sonnenkind58
Mitglied
Hallo,
danke für eure vielen hilfreichen Antworten.
Ich sehe es auch so, wie einige hier geschrieben haben, das ich nicht an meiner Lebensaufgabe vorbei leben kann, und das alles was ich bisher gemacht habe, damit im Zusammenhang steht und mich dahin führt.
Warum ich krank bin weiß ich auch, das hängt mit ganz anderen Problemen zusammen. Eigentlich weiß ich auch psychologisch sehr gut über mich Bescheid, weiß wo es hängt, und warum nichts weiter geht.
Doch die Aussagen sitzen in meinem Kopf. Auch wenn ich weiß, das mir vermutlich ein anderer Karmaastrologe etwas ganz anderes sagen würde.
Die Astrologin ging leider auch soweit mir zu sagen, das ich mich in 1 bis 2 Jahren von meiner Mutter verabschieden müsste und bis dahin einiges aufarbeiten müsste.
Tja und das kann ich natürlich erst recht nicht vergessen.
Aber gut, es muss eine Resonanz dazu da gewesen sein, sonst wäre ich nicht in diese Situation gekommen, und hätte das auch nicht erfahren, bzw. erleben sollen.
LG Sonnenkind58
danke für eure vielen hilfreichen Antworten.
Ich sehe es auch so, wie einige hier geschrieben haben, das ich nicht an meiner Lebensaufgabe vorbei leben kann, und das alles was ich bisher gemacht habe, damit im Zusammenhang steht und mich dahin führt.
Warum ich krank bin weiß ich auch, das hängt mit ganz anderen Problemen zusammen. Eigentlich weiß ich auch psychologisch sehr gut über mich Bescheid, weiß wo es hängt, und warum nichts weiter geht.
Doch die Aussagen sitzen in meinem Kopf. Auch wenn ich weiß, das mir vermutlich ein anderer Karmaastrologe etwas ganz anderes sagen würde.
Die Astrologin ging leider auch soweit mir zu sagen, das ich mich in 1 bis 2 Jahren von meiner Mutter verabschieden müsste und bis dahin einiges aufarbeiten müsste.
Tja und das kann ich natürlich erst recht nicht vergessen.
Aber gut, es muss eine Resonanz dazu da gewesen sein, sonst wäre ich nicht in diese Situation gekommen, und hätte das auch nicht erfahren, bzw. erleben sollen.
LG Sonnenkind58
Beim Lesen hat sich etwas zurecht gerückt: So lange ich zurückdenken kann, bekam ich bei der Frage nach meiner "Lebensaufgabe", nach Lebenszielen einen stieren Blick, war anschließend entweder verwirrt oder angefressen. Weil ich einfach nicht wusste, wie man so etwas findet oder sich setzt. Weil ich dachte, man müsse sich Ziele setzen, die eine Aufgabe haben, habe ich es halt versucht. Nun ja, Ziel erreicht - aber rechts, links, oben und unten davon nicht mehr viel mitbekommen. Tunnelblick - und schlecht ging es mir damit auch noch. Danach habe ich Ziele und "Lebensaufgaben" scheel von der Seite angeguckt. Mir geht es wesentlich besser damit, das anzugehen, was anliegt, mal schneller, mal langsamer, mal eher ausweichend, mal direkt drauf lospreschend.