht nach. (Witze sollen einfach lustig sein)

Solche Situationen haben schon viele Menschen erlebt. Wenn man sich vorstellt
es passiert einem selber (ist es nicht so lustig).
 
Das hängt sicher davon ab, ob man auch zusammen lebt, und dann stell ich mir vor. ist das sicher auch sehr individuell mit den eigenen Zeitansprüchen, Kompromissen usw...
Was einer "legalisierten" Affäire entspräche...
Ich mag Intimität in der Öffentlichkeit generell nicht so sehr.
Ich auch nicht, daher ist mir - wie wohl den meisten - diese vordergründige Thematisierung von dem Ganzen (inkl. LBTQ+) nur noch nervig. Dass diese Genervtsein als eine Art Homophobie interpretiert wird, ist an Armseligkeit kaum zu überbieten...

Ich zeichne mit besten Grüßen,

Der Magier
 
Ich auch nicht, daher ist mir - wie wohl den meisten - diese vordergründige Thematisierung von dem Ganzen (inkl. LBTQ+) nur noch nervig. Dass diese Genervtsein als eine Art Homophobie interpretiert wird, ist an Armseligkeit kaum zu überbieten...
Nun, wenn das Genervtsein speziell auf Homosexuelle sich bezieht, ist das durchaus diskriminierend.
 
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