Hallo Allegrah
Lieber Inti!
Die Fragen, die in Beitrag 261, gestellt werden, sind flach.
das ist doch schön dass wir uns so sehr gleichen, indem wir das "in die Tiefe" gehen gut finden und das flache eher nicht, nur dass wir das bei verschiedenen Aussagen so empfinden unterscheidet uns. Außerdem bemühe ich mich eigentlich das Flache nicht abzuwerten sondern es einfach nur als Weite auf einer Ebene zu bezeichnen, was es ja auch ist.
Aber gehen wir halt mal in die Metaebende der Bedeutung von Aussagen.
Deine Aussage:
Träume sind wie Schäume, sie kommen und gehen. Wie die Menschen, die geboren werden und sterben. Sie kommen und gehen. Übrig bleibt das, was weder geboren wurde, noch sterben kann.
ist einfach eine Beschreibung eines Prozesses, von daher ein Aussage in der flachen Ebene, ohne Tiefe. Um in die Tiefe zu kommen, fragte ich nach, was dir dieser Prozess bedeutet.
Oder hier:
Allegrah: Wenn du in einem deiner Träume, einem der Traumbilder sagen würdest, dass es nur im Traum existiert, wird es das nie wirklich verstehen.
Inti: Wie kommt das, warum ist da kein Verständnis? Wenn Verständnis da wäre, würdest du dann den Traum anders betrachten?
Da wollte ich tiefer einsteigen in die Rolle der Traumbilder, die du so schön vom Träumer getrennt erwähnt hattest. Und da könnten wir auch noch tiefer einsteigen, wenn wir betrachten was es bedeutet, wenn der Träumer im Traum bewusst wird, was verändert sich dann wie damit.
Dann stelltest du eine Frage die in die Tiefe zielte
Woher kommen Bilder in deine Träume und was ist ihre Funktion und ihr Wesen?
ich stieg darauf ein, indem ich erst mal die verschiedenen Aspekte und Auslöser für einen Traum darstellte (eine zugegebenermaßen flache, weil in die Weite gehende Antwort) damit hätte der Austausch aber weiter gehen können.
da er nicht ein ER ist kann ER auch nicht erschaffen, auch als SIE erschafft er nicht, wie du sagst erschafft ER überhaupt nicht sondern ES erschafft IN ihm.
Das war keine Kritik am Er oder Es sondern eine Bestätigung deiner Aussage.
Herzallerliebst Inti