Hungerwahn

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Das stimmt! Wahrscheinlich warn's bei meiner Oma, genauso wie bei Wolf's Opa, die Kartoffeln und das viele Fett darüber/dazu.
Sie war Achtzehnhundertpaarundneunzig geboren, hat zwei Kriege miterlebt. Die Nachkriegsgeneration bin da wohl eher ich.

R.

Man kann auch von alleine dick werden. Brauchst nur genug Stress im Koerper/Kopf, oder sonst irgendwelche Hormonumstellungen.
 
Es ist schon faszinierend, dass wir, mit unserem Überangebot an Lebensmitteln, so viele Essgestörte haben .... gleich ob mager oder fett.
Du hast recht. Irgend wo nicht mehr normal... Jahrhunderttausende mußten die Menschen wie die Tiere zusehen, genügend Futter zu finden, und in so manchem Winter ist ein Teil verhungert.
Und heute? Entweder stopfen sie sich mit degeneriertem Dreck des Weißen Mannes voll und gehen auf wie Hefeteig oder sie hecheln irgend welchen Schlankheitsidealen hinterher und hungern sich halb oder ganz zu Tode. Verstehen muß ich das nicht...
smiley_emoticons_irre.gif
 
Du hast recht. Irgend wo nicht mehr normal... Jahrhunderttausende mußten die Menschen wie die Tiere zusehen, genügend Futter zu finden, und in so manchem Winter ist ein Teil verhungert.
Und heute? Entweder stopfen sie sich mit degeneriertem Dreck des Weißen Mannes voll und gehen auf wie Hefeteig oder sie hecheln irgend welchen Schlankheitsidealen hinterher und hungern sich halb oder ganz zu Tode. Verstehen muß ich das nicht...
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Total bekloppt, wa? ;-)
 
Das stimmt! Wahrscheinlich warn's bei meiner Oma, genauso wie bei Wolf's Opa, die Kartoffeln und das viele Fett darüber/dazu.
Sie war Achtzehnhundertpaarundneunzig geboren, hat zwei Kriege miterlebt. Die Nachkriegsgeneration bin da wohl eher ich.

R.
Jo. Meine Familie lässt sich auch dahin zurück verfolgen. Erlebter Hunger traumatisiert Menschen trotzdem.

Heute ist jeder zweite Mensch übergewichtig. Gleichzeitig werden Nahrungsmittel weggeworfen wie nie zuvor. Für mich sind das deutliche Symptome einer kranken Gesellschaft.
 
Du hast recht. Irgend wo nicht mehr normal... Jahrhunderttausende mußten die Menschen wie die Tiere zusehen, genügend Futter zu finden, und in so manchem Winter ist ein Teil verhungert.
Und heute? Entweder stopfen sie sich mit degeneriertem Dreck des Weißen Mannes voll und gehen auf wie Hefeteig oder sie hecheln irgend welchen Schlankheitsidealen hinterher und hungern sich halb oder ganz zu Tode. Verstehen muß ich das nicht...
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Es liegt wohl am Erfindungsreichtum des Menschen, dass viele nicht mehr hungern müssen.
Er hat es geschafft, die Nahrungsmittelerzeugung zu optimieren, aber dabei leider Einiges vergessen.
ZB, ob das, was produziert wird, auch gesund ist und vor allem, dass es auch Menschen gibt, die immer noch hungern, bzw sind gewisse Kreise nicht gewillt, für eine gerechte Verteilung zu sorgen..
Ok, nicht alle, es gibt ja auch biologischen Anbau und viele humanitäre Projekte.
Aber Magersucht liegt sicher nicht am hiesigen Nahrungsmittelüberangebot.
 
dass es auch Menschen gibt, die immer noch hungern, bzw sind gewisse Kreise nicht gewillt, für eine gerechte Verteilung zu sorgen..
Hier komme ich jetzt nicht mit... Der Punkt ist nicht "gerechte Verteilung" (soll ich jetzt mein Käsebrot nach Afrika schicken?), sondern daß es viel zu viele Menschen gibt und es mit der Vermehrerei einfach nicht aufhört. Verhungern und Krankheiten durch die Schwächung sind eine typische Erscheinung bei der Übernutzung von Habitaten: Grundlagen der Populationsdynamik.
 
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Hier komme ich jetzt nicht mit... Der Punkt ist nicht "gerechte Verteilung" (soll ich jetzt mein Käsebrot nach Afrika schicken?), sondern daß es viel zu viele Menschen gibt und es mit der Vermehrerei einfach nicht aufhört. Verhungern und Krankheiten durch die Schwächung sind eine typische Erscheinung bei der Übernutzung von Habitaten: Grundlagen der Populationsdynamik.


Unsinn, was soll es bringen, wenn du ein Käsebrot nach Afrika schickst?
Es gibt mengenweise Informationen dazu, wie die großen Lebensmittelkonzerne den Bauern in Afrika, Indien usw die Existenzgrundlage zerstören und ihnen buchstäblich das Wasser entziehen.
 
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