Monamour
Sehr aktives Mitglied
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Es wurde nun sehr viel geschrieben über diesen Wal, jede Handlung akribisch durchleuchtet, abgewägt ob es richtig war den Wal zu retten, ihm diese Tortour zuzumuten, diesen oder jenen selbsternannten Fachleuten zu folgen, oder ihn jämmerlich sterben zu lassen.
Tracker nicht richtig angebracht, na und? Wozu? Es ist nicht wichtig für mich.
Wenn ich davon ausgehe wie sich wohl der Wal fühlte, als er für sich realisierte, dass es für ihn eventuell das Ende sein könnte, dann öffnen sich für mich ganz andere Gedanken.
Ich möchte dem Wal nicht absprechen das er ein inteligentes empathisches Wesen ist, welches sich seiner ausweglosen Situation sehr bewusst war.
Eingepfercht im Schlick, schmerzende Blasen von der Sonne und zudem die Angst vom eigenen Gewicht erdrückt zu werden. Wen sollte er rufen, wer könnte ihm helfen?
Ja natürlich war er ein Wildtier und doch liess er es zu, dass Menschen ihm näher kamen, denn er fühlte wie sie sich um ihn sorgten, seine Wunden erträglicher machten.
In diesen Momenten war es dem Wal egal, ob ein Arzt, ein Schiff oder ein Paddler in seiner Nähe war, er baute einfach nur vertrauensvoll auf die Nähe der Menschen.
Freiwillig schwamm er in die Barge und hoffte wie millionen Menschen mit ihm auf die Freiheit, endlich wieder ungezwungen im Meer zu schwimmen.
Seine letzten Fontänen die ich sehen durfte, waren ein wundervoller Abschiedsgruß.
Ich hoffe sehr, er findet zurück zu seiner Route und darf die absolute Freiheit noch viele Jahre erleben.
Tracker nicht richtig angebracht, na und? Wozu? Es ist nicht wichtig für mich.
Wenn ich davon ausgehe wie sich wohl der Wal fühlte, als er für sich realisierte, dass es für ihn eventuell das Ende sein könnte, dann öffnen sich für mich ganz andere Gedanken.
Ich möchte dem Wal nicht absprechen das er ein inteligentes empathisches Wesen ist, welches sich seiner ausweglosen Situation sehr bewusst war.
Eingepfercht im Schlick, schmerzende Blasen von der Sonne und zudem die Angst vom eigenen Gewicht erdrückt zu werden. Wen sollte er rufen, wer könnte ihm helfen?
Ja natürlich war er ein Wildtier und doch liess er es zu, dass Menschen ihm näher kamen, denn er fühlte wie sie sich um ihn sorgten, seine Wunden erträglicher machten.
In diesen Momenten war es dem Wal egal, ob ein Arzt, ein Schiff oder ein Paddler in seiner Nähe war, er baute einfach nur vertrauensvoll auf die Nähe der Menschen.
Freiwillig schwamm er in die Barge und hoffte wie millionen Menschen mit ihm auf die Freiheit, endlich wieder ungezwungen im Meer zu schwimmen.
Seine letzten Fontänen die ich sehen durfte, waren ein wundervoller Abschiedsgruß.
Ich hoffe sehr, er findet zurück zu seiner Route und darf die absolute Freiheit noch viele Jahre erleben.