Gleichgeschlechtliche Ehe

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Besonders das mit der Adoption von Kindern halte ich für sehr problematisch, weil das Kind - ohne das es selber gefragt wird - mit dem Thema Homosexualität konfrontiert wird. Zu diesem Thema sind sich Erwachsene nicht grün und streiten sich bis auf´s Messer - wie sollen da Kinder mit klarkommen?

Man sollte sich eher fragen, wie die Kinder mit Erwachsenen klarkommen
sollen, die o.g. Ansichten vertreten.

Kinder sind Nachahmer, je offener und liebevoller ihre Umgebung ist,
desto liebevoller und offener werden sie selbst.
Und ob Kinder nun zwei Väter und/oder zwei Mütter daheim haben, interessiert
nur solche Kinder, die von zuhause aus schon mit Vorurteilen geimpft
wurden.
 
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Ein Kind kann grausam sein, aber auch nur solange wie es von den Eltern darin unterstützt wird
Eltern haben oft fast keinen Einfluss mehr auf Kinder ab einem gewissen Alter und da wirken Gruppendynamiken und dergleichen. Ein Beispiel sind Markensachen, da gibt es Kinder die ausgeschlossen werden, weil sie keine Markensachen tragen etc.. Da können die Eltern noch lange versuchen regulierend einzugreifen. Eine Gruppendynamik ist nur sehr schwierig zu durchbrechen. Das Kindeswohl sollte immer an erster Stelle stehen, wenn Kinder zur Adoption freigegeben werden und ich denke da werden die Behörden schon ihre Schemas haben wo sie bestimmte Kriterien auswählen werden, was gut oder schlecht ist für ein Adoptivkind. Homosexualität ist eine Veranlagung wo die betreffenden Menschen nichts dafür können und somit ist es auch nicht zu kritisieren. Vielleicht sind die anderen Punkte als die sexuelle Neigung schwerer zu gewichten bei der Beurteilung ob ein Kind zur Adoption angenommen werden darf.
 
also nur mal unabhängig ob nun homo/oder hetro ehe bei adoptiv-kinder gibt es auch "wartezeiten"...in deutschland ca.3-4 jahre so wie gehört habe und
auch nach hautfarbe.würde einer adoption danach entschieden werden..
 
also nur mal unabhängig ob nun homo/oder hetro ehe bei adoptiv-kinder gibt es auch "wartezeiten"...in deutschland ca.3-4 jahre so wie gehört habe und
auch nach hautfarbe.würde einer adoption danach entschieden werden..
es scheint leichter zu sein, ein Kind im Ausland zu adoptieren, als im Inland
 
Eltern haben oft fast keinen Einfluss mehr auf Kinder ab einem gewissen Alter und da wirken Gruppendynamiken und dergleichen.

Das ist richtig! Umso mehr ist auf eine angemessene Erziehung in den
ersten Lebensjahren zu achten. Mit angemessen meine ich hier vor allem
Toleranz und Offenheit für alles was das Leben so zu bieten hat..
Also nur mal so als Beispiel: Meine Kinder haben nicht mal die abweichende
Hautfarbe ihrer Spielkameraden für erwähnenswert gehalten.:)

Und ja, man kann Offenheit lehren und trotzdem sein Kind beschützen.
Die Unterstützung eines gesunden "Bauchgefühls" ist dabei sehr hilfreich,
und Vertrauen in die Bezugspersonen natürlich.

Homosexualität ist eine Veranlagung wo die betreffenden Menschen nichts dafür können und somit ist es auch nicht zu kritisieren.

So ist es! Heterosexualität ist schließlich auch eine Veranlagung, für die
die Betroffenen nix können.:D
 
Man sollte sich eher fragen, wie die Kinder mit Erwachsenen klarkommen
sollen, die o.g. Ansichten vertreten.

Kinder sind Nachahmer, je offener und liebevoller ihre Umgebung ist,
desto liebevoller und offener werden sie selbst.
Und ob Kinder nun zwei Väter und/oder zwei Mütter daheim haben, interessiert
nur solche Kinder, die von zuhause aus schon mit Vorurteilen geimpft
wurden.

Sehe ich ebenso.

Im übrigen gibt und gab es immer schon Kinder, die von Müttern (mit Hilfe von Großmüttern, Tanten usw.) allein großgezogen wurden und werden, weil sich die Väter aus dem Staub machten oder aus anderen Gründen.

Von der "vaterlosen" Kriegs- und v.a. Nachkriegszeit mal ganz zu schweigen.

Da hats auch keinen Aufschrei gegeben, wie schlimm das für Kinder wäre, wenn sie in einem reinen Frauenhaushalt aufwachsen.

Genausowenig mach ich mir da Sorgen, wenn Kinder in einem reinen Männerhaushalt groß werden.

Hier wird ja so getan, als wäre die Familie mit Vater, Mutter, Kind der gängige Normalzustand heutzutage.
Das ist er mitnichten.

Wichtig ist für ein Kind einzig und allein, dass es sich angenommen und geliebt fühlt!

lg Sunny
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich ebenso.

Im übrigen gibt und gab es immer schon Kinder, die von Müttern (mit Hilfe von Großmüttern, Tanten usw.) allein großgezogen wurden und werden, weil sich die Väter aus dem Staub machten oder aus anderen Gründen.

Von der "vaterlosen" Kriegszeit mal ganz zu schweigen.

Da hats auch keinen Aufschrei gegeben, wie schlimm das für Kinder wäre, wenn sie in einem reinen Frauenhaushalt aufwachsen.

Genausowenig mach ich mir da Sorgen, wenn Kinder in einem reinen Männerhaushalt groß werden.

Hier wird ja so getan, als wäre die Familie mit Vater, Mutter, Kind der gängige Normalzustand heutzutage.
Das ist er mitnichten.

Wichtig ist für ein Kind einzig und allein, dass es sich angenommen und geliebt fühlt!

lg Sunny


:thumbup:

LG
Juppi
 
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Eltern haben oft fast keinen Einfluss mehr auf Kinder ab einem gewissen Alter und da wirken Gruppendynamiken und dergleichen. Ein Beispiel sind Markensachen, da gibt es Kinder die ausgeschlossen werden, weil sie keine Markensachen tragen etc.. Da können die Eltern noch lange versuchen regulierend einzugreifen. Eine Gruppendynamik ist nur sehr schwierig zu durchbrechen. Das Kindeswohl sollte immer an erster Stelle stehen, wenn Kinder zur Adoption freigegeben werden und ich denke da werden die Behörden schon ihre Schemas haben wo sie bestimmte Kriterien auswählen werden, was gut oder schlecht ist für ein Adoptivkind. Homosexualität ist eine Veranlagung wo die betreffenden Menschen nichts dafür können und somit ist es auch nicht zu kritisieren. Vielleicht sind die anderen Punkte als die sexuelle Neigung schwerer zu gewichten bei der Beurteilung ob ein Kind zur Adoption angenommen werden darf.



Erziehung fängt man darum auch in einem früheren Alter an.;)

Wenn die Eltern von klein auf sich mit ihrem Kind unterhalten, ihm viele Dinge erklären, es dadurch stark und selbstbewusst machen, wird es den Gruppenzwang nicht nötig haben. Und eine homosexuelle Ehe ist unter Umständen ähnlichen Vorurteilen ausgesetzt wie eine ( sogenannte ) Multikultiehe oder eine Migrantenfamilie, da erfahren die Kinder eventuell auch Vorurteile, Verspottung usw. Auch da können die Eltern durch Gespräche ihre Kinder stärken.
 
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