Das Argument ist fragwürdig, wozu gibt es die Bibel dann überhaupt?
Es wäre zuträglich, wenn Du auch einmal lesen würdest, was so geschrieben wird:
Erst durch das Ausbleiben dieses Ereignisses (Parusie) und den sich abzeichnenden jüdischen Kriege hatte man beschlossen, die Geschichten und Zitate Jesus in einem Evangelium zu verfassen.
Unabhängig davon:
1. Korinther 15
[20] Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten
und der Erstling geworden, unter jenen, die da schlafen.
[21] So wie durch einen Menschen der Tod und durch
einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt.
[22] Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, so werden
sie in Christo alle lebendig gemacht werden.
1. Korinther 15
[51] Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht
alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt;
[52] ... zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune
schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich,
und wir werden verwandelt werden.
[53] Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit,
und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.
Ich wüste jetzt nicht von einem solchen Geschehen, also hat für die Lehre das Schreiben schon seinen Sinn.
Merlin
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