kopfschmerzen

C

ColdDream

Guest
Wenn man den Titel liest denkt man wahrscheinlich gleich an Konzentrationsstörungen als Hindernis zur Meditation ...

ganz so ist es aber bei mir nicht.
Ich meditiere seit ca. 2 Jahren immer ab und zu mal, das ging auch immer sehr gut, ich habe mich danach richtig wohl gefühlt und hatte keinerlei außergewöhnliche Beschwerden.
Seit ein paar Monaten aber läuft da irgend etwas schief - ich habe nichts an meiner Art der Meditation verändert aber schon nach kurzer Zeit bekomme ich höllische Kopfschmerzen. Ich hab auch einfach mal ne Zeit lang Pause eingelegt, dachte, es würde danach wieder gehen, war aber Fehlschlag, eine andere Haltung hilft auch nicht - weiß mir nicht mehr zu helfen *smile* !

Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und/oder nen Rat für mich ?

Grüße, CD
 
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G

goldfisch

Guest
Ja, wie meditierst Du denn?
(Wär doch gut zu wissen, um was dazu zu sagen)
:confused: :winken5:
Gruß von goldfisch
 
G

goldfisch

Guest
Apropos Haltung fällt mir ein:
Vielleicht geht es um die innere und nicht um die äußere Haltung???
Meditiation = Nicht bewerten
Meditative Haltung = Nicht bewertende Haltung


;) goldfisch
 
C

ColdDream

Guest
Meine Meditation ... na ja, die Art der Haltung ist manchmal unterschiedlich – meist im Sitzen oder im Liegen, sofern ich nicht so müde bin, dass ich befürchten muss einzuschlafen. Wenn ich dann eine bequeme Haltung gefunden habe versuche ich mich innerlich ein wenig zu lockern, alle störenden Gedanken erst mal beiseite zu legen. Danach konzentriere ich mich auf meine Atmung – ruhig, entspannt, gleichmäßig. Wenn ich meinen Rhythmus gefunden habe lasse ich meinen Gedanken freien Lauf je nach dem Ziel der Meditation. Spätestens hier setzten die Schmerzen ein.
Innere Haltung ... tja, ich weiß, dass ich mich während der Meditation entweder direkt auf etwas konzentriere oder meinen Gedanken freien Lauf lasse, einfach dahintreibe ...

Hm ... , :confused:
CD
 
G

goldfisch

Guest
Hmmmmmmmmmm, tja.....
Anscheinend geht es in Deiner Meditation tatsächlich darum, die Gedanken kommen und gehen zu lassen und nicht zu bewerten, sie also ohne sich darin zu verstricken wie Wolken vorbeitreiben zu lassen, oder?? Warum Du nun dabei Kopfschmerzen bekommst - ??? Dazu habe ich leider keine Idee. :dontknow2
Hätte Dir gerne einen Tip gegeben.
Ich wünsche Dir jedenfalls, daß Du die Lösung findest.
Alles Gute
wünscht Dir hierfür
goldfisch
:flower2:
 
M

Mara

Guest
Hi ColdDream ...

eine sehr schöne Signature hast Du da ... ich fühle mich reich beschenkt ... und habe sie mir abgeschrieben ...

Danke ...!

Sag ... meditierst Du gerne ? Macht es Dir Spass und bringt es Dir immer, was Du Dir erhoffst ???

Warum meditierst Du ???
 
C

ColdDream

Guest
@ goldfisch: Danke, ein Versuch war’s ja wert. :tongue:

@ Mara: Bitte für den Spruch, ist auch nicht von mir, fand ich aber so toll, weiß gar nicht mehr, wo ich ihn mal her hab ;)

Ui, jetzt werd ich wohl schon ins Kreuzverhör genommen :D

Sag ... meditierst Du gerne ?
Ja, nicht sonderlich häufig, aber recht gerne eigentlich schon, ich fühlte mich dabei immer sehr wohl und möchte das Gefühl des Treibens/Schwebens.

Macht es Dir Spass und bringt es Dir immer, was Du Dir erhoffst ???
Ja, es hat mir auch immer Spaß bereitet, ich bin motiviert und mit frohen Mutes herangegangen und meine bescheidenen Ziele wurden dabei auch meist erreicht.

Warum meditierst Du ???
Meisten, um mich vom Stress zu erholen, einfach zu entspannen, oder auch um neue Ideen zu finden. Manchmal natürlich auch, um mich auf ein Ritual vorzubereiten und meine Konzentration zu stärken.

Hast du ne Idee, wo mein Problem liegen könnte ?

Grüße, CD
 
G

goldfisch

Guest
Interessant.
Eigentlich ist Meditation das Gegenteil von Konzentration.
Vielleicht liegt da das Problem: In der Absicht.
In der Konzentration kannst Du nicht meditativ sein, weil Du bestimmte Einflüsse ausgrenzt.
In der Meditation ist alles für Dich "Gleich-Gültig" (alles genauso wie es kommt O.K.).
Vielleicht ist es gut, zu meditieren bzw. in eine meditative Haltung zu gehen um in die meditative Haltung zu kommen, weil man weiß, daß diese Haltung die einzige ist, die wirklich erlöst - und nicht um etwas anderes zu erreichen, wie z.B. eine neue Idee, denn dies Wollen ist schon wieder das Gegenteil von Meditation.
Da prallen dann 2 Welten aufeinander.
Das Nicht-Wollen oder So-Sein-Lassen (Meditation) auf das Wollen (Idee, Konzentration, Entspannung-wollen .....)
Liebe Grüße
von goldfisch ;)
 
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aroma113

Guest
Hallo ColdDream,


habe mir Deinen Beitrag angeschaut und mir kam da eine Idee....
Kopfschmerzen können ja bekanntlich die verschiedensten Ursachen haben und ich hätt da mal eine Frage:

hast du sonst auch mal diese Kopfschmerzen, oder fallen sie dir nur in Zusammenhang mit der Meditation auf?

Es könnte nämlich sein, dass du durch die Entspannung (was ja normalerweise schon blutdrucksenkend wirkt ) (entweder bewusst, oder unbewusst) deinen Blutdruck zusätzlich senkst.

Beschreib doch mal bitte den Schmerz (pochend, stechend, ziehend, kribbeln..... ) und wo er anfangs auftritt (Hinterkopf, Augen, .....) und ob er dort bleibt, oder ausstrahlt.....


Soda, soviele Fragen für dich.

Die Sache werdma doch in Griff kriegen.....

Liebe Grüsse,

Aroma113
 
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