Da ich gerade keine Zeit hatte, noch mal etwas ausführlicher. Du scheinst ja anzunehmen, ich sei Hamer-Fan oder sowas, wobei mir etwas schleierhaft ist warum...
Ahhhso
Wenn Du Dir durchliest, was ich schrieb, beantworte mir doch die Frage: Warum sollte ich das länger tun?
Kann man so sehen, daß alles Bewußtsein ist...bin dem ja gar nicht abgeneigt.
und ob es noch jede Menge Physiker oder Gurus, Heiler oder wen auch immer gibt, die das auch so sehen ist, total wurscht, solange der/die/das nicht eine einigermaßen brauchbare Methode haben, um die zahlreichen miteinander korrespondierenden *Teil-Bewußtseine* von innen und außen im Sinne eines Heilungsprozesses zu unterstützen.
Es gibt viele Methoden, die aber alle ein Ziel haben: Bewusstmachung von Bewusstseinsinhalten, die mit der jeweiligen äußeren Wahrnehmung in Zusammenhang stehen. Das bedeutet: Es gibt nicht einen objektiven Zusammenhang zwischen Übelkeit und einem psychologischen Muster, sondern wenn Dir übel ist, fragst Du Dich ab, was DU glaubst, was die Ursache dafür ist. Diese angenommene

Ursachen kann/können auch materieller Art sein... etwa "Ich habe etwas Falsches gegessen." Alles, was für ursächlich gehalten wird, wird weiterhin hinterfragt... So lange, bis man keine Verantwortung von sich auf eine äußere Ursache übertragt.
Im Grunde müsste ich das gesamte Weltbild erklären, damit wirklich einleuchtend ist, wie einleuchtend das ist.
Aber als eine Art Vorstellung: Im Grunde dasselbe Prinzip wie ein Traum. Bewusstsein "träumt" sich als "Wesen" in eine materielle Welt. Das eine Bewusstsein ist alles, erfährt sich aber als Individuum innerhalb einer objektiv erscheinenden Realität.
Und um noch mal auf Krankheit zurückzukommen: Wenn Du träumst, dass Dir übel ist, und Du träumst, dass Du vorher verdorbenen Fisch gegessen hast, ist die Ursache der Übelkeit Deines Traumkörpers trotzdem nicht der schlechte Fisch. Das ist alles nur "Story"... Insofern geht man den Dingen psychologisch auf den Grund, aber vollkommen individuell... Es geht nicht um objektives Wissen, sondern um subjektive Überzeugungen. Und nicht nur auf Krankheiten bezogen, sondern das ganze Leben... jede Art Konflikt.
Also, was ist mit Tschernobyl ???...
da haben jede Menge Ärzte der bösen Schulmedizin und andere geholfen....
nach Hamer und seinen herausragenden *Erkenntnissen* hätte man da NIX tun dürfen !
Ja, kann sein... Das sehe ich ja anders. "Meine" Philosophie beinhaltet ja durchaus äußere Mittel einzusetzen insofern man sie für sinnvoll hält. Man ist ja von so einigem überzeugt, schon rein aus Erfahrung. Mein Wissen reicht z.B. nicht aus, um einige tiefsitzende Überzeugungen loszuwerden, weil ich sie erstens erfahre und sie zweitens große Bedeutung haben. Das führt dazu, das man psychologisch sehr daran "hängt" (nicht positiv gemeint...).
zehn Minuten reichen dann vielleicht doch nicht Condemn, weil, wenn du Hamer (und diesen Thread) genauer liest, dann ist die Krankheit der Lösungsprozess des Konflikts, da gibbet keine *Aufarbeitung*, sondern nur *Zuordnungen* zu einem erfundenem Schema und *NIX-TUN*.
Ja... aber es gibt nun mal nicht "keine Lehre". Und ich bin ziemlich sicher, dass wenn man sagt: Krankheit ist der Aufarbeitungsprozess, dann brauchen die meisten psychologische Unterstützung schon alleine damit sie das zulassen. Es muss da psychologisch letztlich sogar sehr viel gelaufen sein, sonst würde das keiner machen. Ob das Methoden entspricht, keine Ahnung. Aber Hamer hatte insofern wohl schon einen "Job", als das ich mir kaum vorstellen kann, dass irgendwer das machen würde, wenn er nicht vermittelt bekommt warum das funktionieren soll...
So.. ich glaube, das wars dann, was meine Beschäftigung mit Hamar angeht.
