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Hass - Macht oder Schwäche?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von AlecVentrue, 3. September 2021.

  1. brazos

    brazos Sehr aktives Mitglied

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    interessante Vorstellung. Wobei mein Kampfsport-Tick schon ein bisschen vorüber ist.

    denke ich auch........
     
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  2. Variabell

    Variabell Mitglied

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    Es fordert aber nicht auf, Kriege zu machen, sondern nur heiß (oder kalt) sein zu sollen. Ist man heiß, indem man hasst, kommt Bewegung in die Seele. Diese aber ist einseitig, exzentrisch oder grotesk, wie's auch bei der Gefühlskälte ist. Das Erleben der Einseitigkeit lässt die Seele leiden.
     
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  3. Schnefra

    Schnefra Sehr aktives Mitglied

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    so seh ich das nicht, meine Meinung:

    Hass ist nicht heiß, nicht kalt
    wenn, dann eher lau, da unreif
     
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  4. brazos

    brazos Sehr aktives Mitglied

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    Wien
    da wärs irgendwie beschrieben ;-)
     
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  5. AlecVentrue

    AlecVentrue Aktives Mitglied

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    Also weil wir dabei sind Wut, Zorn, Hass, Rache usw., kann man eigentlich den Menschen aus seinem vorvorigem Leben auch vergeben, was sie einst taten, wenn man Kenntnis darüber hat, also was die Personen einem antaten?
    Ich denke, wenn man dies tut, schließt man quasi mit einem Schatten ab, der manche verfolgt oder eine Gefühlsachterbahnfahrt verursacht.
     
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  6. Variabell

    Variabell Mitglied

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    Natürlich entspricht der Hass dem Heißen, der Hitzigkeit. Schau dir doch mal Menschen an, die hasserfüllt sind, was da in ihnen an inneren Wallungen und Reibungen ist. Hier ein Beispiel von vielen über Klaus Kinskis Zorneswallungen und hasserfüllten Wutausbrüchen: Unmögliches Interview Mit Klaus Kinski - Bing video
    Als lau und unreif kann ich ihn nicht bezeichnen.
     
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  7. Schnefra

    Schnefra Sehr aktives Mitglied

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    Bamberg
    :) wie gesagt, da bin ich anderer Meinung
    auch bei der Farbe Rot gibt es unterschiedliche Ansätze....

    Klaus Kinski mag ein großer Künstler gewesen sein, aber ich sehe ihn mir nicht an
     
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  8. Imalugan CdL

    Imalugan CdL Aktives Mitglied

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    Salve

    Behalten wir den Krieger als Beispiel da er schon in den Raum geworfen wurde..

    Hass ist der Motor zur Wut.. und Liebe zur Ruhe.. und selbstverständlich können beide Aspekte dem Krieger „außergewöhnliche.. übernatürliche“ Macht geben auf kurz oder lang..

    Die Wut-Macht ist gefährlicher für jenen der sie nicht zu beherrschen vermag.. da sie unkontrollierter ist.. dem hingegen ist die Ruhe-Macht kontrollierbarer erfordert jedoch Konzentration..

    Ein Schwarzmagier braucht den Hass und die Wut.. aber in kontrollierter Form.. um sein Handeln zB seinem Ritual mehr Stärke zu verleihen..

    Ein Kampfkünstler braucht die Ruhe und den inneren Frieden sowie absolute Konzentration um dem gegenüber überlegener zu sein..

    Egal ob positive oder negative Gefühle.. beide gehören zu uns und sind für uns wichtig.. daher empfinde ich Hass keineswegs als Leere.. eher als Lektion für was bestimmtes..

    Wer nicht gehasst hat.. wird niemals Lieben können..
    Wer nicht Angst hatte… wird niemals Mut beweisen können…
    Wer nie getrauert hat.. wird nie Freude empfinden..
    Wer nie Wut gefühlt hat.. wird nie wissen wie sich Ruhe anfühlt..

    Und ohne jetzt extrem vom wesentlichen abzudriften… aber auch ein schönes Zitat..

    Wer niemals in Armmut war.. wird niemals den Reichtum zu schätzen wissen.. ganz nach dem Motto: „Wer den Cent nicht ehrt.. ist den großen Schein auch nicht wert“
     
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  9. Variabell

    Variabell Mitglied

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    60
    Ich hatte reduziert auf die Prinzipien heiß und kalt in Anlehnung an die Offenbarung. Entspricht dem Heißen der Hass, so entspricht der Kälte aber nicht die Ruhe.
     
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  10. Kuchenkiller

    Kuchenkiller Sehr aktives Mitglied

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    Interessante Aussage, dazu fällt mir der Orden der Templer ein, aus Liebe zu Jesus und Gott, beschützten sie die Gläubigen auf ihren Pilgerreisen, ebenso führten sie Krieg aus Hass auf die Heiden.
    Wie vereint sich in diesem Fall, oder besser verhällt sich Hass im gleichen Moment zur Liebe, denn meiner Meinung verbirgt sich hier ein Widerspruch, ich könnte allerdings irren, denn wird Hass und Liebe in den ein oder anderen Fällen nicht sogar als Ausrede benutzt, teilweise sogar taktisch?
     
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