Konstruktive und destruktive Kritik

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Ausserdem habe ich gerade was gegessen, bin satt und wunschlos glücklich, liebe euch alle, egal ob weichgespült - konkret - schonungslos - negativ zusammengestaucht - gehässig -oder mal mit positiven Verbesserungstipps daher kommend......:flower2:

man stelle sich vor, (beinahe) dieser Glücksbärchi-Zustand wäre drin,
sogar auch ohne lecker Bäuchi voll und zwar egal was wär und käme.

*träum*
 
Ohne Abrakadabra und Glitzerstaub fällt mir gar nichts ein!

Ausserdem habe ich gerade was gegessen, bin satt und wunschlos glücklich, liebe euch alle, egal ob weichgespült - konkret - schonungslos - negativ zusammengestaucht - gehässig -oder mal mit positiven Verbesserungstipps daher kommend......:flower2:
Wenn ich satt bin, bin ich auch gleich viel verträglicher.:D
Ich habe das Abendessen ausgelassen, man möge mich nicht reizen.:ROFLMAO:
 
Das Fragezeichen weist darauf hin, dass es ja auch anders sein kann, dass es nämlich auch im Auge des Kritikers liegen kann, welche Absicht er hegt, die er vielleicht auch gar nicht nennt, denn:

Zitat von FuncaHannover:
"Ist es echte Kritik oder will da jemand aus persönlichen Gründen auf mir rumtrampeln?"

Selbstverständlich, die Frage ist, ob es sich hierbei noch um Kritik handelt oder um persönliche Animositäten, die keinen echten - kritischen - Hintergrund haben, sondern ausschließlich auf der zwischenmenschlichen Störungsebene zu verorten sind.

Außerdem kommt es bei Kritik unbedingt auf den Kontext an, zerstörend kann auch befreiend wirken. Und wie so oft im Leben ist immer auch die persönliche Bewertung der Kritik ausschlaggebend, wieviel Gewicht gibt´s du dem und was ist deine Haltung dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
und nicht nur die Seele wird belastet durch negative Gedanken wie solche an Rache.

auch den Körper nimmt es mit, wenn man sich aufregt. die Streßhormone wirken
sich auf den ganzen Körper aus. von Verspannung der Muskeln bishin zu Herz-
beschwerden und Schäden an den Nieren durch das Cortisol und so weiter ...

wird man länger von Rachegelüsten getrieben, schläft man schlecht, was einen
ganz schön zermürben kann auf die Dauer. man schadet nur sich selbst, und
der Andere, auf den man sauer ist, macht davon unberührt munter weiter.


(das sag ich jetzt nicht speziell dir, sondern greife deinen Gedanken auf,
der mir gefällt und füge meine paar Sätze dem hinzu.)


Vielen Dank, du hast es sehr schön auf den Punkt gebracht. Selbstverständlich ist Körper und Seele eine Einheit. Eigentlich sollte das schon ein jeder bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten in Erfahrung gebracht haben.

Aber viele Menschen wollen das anscheinend einfach nicht wahrhaben. Sie sträuben sich mit Händen und Füßen gegen die Erkenntnis, dass ihre Gedanken Einfluss auf ihren Körper haben. Und das gilt sowohl für gute Gedanken als auch für negative Gedanken. Gute Gedanken gehen als Heilkraft in die Körperzellen ein.

Das Problem sind die negativen Gedanken. Die negativen Gedanken kreisen im Gehirn. Wer sie dort nicht los wird und lässt sie immer weiter wirken, anstatt sie durch friedliche Gedanken zu verbannen, bei dem setzt sich eine unheilvolle Kettenreaktion in Gang. Unsere Körperzellen (unser Zellen Staat) gerät in Aufregung, weil die Minister (unser Gehirn) nur noch chaotische Anweisungen erteilen. Vieles funktioniert nicht mehr so wie es soll. Und wenn ein Mensch nicht spätestens dann die Notbremse zieht, kann er schwere (auch dauerhafte) Schäden davontragen.

Und darum ist es so wichtig für jeden einzelnen von uns, sich um Frieden zu bemühen. Ich weiß, das ist oftmals nicht leicht. Es ist einfach eine Grundeinstellung. Aber wer den ganzen Komplex der Geschehnisse durchdenkt und dann überschaut, der sollte zu der Erkenntnis gelangen (und dieses sage ich als Spötter), dass Frieden das kleinere Übel ist, selbst für diejenigen, die ein kriegerisches Herz haben.


 
Damit lügst du dir aber selbst etwas vor.

Wenn ich Wut empfinde und dadurch Rachegedanken habe, dann lebe ich das aus. Nicht auf die Weise, wie der Gedanke es will, aber auf eine Weise, bei der ich niemandem schade.
Der Seele lastest du eher etwas auf, wenn du es in dir vergräbst.


Merke: Die Gedanken sind frei.

Und was würdest du machen, wenn du keine Rachegefühle hättest und stattdessen nur traurig wärest? Denn so ist es bei mir.
 
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Und was würdest du machen, wenn du keine Rachegefühle hättest und stattdessen nur traurig wärest? Denn so ist es bei mir.
Dasselbe.
Einen Raum finden, in dem die Traurigkeit zum Ausdruck gebracht werden kann.

Bloß nicht im Inneren einsperren.

Das mag auf den oberflächlichen Blick hart klingen, aber die meisten Menschen, die an Depressionen leiden, haben sich willentlich in diese Situation gebracht, indem sie einfach die Tür verschlossen und sich im dunklen Eck der Seele verkrochen haben.


Wer im Sumpf kämpft, versinkt.
 
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