baubeau
Aktives Mitglied
Hallo,
Kinder sind immer Spiegel, die können gar nicht anders.
Einerseits:
Sie haben Stellvertreterfunktion innerhalb des/der Systeme.
SEHR GROB:
Wenn ein Kind irgendwo als Auffällig benannt wird, drückt sich wer Anderes etwas weg.
Andererseits:
Wie Randalia schrieb, ist Kommunikation, also ein wirkliches in Beziehung treten mit dem Kind das A&O. Die Mehrzahl der Pädagogen verwendet Konzepte, die am Kind vorbei gehen. Vorgegbene Strukturen verhindern echte Kommunikation.
Die kindliche Sprache ist motorische Expressivität, also Bewegung: darüber drückt ein Kind seine Gefühle aus: Wenn es vor Angst zittert; wenn es vor Freude hüpft. Nicht verarbeitete Gefühle aus der Vergangenheit, nicht durchstandene Veränderungsprozesse und dahinterliegende Ängste (die in den archaischen Ängsten gründen), (prä-, peri-, postnatal) führen zu motorischer Unruhe (Kompensation), motorischer Passivität und Somatisierungen. Das Kind ist nicht in der Lage, auf Forderungen der Umwelt einzugehen, weil es andauernd gezwungen ist, einem alten Zustand Ausdruck zu geben. (Dies ist auch so, weil wenigstens bis zum 7.Lj die körperlich - willkürlich/unwillkürlichen Funktionen mit geistig-emotionaler Entwicklung zusammenspielen.)
Die Wurzeln liegen hier in einer (temporär) nicht befriedigten Mutter/Eltern - Kind - Beziehung. (Kind - Mutterobjekt)
Der Schlüssel zu einer vertrauensvollen Beziehung ist das Verständnis der kindlichen Sprache: der Symbolik seiner Bewegungen und seines Spiels.
Bei Interesse Psychomotorische Praxis Aucouturier in die Suchmaschine geben!
Was mir zu Ärzten einfällt: Es fällt durch die Bank weg auf, dass, je akademischer die Ausbildung desto grauenvoller die Diagnosen und anschließende Therapieempfehlung (Mehrzahl).
Ärzte mit praktischem Hintergrund, waren sie vorher Sani, Physio, Ergo, Pfleger etc oder mit längerer praktischer Ausbildung stellen eher brauchbare Diagnosen (Minderheit) und Therapieempfehlungen.
Liebe Grüße,
Gerhard
Kinder sind immer Spiegel, die können gar nicht anders.
Einerseits:
Sie haben Stellvertreterfunktion innerhalb des/der Systeme.
SEHR GROB:
Wenn ein Kind irgendwo als Auffällig benannt wird, drückt sich wer Anderes etwas weg.
Andererseits:
Wie Randalia schrieb, ist Kommunikation, also ein wirkliches in Beziehung treten mit dem Kind das A&O. Die Mehrzahl der Pädagogen verwendet Konzepte, die am Kind vorbei gehen. Vorgegbene Strukturen verhindern echte Kommunikation.
Die kindliche Sprache ist motorische Expressivität, also Bewegung: darüber drückt ein Kind seine Gefühle aus: Wenn es vor Angst zittert; wenn es vor Freude hüpft. Nicht verarbeitete Gefühle aus der Vergangenheit, nicht durchstandene Veränderungsprozesse und dahinterliegende Ängste (die in den archaischen Ängsten gründen), (prä-, peri-, postnatal) führen zu motorischer Unruhe (Kompensation), motorischer Passivität und Somatisierungen. Das Kind ist nicht in der Lage, auf Forderungen der Umwelt einzugehen, weil es andauernd gezwungen ist, einem alten Zustand Ausdruck zu geben. (Dies ist auch so, weil wenigstens bis zum 7.Lj die körperlich - willkürlich/unwillkürlichen Funktionen mit geistig-emotionaler Entwicklung zusammenspielen.)
Die Wurzeln liegen hier in einer (temporär) nicht befriedigten Mutter/Eltern - Kind - Beziehung. (Kind - Mutterobjekt)
Der Schlüssel zu einer vertrauensvollen Beziehung ist das Verständnis der kindlichen Sprache: der Symbolik seiner Bewegungen und seines Spiels.
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Was mir zu Ärzten einfällt: Es fällt durch die Bank weg auf, dass, je akademischer die Ausbildung desto grauenvoller die Diagnosen und anschließende Therapieempfehlung (Mehrzahl).
Ärzte mit praktischem Hintergrund, waren sie vorher Sani, Physio, Ergo, Pfleger etc oder mit längerer praktischer Ausbildung stellen eher brauchbare Diagnosen (Minderheit) und Therapieempfehlungen.
Liebe Grüße,
Gerhard
