Der Volkstrauertag wurde in Deutschland ursprünglich eingeführt, um der Toten des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Mittlerweile wurde der ursprüngliche Gedanke aber erweitert: Es heißt, dass nicht nur an Kriegstote, sondern auch an Opfer von Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft erinnert werden soll. Dazu zählen unter anderem auch Opfer rassistischer Übergriffe. Der Volkstrauertag ist ein sogenannter stiller Feiertag und wird immer zwei Wochen vor dem Ersten Advent begangen. In diesem Jahr ist dies der 17. November.