Invokation: Was sind Eure Erfahrungen?

Werbung:
Ent-Wicklung zeigt sich in dem Mitgefühl gegenüber allen lebenden Wesen, in der Zufriedenheit und dem Wohlwollen, nichts kann diese selbstlose Liebe erschüttern, sie wächst stetig wird und zum Heil und Segen für alle leidenden Geschöpfe im Kosmos, und aus dieser Quelle der Gelassenheit entspringt Freude und Harmonie, ewig, die Magie und Schönheit des Lebens.
 
Was hat denn das mit Dogmen zu tun? Da fehlts einfach an Gesprächsgrundlage.

das erkenne ich daran, dass du das thema durch deinen glauben einzuengen versuchst.
zusätzlich beziehst du dich dann noch auf das,
was du glaubst, dass der threadersteller als thema (weiter)entwickeln möchte,
dabei aber vergisst,
dass es bei einem forumsgespräch nicht nur darum geht.

minibesetzungen, zB, mögen dir zwar banal erscheinen,
oder gar unwichtig, weil quasi, bzw. deiner meinung nach, unbewusst.
dem ist aber nicht so, denn wenn ich anfange diese zu beleuchten,
oder mir dessen bewusst zu werden,
dann brauche ich kein extra ritual mehr,
da es mir klar wird, dass ich mich stets in einem befinde.
so brauche ich dann nicht glauben, dass die sog. magische arbeit
von dem alltag getrennt ist, oder sein muss.

Bist du in der Lage zu verstehen was geschrieben steht?

husch husch ;)
 
das erkenne ich daran, dass du das thema durch deinen glauben einzuengen versuchst.
zusätzlich beziehst du dich dann noch auf das,
was du glaubst, dass der threadersteller als thema (weiter)entwickeln möchte,
dabei aber vergisst,
dass es bei einem forumsgespräch nicht nur darum geht.

minibesetzungen, zB, mögen dir zwar banal erscheinen,
oder gar unwichtig, weil quasi, bzw. deiner meinung nach, unbewusst.
dem ist aber nicht so, denn wenn ich anfange diese zu beleuchten,
oder mir dessen bewusst zu werden,
dann brauche ich kein extra ritual mehr,
da es mir klar wird, dass ich mich stets in einem befinde.
so brauche ich dann nicht glauben, dass die sog. magische arbeit
von dem alltag getrennt ist, oder sein muss.



husch husch ;)

Sich mit diesen Besetzungen, die im Gesamtgebilde letztlich das bilden, was wir gemeinhin Ich nennen, auszukennen hebt zum Einen die scheinbare Grenze des Alltags auf, zum Anderen bin ich durchaus der Meinung, diese für Extras zu nutzen, also gezielte Invokationen, bzw. die Offenheit für eine Einladung zu haben. Mit dem Auskennen haftet es dann nicht unangenehm an , sondern lässt sich integrieren.
 
Sich mit diesen Besetzungen, die im Gesamtgebilde letztlich das bilden, was wir gemeinhin Ich nennen, auszukennen hebt zum Einen die scheinbare Grenze des Alltags auf, zum Anderen bin ich durchaus der Meinung, diese für Extras zu nutzen, also gezielte Invokationen, bzw. die Offenheit für eine Einladung zu haben. Mit dem Auskennen haftet es dann nicht unangenehm an , sondern lässt sich integrieren.

Im Sinne des Urvertrauens gibt es auch keine alltäglichen Besetzungen, ausser jenen man meint als unpässlich zu empfinden. Aber gerade jene Unpässlichkeiten sind nur Wegweiser die man anerkennen kann, man im Nachhinein oft dankbar für ist wofür man sich einst ärgerte. Deswegen ist das Anecken auch unnütze Energieverschwendung. Wem sag ich das. Danke dir für deine Worte.
Eine gezielte Invokation dessen ist letztlich das was man Akzeptanz nennt, oder nicht?
Naja....
 
minibesetzungen, zB, mögen dir zwar banal erscheinen,
oder gar unwichtig, weil quasi, bzw. deiner meinung nach, unbewusst.
dem ist aber nicht so, denn wenn ich anfange diese zu beleuchten,
oder mir dessen bewusst zu werden,
dann brauche ich kein extra ritual mehr,
da es mir klar wird, dass ich mich stets in einem befinde.
so brauche ich dann nicht glauben, dass die sog. magische arbeit
von dem alltag getrennt ist, oder sein muss.

Hi ALnei!

An dem ort wo ich selber zur zeit stehe nutzt mir das kennenlernen von energien und wahrnehmen von (energetischen) abläufen innerhalb eines rituals, um meinen alltag auf eine neue art und weise zu beleuchten.

Das bewusste, eingegrenzte invozieren im ritual als vergrösserungsglas für das halb-/unbewusste fliessende invozieren der restlichen lebenszeit...

...und ausserdem machts spass, das rituelle invozieren,
wie das alltägliche ja auch :)

Grüessli!

Kona
 
@Xirdneth

Unter öffentlich bekannten Paktmitgliedern findet man zumindest einen initiierten Houngan asogwe. Wenn ich wissen will was ich im Vodou kann und darf, frag ich im Zweifel vor Ort nach. :kiss4:
Weiter werde ich nicht darauf eingehen.

Aber ganz abgesehen davon diskutierst Du echt mit nem Chaosmagier, was er jetzt kann/darf und was nicht?
Denn selbst im allerschlimmsten Fall hat man halt "nur" mit denselben Entitäten und Ritualen gearbeitet und dieselben Ergebnisse produziert.
Na dann nenns von mir aus "im Vodouparadigma gearbeitet" statt "Vodou", falls Du dann besser schlafen kannst.
Macht für uns magisch absolut keinen Unterschied.

Man kann statt Praxiserfahrung natürlich auch lieber Satzzeichensetzung und Begrifflichkeiten diskutieren, um sich wenigstens in irgendwas zu suhlen das wie Kompetenz wirkt. :umarmen:

Und da Du auch noch extra das "Nassmachen von Kindern" als Beispiel anführst um Deine Argumente zu untermauen, darf ich beiläufig auf die Nottaufe hinweisen. Diese durchzuführen steht selbstverständlich jedem Christen zu, völlig unabhängig davon ob er wegen irgendeines Priestertitels offiziell "Kinder nassmachen" darf oder nicht.
Such Dir wenigstens inhaltlich korrekte Beispiele, wenn Du ständig klugscheißen mußt.

-Bär
 
Werbung:
Und da Du auch noch extra das "Nassmachen von Kindern" als Beispiel anführst um Deine Argumente zu untermauen, darf ich beiläufig auf die Nottaufe hinweisen. Diese durchzuführen steht selbstverständlich jedem Christen zu, völlig unabhängig davon ob er wegen irgendeines Priestertitels offiziell "Kinder nassmachen" darf oder nicht.
Such Dir wenigstens inhaltlich korrekte Beispiele, wenn Du ständig klugscheißen mußt.

-Bär

Lol..

Das //jeder Christ// natürlich erst getauft sein muss ((Initiation)) spielt dabei natürlich keine Rolle ;) Du solltest Leuten das klugscheissen überlassen, die auch einen Grund dafür haben :D
 
Zurück
Oben