Gestrandeter Wal in der Ostsee

Warum sollte das Einschläfern so unglaublich kompliziert sein?
2018 wurde es bereits bei einer Seekuh angewandt.
Berliner Tierpark musste Seekuh Lisa einschläfern.

Einschläfern geht mit Medikamenten. Ihr Bedarf richtet sich nach dem Gewicht.
Eine Seekuh ist viel kleiner und vor allem viel weniger schwer als ein Buckelwal.
Mit Seekühen haben die in Zoos sie betreuenden Tierärzte schon Erfahrung.

Seekuh: 200 bis 900 Kilo, Länge 2,3 bis 4,5 Meter
Buckelwal: 25.000 bis 35.000 Kilo, Länge 12 bis 15 Meter

Die richtige Menge Medikamente zu berechnen, ist beim Buckelwal schwierig, weil man sein Gewicht nur schätzen kann. Man will ihn damit ja nicht quälen. Außerdem: wie kriegt man die Medikamente ins Blut des Tieres? Die KI berichtet, 2012 ist ein Buckelwal bei Texel gestrandet. "Nachdem Rettungsversuche scheiterten, wurde entschieden, das Tier einzuschläfern. Dies erwies sich jedoch als schwierig, da das Mittel kaum Wirkung zeigte. Das Einschläfern eines Wals ist äußerst komplex. Es erfordert immense Mengen an Medikamenten und ist technisch schwer umzusetzen."
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Hat sich geklärt. Das eine Foto (2.236) zeigt nicht seine Fluke. Es steht ja direkt mit dabei: "not his fluke".
Wenn man das bemerkt, kann man es gleich sagen und nicht erst Andere bzw Laguz auflaufen lassen.
Bei dem vielen Material, das Laguz sichtet und ihren umfassenden Beiträgen, kann sowas mal passieren.
 
Stimmt ... dann ist es wohl tatsächlich nicht seine. Sorry.

Ist seiner aber schon sehr ähnlich. :)
Fand ich auch aber die verschiedenen Bilder die hier gepostet wurden sehen alle irgendwie unterschiedlich aus.

Es ist halt keine gute Methode anhand von aus dem Netz gekramten, pixeligen Bildern irgendwas abzulesen. Dazu noch berücksichtigend, die längeren Zeiträume zwischen den Bildern und unterschiedlichen Bedingungen, denen die Fluke ausgesetzt war. Sicherlich wird die Salinität ja auch hier einen optisch erkennbaren Effekt haben.
 
Werbung:
Zurück
Oben